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 Was der eine nicht schafft, schafft Niccolo dann hinterher...

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Ezio Auditore
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Alter : 20
Spieler : Rune

Der Charakter
Alter: 21 Jahre
Gesinnung: Assassine Assassine
Verwundbarkeit: schwer verletzen

BeitragThema: Was der eine nicht schafft, schafft Niccolo dann hinterher...   Mi Feb 01, 2017 9:59 pm

Zum dritten Mal an diesem Tage starrte Ezio auf das Stück Pergament in seiner Hand. Es war zerknittert und man konnte sehen, dass man es viele Mal geöffnet und gelesen hatte. Noch immer befand sich derselbe Name darauf. Einen Namen, den er schon lange kannte und dessen Leben er nur zu gerne beenden wollte. Der junge Assassine schloss kurz die Augen und zwang sich ruhig zu atmen. Immer wieder rief er sich Marios und Paolas Lektionen in den Kopf und versuchte sie umzusetzten. Vorsichtig kletterte er an der Fassade hinunter und verschwand in der nächsten Gasse. Der Gestank nach Verfaulten drang ihm in die Nase und er hielt sich den Ärmel vor das Gesicht, während er so schnell es ging das ärmlichere Viertel von Florenz hinter sich ließ. Sein Ziel waren die teuren Villen in der Nähe der Basilica Santa Maria Novella. Der Weg war mühseliger als erwartet und bespickt mit Stadtwachen. Einige Male musste er große Umwege machen und die Ungeduld wurde mit jedem Schritt größer. Diese Sehnsucht nach Rache ließ ihn unvorsichtiger werden und beinahe wäre er in eine Patrouille gerannt.
Leise fluchend kletterte er auf ein Dach und duckte sich hinter einem kleinen Schornstein. Die Bogenschützen hatten ihn jedoch kommen sehen und so zischte ein Pfeil an seiner Wange vorbei und ließ ihn herum wirbeln. Ezio warf ein Messer und rannte weiter über Dach, versuchte den Wachen zu entkommen. Leicht keuchend fand er sich auf dem Turm der Basilica wieder.
Das kleine Rennen hatte ihn kurz aus der Bahn geworfen, doch jetzt da er sich so weit oben befand, konnte er sich wieder sammeln. Der Moment währte allerdings nicht lange, denn lautes Gelächter ließ ihn nach unten blicken. Da war er also. Jener Mann, der neben den Pazzis seine Familie jedes Mal gedemütigt hatte. Kaum sah er in das vernarbte Gesicht des Mannes, waren alle Lektionen vergessen. Die Gedanken waren abgeschaltet und er sprang in einen Heuhaufen, um wenig später mit Halmen bedeckt vor seinem Ziel zu stehen. “Guilla de Vera, es ist an der Zeit zu sterben.“, knurrte er und er aktivierte den Mechanismus des versteckten Dolches. Allerdings hatte er wohl die Rechnung ohne den Wachen gemacht, denn wenig später war er von mehreren Rohlingen und Pikenträgern umrundet. “Cazzo!“, spie er aus und zog sein Schwert.

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BeitragThema: Re: Was der eine nicht schafft, schafft Niccolo dann hinterher...   Do Feb 02, 2017 8:02 pm

Wie jeden Tag kontrollierte der leidenschaftliche Schriftsteller und Diplomat den Taubenschlag nach nützlichen Informationen, die er weiterleiten konnte. Im letzten Moment fiel ihm noch ein, dass einige frische Assassinen Novizen auf Aufträge geschickt wurden und obwohl Machiavelli immer so einiges zutun hatte war es selbstverständlich, dass er die Einzelaufträge überprüfte und aufpasste, dass nichts schief ging. Besonders ein Jungassassine hatte besonders viel Potential und den Willen dazu, das Ziel der Bruderschaft vorran zu treiben. Ezio Auditore, der Neffe eines der unzerzischtbaren und evrdammt talentieren Mitglieder des Ordens. Der Jemand, der Niccolo in die ganze Themaki eingeführt und unterstütz hatte.
Deshalb war es selbstverständlich, dass er auf jeden Fall ein Auge auf den Auditore werfen wird. Deshalb steuerte er das Ziel von Ezio an, dass er sich aus den Schriftstücken herausgenommen hatte. Besonders bei so jungen und temperamentvollen jungen Männern machten viele Fehler, die die Assassinen schaden könnten. Beim vorbeilaufen zog er sich seinen Kapuzenmantel über und bahnte sich seinen Weg auf die Dächer. Den Waffengürtel hatte er sich auch übergezogen, denn man konnte nie wissen, ob es brennzlig wird. Das Ziel war keine 50 Meter von ihm entfernt und auf einem Balkon hieß es erst mal, sich ein Bild von der Umgebung zu machen. Es war nicht schwer Ezio ausfindig zu machen. Leider agierte er nicht ganz so lautlos, wie sie es eigentlich sollten und forderte die Aufmerksamkeit einiger Stadtwachen und Bogenschützen. Niccolo hoffte inständig, dass Ezio unverletzt daraus kam. Ein schlechter Start für ein Attentat eines einflussreichen Mannes wie Guilla de Vera.
Irgendwann schien sich das ganze zu beruhigen. Machiavelli konnte einige verwirrte Wachen auf den Wegen erkennen, die sich umschauten. Noch brauchte er also nicht einschreiten. Hoffentlich brachte es Ezio nicht aus der Fassung. Währendessen suchte sich der Meisterassassine einen besseren Aussichtspunkt, aber keinen zu Auffälligen. Lange brauchte es da nicht mehr als es wieder lauter auf dem Boden zuging. Nun geschah das, was Niccolo auf keinen Fall sehen wollte. Der offene Kampf, einer gegen viele. Durch diese unüberlegte Handlung starben schon viele der Novizen und diesesmal war es wie ein Dejavu. Jetzt hieß es eingriefen bevor er noch einen seiner 'Schützlunge' verlor. Zwar war es Ezio's eigene Schuld, hätte dieser vorher über die Konsequenzen nachgedacht, wäre es jetzt nicht so weit gekommen. Es sah so aus, als wäre er ganz ohne Plan an die Sache ran gegangen. Aber darüber wird er noch mit ihm reden, wenn er ihn aus der kritischen Situation befreit hat. Niccolo beschäftigte sich sicherlich mehr mit Politik und und verletzte vielleicht mit bedachten Worten aber im Kampf war er keinesfalls zu unterschätzen.
Er bereitete zwei Messer vor und warf sie im Lauf in die Richtung zweier der Pikenträgern, die um Ezio herum standen. Im geschützten Schatten der Schornsteine und niedrigeren Häuser ließ er nicht zu, dass die Männer ihn sahen. Aus dem Nichts stürzte sich der geübte Assassine aus schwindelerregender Höhe von der Hauswand runter und stach dem ersten Rohling mit der versteckten Klinge in den Hals. Direkt kam die Axt des Nächsten auf ihn zu. Gekonnt wich er zur Seite, griff sich das spitze Ende und rammte ihm den Griff ins Gesicht, so dass er gezwungen war, loszulassen. Nun musste er die Waffe nur noch in der Hand drehen und dem Mann den Todesstoß verpassen. Kein Ton kam über seine Lippen, nur ein Blick in Ezio's Augen genügte um seine Meinung dazu preis zu geben.
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Ezio Auditore
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BeitragThema: Re: Was der eine nicht schafft, schafft Niccolo dann hinterher...   Do Feb 02, 2017 11:12 pm

Nun, dass es keine seiner besten Ideen gewesen war, wurde ihm klar sobald er die blitzenden Rüstungen um sich herum erkannte. Wenn er ehrlich war, es war wohl das schrecklichste, was er hätte tun können. Aufgeschreckt von Gefühlen war er wie ein gackernder Hahn in den Fuchsbau gesprungen und musste jetzt zusehen, wie er lebend wieder raus kam. Sein dünner Einhänder kam ihm so zerbrechlich vor im Gegensatz zu den Breitschwertern. Dennoch hob er entschlossen das Kinn und machte sich zum Angriff bereit. Er sog die heiße Luft tief in die Lungen ein und prustete sie durch die Nase wieder nach draußen. Fast in derselben Sekunde vernahm er ein leises Zischen und kurz darauf vielen die nur leicht berüsteten Waffen zu Boden. Blut drang aus Wunden in denen kleine Wurfmesser steckten. Kurz abgelenkt, sah er sich um und konnte gerade noch das Schwert heben, als jemand frontal auf ihn los ging. Der klirrende Laut aufeinander prallender Schwerter halte in seinem Kopf wieder und sein Arm erzitterte unter der Kraft des Rohlings. Ezio biss das Kiefer fest zusammen und parierte den nächsten Schlag und bekam so Zeit, ein Stück nach hinten zu tänzeln. Ein kurzer Moment der Atempause gab ihm die Chance einen Überlick zu bekommen. Schaulustige hatten sich bereits versammelt und schienen nicht zu wissen was hier vorging.
Ein leichter Schweißfilm hatte sich auf seiner Stirn gebildet und der Novize überlegte, wie er am besten weiter voran ging. Gerade setzte er zum Gegenschlag an, als der Ritter unmittelbar neben ihm, mit einem gurgelnden Laut nach hinten stürzte. Blut verteilte sich weiter auf dem Boden und beschmierte den heiligen Platz vor der Basilika. Sein Blick blieb auf einer Gestalt hängen, die sich zu ihm in den Kampf stürzte. Ein Assassine unverkennbar - trainiert in der Kunst des Tötens. Von der Hilfe wieder zu neuer Kraft gebracht, wollte er sich abwenden, als sich ihre Blicke kreuzten. Oh, Ezio fühlte sich unter diesen Augen wie ein Welpe, den man gerade mit dem Stock geschlagen hatte.
Der junge Mann war dankbar dafür, dass er sich wegdrehen musste, um einen weiteren Angriff zu entgehen. Noch im selben Wimpernschlag sprang er jedoch nach vorne und trieb dem Gegner die versteckte Klinge in den Hals. Er spürte wie das Metall Muskeln und Sehnen durchschnitt und schlussendlich fast die Halswirbel trennte. Mit einem Ruck zog er die Hand zurück und widmete sich dem nächsten Feind. Immer weiter schlug er sichveinen blutigen Pfad. Im Augenwinkel musste er allerdings hilflos zusehen, wie sein Ziel sich aus dem Staub machte. Wochenlange Vorbereitung waren mit einem Schlag zunichte gemacht und er hätte vor Frust am liebsten aufgeschrien. Verbissen wollte er sich noch schneller durch die Reihen der Wachen kämpfen. Doch er war zu weit weg, als dass er es rechtzeitig geschafft hätte. Wut und Enttäuschung über sein eigenes Versagen brachen über ihn zusammen und sein Kampfstil war nun gezeichnet von seinen Gefühlen. Unbeherrscht und beinahe schon brutal setzte er Schwert und Klinge gegen die Männer ein.

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BeitragThema: Re: Was der eine nicht schafft, schafft Niccolo dann hinterher...   Mo Feb 06, 2017 7:57 pm

Wenn es nicht zwingend notwendig war, tötete Machiavelli auch, besonders wenn es um das Leben seiner Schützlinge ging. Ezio kannte er noch gar nicht so lange, er war noch ganz frisch dabei und musste noch viel lernen. Ein guter Grund, warum Niccolo ihn ihn ganz so hart bestrafen wird. Es galt fast schon als höchststrafe, so viele Fehler hintereinander zu machen, gerade Schwerwiegende. Man durfte sich nicht von emotionalen und extremen Gefühlen leiten lassen, privates musste immer hinten angestellt wurden.

Diese Gegner waren zu ihrem Bedauern keine gewöhnlichen. Rohlinge waren schwer zu knacken und hatten eine verdammt robuste Rüstung um sich. Pikenträger konnten ebenfalls gefährlich werden, da sie auf Entfernung gegen das Schwert ganz einfach gewinnen konnten. Der Wurf mit den Messern war unfair aber nötig um die Siegeschancen zu erhöhen. Viele blieben nicht mehr übrig aber dafür waren die Übrig gebliebenen eine echte Herausforderung, selbst für den erfahrenen Assassinen. Der Überraschungsangriff funktioniere nur noch ein einziges mal bei dem Rohling, den er mit einem Stich in den Hals außer Gefecht setzte.

Die Blicke der beiden Meuchelmörder trafen sich fast zeitgleich und Niccolo erreichte sein Ziel. Wie ein geschundener Hund machte sich Ezio klein, er wusste genau was er damit geschafft hatte und das es nicht ohne Konsequenz bleiben wird. Das jetzt auch noch Schaulustige um sie herum standen, machte das ganze noch eine Etage schwieriger, da unverletzt wieder rauszukommen. Von dem Blut Unschuldiger sollten sie sich fern halten, so besagte es die erste Regel.

Der Blickaustausch wurde durch die noch lebenden und gar nicht freundlichen Stadtwachen frühzeitig unterbrochen. Machiavelli wollte nicht viel Zeit verlieren und schnell hinter sich bringen bevor es noch mehr Aufmerksamkeit forderte. Später käme noch Verstärkung dazu und dann konnten sie sich nicht mehr so einfach da raus winden. Deshalb nahm er sich schnell die beiden Pikenträger vor, die schon auf ihn zugelaufen kamen. Im richtigen Moment wich der ende 30 jährige zur Seite aus und rammte dem ersten seine Arm ins Gesicht um ihn kurz aus dem Konzept zu bringen. Den anderen verlor er aus den Augen um sich stattdessen zu vergewissern ob Ezio alles im Griff hatte. Ein großer Fehler wie er verspätet realisieren musste. Er spürte nur noch einen brennenden Schmerz zwischen den Rippen, bis sein Körper sich automatisch nach hinten springen ließ. Noch bevor der Soldat die Klinge weiter in sein Fleisch bohren konnte packte er den Griff. Mit einem Tritt löste er die Wache von der Waffe und schmiss sie sofort auf den Boden, weit weg von dem Besitzer. Und wie Niccolo es sich schon gedacht hatte, von weitem machten die Schauhlustigen schon Platz für die Verstärkung. Jetzt brachte Kämpfen auch nichts mehr, sie mussten verschwinden, und zwar so schnell wie möglich. Ezio's Ziel war schon verschwunden, deshalb war alles kämpfen nur Zeitverschwendung. Als Rückzugsmethode hielt er sich die Wachen mit der Klinge vom Leib, die er von hinten erwischte traf es böse. Aber so kam er an Ezio ran und stieß ihn um die nächste Ecke, nachdem er ihn am Ärmel mit sich zog. "Lauf" Wer wusste besser, wie man am einfachsten den Soldaten abhängte wenn nicht Niccolo Machiavelli.
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Ezio Auditore
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BeitragThema: Re: Was der eine nicht schafft, schafft Niccolo dann hinterher...   Fr Feb 10, 2017 8:57 pm

Der Kampf schien kein Ende zu nehmen, jedenfalls kam es Ezio so vor. Immer wieder schlug er nach Gegnern, doch war einer fort, schien schon der nächste seinen Platz einzunehmen. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn und er schmeckte den Staub der Stadt auf seiner Zunge. Im Augenwinkel konnte er sehen wie, sein ungewollter Retter, verletzt wurde. Schuldbewusst biss er sich auf die Wange und riss seinen Arm hoch, um den nächsten Angriff zu parieren. Metall schlug auf Metall und gab erneut das laute Klirren von sich. Der junge Novize ächzte unter dem Schlag und machte einen Ausfallschritt nach hinten, um wieder einen besseren Stand zu haben. Seine Schuhe wirbelten ein wenig Staub auf und dieser legte sich auf sein Gewand nieder, dass nun mehr braun als weiß war. Sein nächster Gegner ging gurgelnd zu Boden, als er am Arm gepackt wurde. Der Griff war fest und er war fast dabei sein Schwert zu schwingen, als er Niccoló erkannte, der ihn aus dem Treiben zog. Sein Rücken traf auf eine Wand und seine Brust hob und senkte sich in schnellen Bewegungen, als man ihm aufforderte zu laufen. Es war durchaus keine schlechte Idee, denn nun vernahm auch er die bellenden Befehle der heraneilenden Verstärkung. Sie waren in der Unterzahl und es würde wohl nicht gut enden, sollten sie an diesem Fleck von Florenz bleiben. Und so nickte er schnell und lief los.
Ein wenig hatte er die Hoffnung, dass er niemals das Ziel erreichen würde – er besaß keine Todeswünsche – sondern eher fürchtete er sich vor der Bestrafung die ihn erwartete. Er hatte versagt und das nicht wegen eines kleinen Fehlers. Dieser Fehler war eher riesengroß. Seine Schritte hallten laut in seinen Ohren wieder, als er über die Straßen lief, als ihm jedoch eine Patrouille entgegen kam, entschied er spontan, dass der Weg auf den Dächern besser wäre. Kurz sah er sich hastig um und warf sich dann auf den nächsten Fenstersims, von dem aus er seine Finger in die Spalten der Ziegel und Steine grub, um sich daran hochzuziehen. Seine Muskeln protestierten und brannten, aber er hörte nicht auf, bis er oben angekommen war. Mit einem letzten Kraftakt zog er sich nach oben und landete mit dem Bauch auf dem oberen Dach. Er blieb völlig starr liegen und lauschte den Rufen und Schritten der Wachen, welche unten an ihm vorbei rannten. Gut, sie hatten nicht gesehen, dass er nach oben geklettert war. Suchend sah er sich dann nach seinem Assassinen-Bruder um, in der Hoffnung, er möge ihn mit dieser Aktion nicht noch mehr verärgert haben. Ezio wollte sich gar nicht ausmalen was passieren würde, wenn er für ein weiteres Unglück verantwortlich war. Am meisten Sorgte er sich über die Verletzung, er hatte nicht gesehen wie hart Niccoló getroffen wurde. Ein wenig richtete er sich dann auf und schloss eine Schnalle an seinem Stiefel, welche sich bei der hastigen Flucht gelöst haben musste. Dabei ließ er die Umgebung jedoch nicht aus den Augen und sah sich nach Bogenschützen oder anderen Feinden um. Vorsichtig löste er ein kleines Wurfmesser und hielt es in seiner rechten Hand, bereit es jederzeit werfen, wenn es die Situation verlangte.

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