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 Riccio da Volterra

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AutorNachricht
Riccio da Volterra

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Spieler : Nessie

Der Charakter
Alter: 43
Gesinnung: Neutral Neutral
Verwundbarkeit: schwer verletzen

BeitragThema: Riccio da Volterra   Fr Jan 20, 2017 5:22 pm


Venedig-Einwohnererklärung von
<
Riccio da Volterra


Der Kluge verkauft seinen Essig teurer, als der Narr seinen Honig.


Alter: 45Geburtstag: 10. April 1435Wohnort: Heimathafen: Venedig
Beruf: Kaufmann und HändlerGesinnung: durchaus gutsexuelle Orientierung: hetero


Es ist kein Kaufmann, der nicht Mäusedreck für indischen Pfeffer verkaufen kann.




Größe:
Wie groß ist euer Charakter?
1.85 Meter


Allgemeines Aussehen:
Riccio's Körper fällt eher korpulent aus, was seine Größe jedoch wieder etwas verdeckt. Seine Gesichtszüge sind sehr weich und seine Gutmütigkeit lässt er auch so nach außen strahlen. Die Körperhaltung des Männes ist aufrecht und stolz.


Allgemeines Aussehen
[Gesicht]:
Seine Gesichtszüge sind sehr weich und die Haut hat schon die ein oder andere Falte unter seinen Augen. Riccio's Lachfalten sind ziemlich gut zu erkennen, denn diese machen ihm alle Ehre. Unter seinem Kinn hat sich mit der Zeit ein Doppelkinn gebildet und stets ist der gute Mann rasiert.

Besonderheiten:
Auffällig sind bei Riccio wohl die roten Haare, die er seinem Vater verdankt, genauso wie die dunkelgrünen Augen. Er trägt stets jeweils an einer Hand einen Ring an Ring- und kleinem Finger , darunter auch ein Siegelring seiner Familie.. Als Halbitaliener beherrscht er natürlich die italienische Sprache, sowohl auch die deutsche, die er bei seinen öfteren Aufenthalte in Lübeck erlernte. Auch beherrscht er die Sprachen (wenn auch nur etwas) Englisch, Französisch und Spanisch.

Kleidungsstil:
Natürlich trägt Riccio nur bequeme Kleidung, die gleichzeig aber gut aussieht, damit er sich vor seiner Kundschaft gut präsentieren kann. Auf seinem Kopf trägt er ein großes, braunes Barett, sowie am Oberkörper einen schwarzen Mantel mit einem Fuchspelzkragen und darunter ein dunkelrotes Oberteil. Als Hose trägt er eine kniehohe Hose und das Schuhwerk ist einfach gehalten und aus Leder gemacht.



Persönlichkeit:
Riccio ist ein liebenswürdiger Mann, der viel Humor besitzt und gern mit Bekannten redet, lacht und viel über seine Reisen und Abenteuer erzählt, die er seinem Beruf zu verdanken hat. Mit guten Freunden trinkt er gerne Abends in der Taverne ein Schlückchen Alkohol und er ist ein ehrlicher Mann, der sein Wort hält und auf den man zählen kann. Der Kaufmann ist pünktlich (soweit es auch mit dem Reisen möglich ist) und mit seiner guten Laune steckt er wohl jeden in seiner Nähe an, als wäre er der Sonnenschein höchstpersönlich und kostet das Leben in jedem vollsten Zug aus. Trotzdem kann er sehr ernst werden, wenn seine Stimmung gedrückt wird, denn auch er kann bestimmte Menschen nicht leiden.

Stärken:
-Gutmütigkeit
-Einkauf und Verkauf
-Pünktlichkeit
-Zuverlässigkeit
-Zielstrebigkeit
-Treue

Schwächen:
-Wein
-gutes Essen
-Unordnung
-orientierunglos
-schnell nachgiebig

Vorlieben:
-seine Familie
-Reisen (an liebsten mit dem Schiff)
-ihm fremde Lebensmittel
-seltene Ware
-neue Orte und Länder entdecken

Abneigung:
-Unzuverlässigkeit
-Unpünktlichkeit
-unfreundliche Kundschaft (die seine Ware nicht zu schätzen weiß)
-für "dummverkauft" zu werden
-trübe Stimmung




Familie
Mutter: Eva da Volterra, 61 Jahre alt, Bäuerin, wohnt in Volterra
Vater: Jacob Kaufmann, 64 Jahre alt, Kaufmann und Händler, wohnt in
Nürnberg- Deutschland

Geschwister: Ein eineiiger Zwillingsbruder:
Cosimo da Volterra, 45 Jahre alt, Lehrer in Bologna


Vergangenheit

Alles begann, als Riccio's Vater, der ebenfalls schon Kaufmann war, nach Italien reiste, um dort die Waren aus Deutschland in den Städten zu verkaufen. Er lernte auf dem Markt in Volterra Eva kennen, die sich in ihn verliebte. Sie verbrachten öfters die Nächte zusammen, doch war dies mehr ein Vergnügen für den jungen Mann und konnte so die Gefühle, die sie für ihn empfand, nur schwer erwiedern. Als er nach mehren Tagen und langem Aufenthalt in Italien ohne schweren Herzens zurück nach Deutschland reiste, brach für Eva eine Welt zusammen. So verliebt das Mädchen auch war und bald feststellen musste, dass sie von dem jungen Mann schwanger war, reiste sie dem Deutschen hinterher und bekam auch schon bald dessen Wohnort heraus. Doch dieser war natürlich weniger begeistert von der Neuigkeit, dass sie ein Kind von ihm erwartete und so musste er sie zurückweisen und gab ihr den guten Rat, zurück nach Italien zu gehen.

Zurück in ihrer Heimat war sie natürlich wegen der Schwangerschaft eine Schande für die schwer katholische Familie und bekam letztendlich die zwei unehelichen, dennoch gesunden Zwillinge Riccio und Cosimo zur Welt. Die Kinder wuchsen auf einem Bauernhof auf, auf dem die unverheiratete Mutter arbeitete und so halfen auch sie schon früh bei der tagtäglichen Arbeit mit. Der junge Riccio interessierte sich schon immer für die Geschichten der Älteren und für die vielen Städte und Länder, die erstmal unerreichbar waren.
Als er und Cosimo 17 Jahre alt wurden, wurden sie von Eva in die Welt hinausgeschickt, um etwas anständiges zu lernen. Dafür gab sie das wenige Geld her, was sie besaß und ermöglichte so Cosimo, das Lehramt in Bologna zu studieren, während auch Riccio von zu Hause auszog, um ebenfalls in Bologna bei einem Händler zu arbeiten und von diesem das Kaufen und Verkaufen zu erlernen. Diese Tätigkeit ermöglichte es ihm, nun auch in andere Städte zu reisen, Waren von A nach B zu bringen, um anschließend in Venedig- in der Handelsstadt Italiens überhaupt- mit 31 Jahren und mehr Erfahrung in seiner Tätigkeit bestimmte Waren auch mal im Auftrag von wichtigen Großkunden per Schiff in andere Länder zu bringen. Seine erste Route ging von Italien nach Frankreich über Spanien, England und Deutschland, wenn auch mal über Dänemark und bis heute veränderte er auch diese Route nicht, denn er hatte in den verschiedenen Ländern feste Kunden, mit denen er guten Kontakt pflegte.

Er gründete mit 33 Jahren eine kleine Familie und hat mit seiner Ehefrau eine 12 Jährige Tochter und einen 2 Jahre alten Sohn. Im Gegensatz zu seiner Kindheit kann er sich nun etwas leisten und seiner Familie etwas bieten.

Mit seinem Bruder, mit dem er natürlich ein sehr enges Verhältnis hat, schreibt er jede Woche einmal und auch mit seiner Mutter hält er den Kontakt natürlich aufrecht und besucht beide, wie es seine Arbeit erlaubt. Sein Vater hingegen ließ seit der Schwangerschaft nie mehr von sich hören und auch die zwei Brüder interessierten sich nie für den Mann, der ihre Mutter vor 45 Jahren in einem ihr viel zu fremden Land abwies. Trotz der Religion der Mutter hat Riccio keinen großen Bezug zur katholischen Kirche, da er eine eigene Vorstellung vom Leben hat und was danach geschieht.


Euer Spitzname• Alter des Users• Mark Williams


mady by Tobi



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