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Bauherr
And you say Rome wasn't built in a day
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BeitragThema: Badezimmer   So Feb 26, 2017 5:11 pm


In diesem Badezimmer wird niemand außer dem Kunden gewaschen.
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Shane Hannigan
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BeitragThema: Re: Badezimmer   So Feb 26, 2017 9:11 pm

2. April 1480
13:20 Uhr
Alessia Rossi

Shane konnte nicht verhindern, dass sein Körper sich automatisch nach mehr sehnte, als eine Hand beinah provozierend über seinen Bauch glitt. Diese Frau schien ihr Handwerk wirklich zu verstehen und er bereute es keinen Augenblick sie ausgewählt zu haben - und sie sich schlussendlich für ihn und nicht den Pöbel entschieden hatte. Shane löste dann den Blick von ihren Augen und ihren Lippen, um nicht in noch größere Versuchung zu kommen. Einen Moment lang folgte er ihren Blick und entdeckte nun ebenfalls die ältere Frau, die wie es schien diesen Laden leitete. Kurz nickte er höflich und ließ sich wenig von Alessia zu den Treppen führen. Dabei blieb alles an ihm ruhig und zeigte keinen seiner Gedanken. Hin und wieder sah sich der Templer unauffällig um, um sicher zu gehen, dass sie nicht verfolgt oder beobachtet wurden.
Der Weg blieb wie versprochen kurz und Shane genoss, wenige Augenblicke lang, den Anblick des Körpers, der sich katzenartig durch die Gänge bewegte. Eine Türe wurde geöffnet und der Adelsmann trat in einen elegant eingerichteten Raum. Es roch nach Rosenwasser und anders als in London war hier kein Feuer, das ständig den Raum beheizen musste. Shane gefiel das exotisch Fremde, was von diesem Ort ausging und drehte sich so zu Alessia um, dass er sie wieder ganz ansehen konnte. “Eine gute Wahl, schöne Lady.“, die letzten Worte sprach er in Englisch aus und wollte sehen, ob er dadurch eine Reaktion in ihrem Gesicht auslösen konnte. Erst nach einigen Herzschlägen, sah er zu der Wanne, die sich im Raum befand und ihm wurde der Staub auf seiner Haut deutlich bewusst. Im selben Augenblick öffnete sich nach einem kurzen Klopfen die Türe und zwei spärlich gekleidete Mädchen traten mit Eimern voller Wasser ein und begannen diese in die Wanne zu füllen. Leichter Dampf stieg auf und ein frischer Duft erfüllte den Raum. Ja, das hier war genau dass, was er sich schon lange seit dem Aufbruch aus London gewünscht hatte. Als das Wasser gefüllt war, trat er wieder hinter die Kurtisane und legte seine Hände auf ihre Schulter. Die Türe fiel hinter ihm laut ins Schloss und so strich er mit den Händen an ihrer Haut entlang,zu der Schnürung ihres Kleides, um diese zu lösen. “Ihr habt gewiss nichts dagegen, mir im Wasser ein wenig gesellschaft zu leisten.“ Er hatte den Kopf vorgebeugt und die Worte beinah schon leise in ihr Ohr gesprochen.

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Alessia Rossi
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BeitragThema: Re: Badezimmer   So Feb 26, 2017 9:42 pm

2. April 1480
13:21 Uhr
Shane Hannigan

Alessia schätzte die Person bei ihr auch. Er war vielleicht nicht so rein und pur wie der Junge es war und ganz sicher nicht so freundlich wie der eine oder andere Besucher, der hier manchmal auf der Matte stand, aber er hatte Manieren.
Außerdem war seine Stimme sanft und weich, trotz der Worte, die er sprach, und das schmeichelte Alessias Ohren. Es gab Männer, die sahen sie und ihre Schwestern als Objekte und es gab die, die das zu verstecken wussten.
Ihr Weg führte sie ins Innere der Rosa Colta, bis sie in einen Raum traten, der anders war als die anderen. Rauer, herber, aber dafür auch sanft im Duft und einzigartig in der Benutzung. Als sie eintraten ließ Alessia sanft die Hand los, eh sie seine Worte hörte und das Haupt zu ihm wandte um ihn charmant anzulächeln. Das Englische machte aus dem Lächeln ein Strahlen.
Die Mädchen dieses Bordells waren bekannt für ihre gute Art und die Bildung, die sie genossen hatten. Aber Neues lernen, und der englischen Sprache war Alessia nicht mächtig, das mochte das Mädchen sehr. Sie kam auf ihn zu und lehnte sich an eine Brust, legte eine Hand daran, die über seine Schulter zu Hals und Nacken strich. Anders klang seine Stimme, wenn er die Sprache wechselte. Aber das hatte etwas sehr Verführerisches. Alessia reckte ihren Hals und begann, ihm die Haut am Hals zu küssen, um die Zeit zu überbrücken, die ihre Schwestern brauchten um den Zuber zu füllen. Auf den Mund würde sie ihn küssen wenn er das wollte und wenn er es wollte auch andere Körperteile.
Die Hand zum Beispiel.
Alessias freie Hand strich über seinen Arm zu seiner und sie wollte gerade den Ring lösen, da hatten die zwei Mädchen ihre Arbeit beendet und sie löste sich leicht um ihnen hinterherzusehen, sah sich dann um. Dampfendes Wasser füllte die Badestelle. Sollte sie schon jetzt mit den Fragen beginnen?
Eine Berührung unterbrach ihre Gedanken und sie ließ ihm die volle Kontrolle über ihr Kleid.
„Nichts läge mir ferner, Signore.“ Säuselte Alessia auf seine Frage und sie spürte, wie eine Gänsehaut über ihren Hals zog als sie den Atem spürte. Das Kleid rutschte jetzt, entblößte ihren Busen und mehr von ihrer Haut. Um ihm Arbeit abzunehmen ergriff Alessia jetzt selbst die Initiative, legte die Hände an den Stoff ihres Kleids und drückte es hinab, um sich vor ihm zu bücken und sich, einen Fuß nach dem anderen aus der Korsage und dem Unterkleid setzend, ganz zu entkleiden.
Alessia wusste, wie reizvoll es war, dass ihr Intimbereich dem seinen so nah war und sie ließ sich alle Zeit der Welt um sich dann wieder elegant aufzurichten.
Wie Gott sie schuf stand sie jetzt also da, legte den Kopf erst schief und schaute dann wieder etwas hinter sich, hoch zu ihm und ihr Schmunzeln wurde herausfordernd.

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Shane Hannigan
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BeitragThema: Re: Badezimmer   So Feb 26, 2017 11:01 pm

2. April 1480
13:22 Uhr
Alessia Rossi

Was auch immer zuvor durch ihre Gedanken gerauscht war, als sie von seiner Herkunft erfahren hatte, jetzt war es nicht mehr hier. Seine englischen Worten entlockten ihr ein Strahlen und es gab ihrem Gesicht einen wunderbaren Ausdruck. Ohne zu zögern, legte er seine Hände auf ihre Wangen und sah ihr tief in die Augen. Oh, er war nicht gefasst gewesen, auf die Schönheit der italienischen Frauen. Und selbst wenn sie so weit unter ihm stand, war Shane gewillt diese Tatsache für diese wenige Stunden beiseite zu schieben. Ein zufriedenes Schnauben drang aus seiner Kehle, als Alessia sich an ihn schob und seinen Hals küsste. Ihre Lippen waren so zart, wie sie aussahen und so legte er die Arme um ihren Körper und hielt sie eng umschlungen. Shane sog den süßen Duft ein, den ihr Körper verströmte und konnte es nicht mehr erwarten von ihren Früchten zu kosten.
Er spürte ihre Hand und wie sie über seine Finger strich, welche er schlussendlich dazu benutzte, um das Kleid zu lösen. Stück von Stück zeigte sich mehr von ihrer Haut und er ließ zu, dass sie ihm half. In kürzester Zeit, aber doch beinah zu langsam, stand die Kurtisane in voller Pracht vor ihm und seine Zunge befeuchte leicht seine Lippen. Hitze schlug wie tosendes Feuer in seine Lenden ein, als sie ihren Hintern so elegant in seine Richtung streckte und sich quälend langsam aufrichtete, sodass sich sein von Kontrolle besessener Verstand beinahe jeglicher Vernunft entsagte. “Grazie, bella donna.“ Shane trat nun dich hinter sie, ließ sie spüren, dass er sie begehrte und schlang die Arme um ihren nackten Körper. Nach und nach drehte er die Kurtisane ganz zu sich herum und hob ihr Kinn an, um wenig später diese weichen Lippen zu küssen. Diese Berührung war verlangend und auch etwas herrisch aber bestimmt nicht grob. Ebenso war diese Tat nur von kurzer Dauer, denn Shane wollte am Ende nicht in kaltem Wasser baden.
So löste er sich von der schönen Maid und begann sich nun ebenso von den Kleidern zu befreien. Er löste geschickt die Knöpfe und Schnüre des Mantel, ehe er ihn an die Seite legte. Wenig später folgte auch sein Hemd und er entblößte eine trainierte Brust. Narben überzogen seinen Oberkörper und erzählten von einen Leben, das weitaus mehr war, als nur dass eines reichen Edelmannes. Jetzt waren es nur noch Hose und Stiefel, die ihn bedeckten.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   So Feb 26, 2017 11:53 pm

2. April 1480
13:23 Uhr
Shane Hannigan

Es war jedes Mal aufs Neue angenehm: Von einem Mann gehalten werden, dann von einem Mann genommen werden und die Gewissheit haben, von einem Mann verlassen zu werden. Oft war denen das unangenehm, sie drucksten und entschuldigten sich von dannen, einige gingen, wenn sie dachten, Alessia schlafe und einigen, war es genauso egal wie der Kurtisane selbst.
Sie hielt nicht viel davon, jemandem versprochen zu sein, nur für ein paar Stunden, für ein paar Stunden war es jedes Mal aufs Neue angenehm.
Wie er ihr verfiel, das gefiel der Kurtisane, vielleicht stellte sich ja heraus, dass er gar nicht der befehlsgebende, hochnäsige Adlige war. Vielleicht stand er sogar unter jemandes Fuchtel, vielleicht ja unter Rizzis.
Als er ihre Korsage löste strichen Alessias Finger sanft über seine Handgelenke und seine Finger, dabei auch über den Ring. Allerdings verschwanden ihre Hände bald, um ihn nicht zu behindern. Nichts wollte sie mehr vermeiden als ihn zu nerven oder gar zu verärgern. Deshalb half sie ihm am Ende auch, auch wenn das nicht der einzige Grund war. Die italienischen Wörter wurden mit einem geschnurrten "Figurati!"- gern geschehen- quittiert.
Alessia spürte seinen Körper hinter sich und reckte den Körper um sich möglichst großflächig an ihm zu reiben. Seine Hände waren jetzt an ihr und sie legte die eigenen hinter dem Kopf an seinen Hals, rieb ihr Gesäß gegen seine Mitte, ganz sanft, ganz vorsichtig. Er gab das Tempo vor.
Sie ließ sich drehen und grinste verschmitzt, stellte sich ganz gerade auf und reckte sich um den Kuss zu erwidern. Riesig war der Engländer. Selbstverständlich schoss ihr dabei eine Frage in den Kopf, die nichts mit Rizzi zu tun hatte und von der sie nicht wagen würde, sie zu stellen. Sie würde es aber selbst sehen.
Als er sich auszog ging sie. Alessia schlich zum Becken und kletterte hinein, was nicht ganz elegant geschah, sich aber ausgleichen ließ, in dem sie sich ihm zugewandt zum anderen Ende treiben ließ, die Brüste grad vom Wasser versteckt. Ihr Blick war sinnlich. Lockend.
Auch die Verwunderung, als sie die Narben sah, versteckte sie gekonnt. Er war Templer. Dass er sich dennoch Narbentechnisch mit Wachen oder Söldnern messen konnte verwunderte die Kurtisane. Gerade eine Wunde fiel ihr auf, sie war nicht frisch aber so gar nicht alt.
"Lasst mich nicht warten, Signor Hannigan!" schnurrte Alessia, lehnte sich leicht vor, betonte ihre Brüste, den Namen in ihrem zwitschernden Italienisch betonend.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mo Feb 27, 2017 12:09 pm

2. April 1480
13:22 Uhr
Alessia Rossi

Alessia wusste, wie sie mit ihm umgehen musste. Sie verführte ihn, brachte ihn fast um den Verstand und doch ließ sie ihm noch die Kontrolle, darüber wie schnell er voran gehen wollte. Das war gefährlich und würde sich der Templer nicht so in Sicherheit wiegen, hätte es ihn wachsam werden lassen. Aber das tat er, er fühlte sich behütet. Niemand kannte ihn hier, gut vielleicht war niemand ein zu vollkommenes Wort, doch bezweifelte er, dass Alessia sich mit den Verstrickungen auskannte, denen er sein Leben verschworen hatte. Seine Ordensbrüder waren die wenigen, die von ihm wussten, sei es auch nur durch Briefverkehr. Besonders mit einem, pflegte er sogar eine gewisse Freundschaft. So strebten sie doch beide nach Macht und  Ordnung. Es war auch sein Ziel jenen Mann zu treffen, dessen Worte er bisher nur auf Papier kannte. Luigi Rizzi. Er war ein mächtiger Templer und der Großmeister war nur bestrebt danach ihm endlich Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen. Jetzt wo er dessen Hilfe, so ungern er es zugab, wirklich brauchte.
Doch Shane wollte keinen Gedanken mehr daran verschwenden und der nackte Körper vor ihm, machte es ihm nicht schwer das zu tun. Seine Augen blitzten lüsternd auf, als sie seinen Kuss erwiderte und sich wie eine Katzen an ihn rieb. Nur ungern gab er sie aus seinen Armen frei, um sich selbst auszukleiden. Nachdem Mantel und Hemd schon schnell auf der Seite lagen, dauerte es nicht mehr lange, bis Stiefel und Hose folgte. All die Sachen waren mit Staub und Schweiß bedeckt und Shane nahm sich vor so schnell wie möglich einen Schneider und eine Wäscherei aufzusuchen, um dieses Problem zu beheben. Jetzt stand er also da, in der Macht seiner Männlichkeit und nach kurzen zögern, löste er auch den Ring von seinem Finger. Auch wenn er aus teurem Silber bestand, wollte er nicht riskieren, dass das Wasser ihn verschmutzte. Denn es war nicht nur der Ring des Ordens sondern ein letztes Erinnerungsstück seines Vaters. Die lockende Stimme der Kurtisane drang sanft in seine Ohren und so wandte er sich ihr zu und betrachtete genießend den Anblick ihres Körpers, der halb vom Wasser bedeckt wurde. Die Luft ausstoßend und mit einer Welle von Erregung setzte er sich in Bewegung. Innerhalb kürzester Zeit hatte er die Entfernung überbrückt und stand nun dicht vor ihr.
Bevor er zu Alessia in das Becken stieg, hauchte er ihr noch einen Kuss auf den Mund. Heißes Wasser umspülte seine Haut und er seufzte still, als sich seine, vom Reiten angespannten Muskeln, langsam wieder lösten. Genau das hatte er nun gebraucht. Mit einer Bewegung, zog er Alessia auf seinen Schoß und er spürte ihre Haut an seinem besten Stück, was einen wohligen Schauer durch seinen Unterleib jagen ließ, doch er wollte sich heute Zeit lassen. Vielleicht auch einfach ein wenig reden und somit mehr über die Stadt zu erfahren. “Ich hoffe Ihr habt Euch für diesen Tag nicht vorgenommen Signora. Denn ihr werdet ihn wohl mit mir verbringen.“ So freundlich diese Worte auch waren, der Befehl dahinter blieb nicht verborgen.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mo Feb 27, 2017 3:05 pm

2. April 1480
13:23 Uhr
Shane Hannigan

Alessia bemerkte jeden Armzug, den der Templer tat. So ohne Zweifel auch den Ring, den er abstrich. Sicher war er ihm wichtig. Vielleicht, um die Zugehörigkeit zum Orden zu beweisen? In Alessia brodelte es vor Aufregung. Gleich hatte sie ihn genau da, wo er hinsollte. Die Kurtisane brachte sich mit einer flüssigen Bewegung zum Rand der Wanne, stützte sich auf und sah an ihm hinab, grinste verführerisch als sie den Blick wieder zu seinen Augen hob. "Ein Prachtexemplar." frotzelte sie aufmüpfig und legte herausfordernd den Kopf schief. Er schien ja keinerlei Scheu zu haben, sich zu präsentieren- Das wurde belohnt als Alessia die Hand aus dem Wasser löste und über seinen Bauch strich, hinab zu seinem Unterleib. Eh sie ihn jedoch ganz berühren konnte löste sie ihren ganzen Körper aus dem Wasser, damit er sich nicht so weit bücken musste um sie zu küssen, als er sich ins Wasser sinken ließ tat sie es und lehnte sich wieder leicht gegen ihn um ihn ja nicht entkommen zu lassen. Dass er sie zog und ihren Nachmittag in Besitz nahm war ihr gerade recht. Die Überleitung zu ihrer ersten Frage war da gar nicht schwer.
Um ihm zu imponieren lehnte sie den Kopf anschmiegsam an seine Brust, rutschte auf seinem Geschlecht etwas zurück und malte mit einem Finger ganz sanft Muster an seine Haut. Ihre Augen waren zärtlich, verführerisch, als sie ganz sachte die Stimme hob.
"Wartet denn keine Frau auf Euch, Signore?" Vielleicht lebte der Engländer schon länger in Italien, der Teil der Frage der folgte war Alessia aber wesentlich wichtiger. "Oder seid Ihr ein Mann ganz ohne Verpflichtungen?" Sie rutschte wieder näher zu ihm, rieb über seine Mitte und sah ihn vergnügt an.
Wasser rann über ihre Haut und die Brüste, wusch auch vpn ihr den Schweiß des jungen Tages und ließ ihr offenes Haar am Rücken ankleben.
Ihr Blick strich über den Mann, diesen Engländer, der nach Florenz gekommen war. Für die Arbeit? Für den Orden, oder vielleicht sogar für Rizzi? Alessia überlegte, wie sie etwas herausfinden könnte und eine Idee kam ihr, die einen Grund forderte, ihm die Augen zu schließen. Ein warmes, wohliges Grinsen zog über die Lippen der jungen Frau, als ihr die Antwort kam. Wozu war er doch da? Sicher nicht zum Reden.

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Shane Hannigan
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mo Feb 27, 2017 5:24 pm

2. April 1480
13:22 Uhr
Alessia Rossi

Ein leicht belustigtes Funkeln war in seinen Augen zu erkennen, als er ihre Worte vernahm. Diese Frau war nicht nur schön, sondern​ sie war ebenso amüsant. Der Nachmittag würde bestimmt nicht langweilig werden und er spürte ihren Blick nur zu deutlich auf seinem Körper. “Ihr werdet früh genug in den Genuss kommen ihn näher kennenzulernen.
Als er bei ihr vor der Zuba stand, fuhren ihre Finger über seinen Bauch und erreichten fast den Ansatz seines Glieds, doch zuvor löste sie sich um, seinen Kuss entgegenzunehmen und er bereute es fast, sie davon abgehalten zu haben weiter zu machen. Jetzt wo er jedoch im warmen Wasser lag, war er vollends zufrieden. Alessia hatte sich an ihn geschmiegt und ihre Finger zogen Muster und Kreise über seine Haut. Dabei spürte er jedoch unentwegt das leichte Gewicht auf seinen Unterleib, aber noch immer zwang er sich, sich zu zügeln. Er war bestimmt kein Wilder, der eine Frau einfach nahm und wieder wegwarf, nein ein wenig Anstand den Frauen gegenüber, hatte ihm seine Mutter sehr wohl eingebläut, neben dem strengen Training seines Vaters. Sein Mund verzog sich zu einem kaum merklichen Lächeln. “Keine Sorge Alessia, keine Frau wird Euch aus Eifersucht bedrohen.Ich habe niemanden der auf mich wartet. Weder hier noch in England.“ Er hatte in seinen Jahren schon manches Mal Geschichten darüber gehört, was eifersüchtige Frauen einander antaten. Doch es interessierte Shane kaum, so hatte er ihnen nicht viel Beachtung geschenkt.
Er nahm eine Haarsträhne in seine Hand, um sie kurz zu betrachten und dann hinter das Gesicht der Kurtisane zu streichen. “Meine Verpflichtungen liegen in weitaus anderer Natur.“ Ohne es selbst wirklich wahrzunehmen fuhr sein Kopf in die Richtung des Ringes. Als der Templer es jedoch merkte, drehte er den Kopf zurück zu der Kurtisane und seine Hände begannen nach und nach ihren Körper zu erkunden. Sie fuhren über ihren Rücken nach vorne zu ihrem Bauch und schlussendlich strich er über ihre Brüste. Das Wasser gab dabei leise glucksende Geräusche von sich und schlug mit jeder Bewegung leichte Wellen. Shane hörte jedoch nicht auf und fuhr mit einer Hand in den Nacken des Mädchens, um ihren Kopf zu sich heran zu ziehen. “Kommt Ihr aus Florenz?“, stellte er nun eine Frage seinerseits. Allerdings hörte er dabei nicht auf ihren Körper zu streichen und zu liebkosen. Shane gab ihr nur wenig Zeit zum Antworten, bevor er sich zurück lehnte und die Kurtisane wieder küsste. Dieses Mal war es ein längerer und durchaus von Erregung getrieben, da er auch seine Zunge zum Einsatz brachte

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Zuletzt von Shane Hannigan am Mo Feb 27, 2017 7:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Alessia Rossi
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mo Feb 27, 2017 7:15 pm

2. April 1480
Mittag

Alessia gluckste auf diese feine Anspielung. „Ich will ihn gut kennenlernen.“ Flüsterte sie. „Jeden Zentimeter.“ Sie erwiderte dann den Kuss und ließ ihn machen- sicher tat das warme Wasser gut. Jede Bewegung, die er tat wurde nun sorgfältig überwacht und quittiert, Alessia genoss es, ihn in Bewegung zu sehen wie ein Raubtier, wie ein englischer Tiger. Ihre zarten Finger malten die Streifen nach.
Diese respektvolle Distanz tat gut, sie würde Alessia genug Spielraum für Fragen und Eroberungen bieten und das sah sie schon auf sich zukommen. Die erste beantwortete er brav und die zweite fast noch braver, denn der Sprung zur nächsten Frage war einfach. „Ich fürchte keine Eifersucht.“ summte sie und setzte einen Kuss gegen seinen Hals, den Finger noch an seiner Brust. „Ich will nur, dass Ihr Euch komplett hingebt.“ Egal, wie er reagierte. Ob er wütend war, dass er sich untergeben sollte, ob er es als Scherz verstand oder schwieg, es würde neue Möglichkeiten für subtile Fragen geben.
„Eine andere Natur?“ fragte sie naiv, hockte sich auf und strich mit zärtlichen Händen seine Brust hinauf und die Schultern entlang. Sie genoss, wie er sich um ihr Haar pflegte und zeigte das um ihr Interesse darin zu verstecken, wie sein Blick zu seinen Habseligkeiten strich. Nur ein Ring oder weitaus mehr? „Welcher Natur?“ fragte sie weiter und lehnte sich wieder an ihn, mit der Unschuld eines Mädchens in den Augen, aber den Reizen einer Frau an ihn gedrückt. Sie ließ sich berühren und legte einen Arm um seine Schulter um ihm den Kopf sanft zu massieren.
Als Hannigan sie näherzog schreckte Alessia zusammen. Sie fürchtete zu weit gegangen zu sein, aber die Frage war harmlos und ihre Antwort kurzangebunden. „Empoli, Signore.“ Sagte sie leise, dann lehnte sie sich wieder entspannt an seine Brust. „Warum seid Ihr aus England gegangen, Signore?“ fragte Alessia als ihre Münder sich lösten. „Waren Euch die Frauen nicht schön genug?“ Eine Aussage, die vielleicht zu einer Richtigstellung führte.
Der Kuss wurde erwidert, aber sie blieb der ergebene Part- durfte er doch nicht erfahren, dass sie tatsächlich eine Frau mit Kopf, vielleicht zu viel Kopf, war. Ihre Hand strich zu seinem besten Stück um ihm den seinen zu verdrehen.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mo Feb 27, 2017 8:35 pm

2. April 1480
Mittag
Alessia Ross

Oh, sie machte es ihm wahrlich nicht leicht, den Anstand zu behalten, den man ihn beigebracht hatte. Doch seine stolze Seite gewann am Ende immer und er antworte auf ihre Worte nur mit einem leichten und kontrolliertem Nicken. Sie würde ihn kennenlernen und nicht nur einmal an diesem Tag. Während er selbst einfach die zarten Berührungen genoss, vermutete er nichts hinter diesen Fragen des Mädchens. Bei ihren letzten Worten kniff er jedoch leicht die Augen zusammen. “Bedaure bella donna, doch ihr werdet es sein, die sich mehr wünschen wird.“ Er überspielte die Verärgerung über diesen Wunsch von Alessia. Sie konnte nichts für ihre Unwissenheit und sie kannte ihn nicht. Warum also seine Gefühle darauf verschwenden? Er würde die Kontrolle behalten, selbst im Rausch der Lust. Eine Weile schwieg Shane einfach und strich über ihren Bauch hinunter und wieder hoch um die weichen Busen zu streicheln und hin und wieder zu umfassen. Als sie sich jedoch aufrichtete, ließ er es zu und spürte wie sich das Gewicht verlagerte und besonders wohin. Ein zischelnder Laut drang aus seinem Mund und er veränderte seinen Schwerpunkt ebenfalls ein wenig. Alessias Hände wanderten zu seinen Schultern und er hob den Blick um ihr in die Augen zu sehen. “Es ist eine rechtschaffende Natur. Sie schafft Ordnung.“ //Und Kontrolle.// Shane bezweifelte stark, dass sie auch nur ein Wort davon verstand, doch er sah keinen Grund ihr die Antwort zu verheimlichen. Wahrscheinlich hatte sie das Gesagte bei ihrem nächsten Kunden schon längst vergessen. Die Augen halb geschlossen, versank er wenig später in einen wohligen Zustand, welchen er für eine Weile nicht mehr verlassen wollte.
Doch der Adelige merkte, wie der Körper unter seinen Händen zusammenfuhr und zog leicht die Augenbraue hoch. Jetzt war er wieder vollkommen wach. “Verspürt ihr Angst, Alessia?“ Seine Stimme war etwas kühler geworden und er sah in ihr Gesicht. Doch so schnell dieser Moment gekommen war, im nächsten Augenblick war er wieder verschwunden. Verbarg diese Frau etwa mehr, als er glaubte? Als sie ihn auch noch fragte, warum er England verlassen hatte, trat ein düsterer Ausdruck in seine Augen - doch schnell wich er der nichtssagenden Maske, die er jenen zeigte, die keinen Anteil an seinen wahren Gefühlen haben durften. Die Antwort kam dieses Mal langsam, beinah erzwungen. “Es sind die Verpflichtungen und ein Freund.“ Shane vergriff sich gerne an Halbwahrheiten, denn diese waren am glaubwürdigsten und doch schützten sie ein Geheimnis ebenso gut. Genauso ließen sie nicht die Fragen offen, die eine Lüge am Ende ersichtlich machen würde. Bei ihren letzten Worten schüttelte er amüsiert den Kopf. “Sie mögen Eure Schönheit nicht erreichen, doch an Glanz fehlt es den englischen Frauen bestimmt nicht.“ Seine Hände wanderten dabei nach unten und er umfasste ihre Hüfte. “Warum seit Ihr in Florenz? Könnt Ihr mir ein wenig über diese Stadt erzählen?“ So würde er leicht an ein paar Informationen kommen, die ihm vielleicht sogar helfen konnten, seine Ordensbrüder aufzuspüren. Es war eine Weile her, seit er den letzten Brief erhalten hatte und jeder Einzelne davon, war säuberlich in das Tagebuch eingetragen, dass in seiner Manteltasche verwahrt wurde.
Als ihre Hand nach unten wanderte, sog er scharf die Luft ein. Aber er wollte bestimmt nicht, das Alessia jetzt aufhörte. Um ihr das zu zeigen, schob er seinen Körper ihrer Hand entgegen und sah sie aus blitzenden Augen an.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mo Feb 27, 2017 11:51 pm

2. April 1480
Mittag

Alessia spielte mit ihm und sie genoss das kurze Frotzeln, bereute es aber bald schon. Sofort wurde sich zurück an Templers Brust geschmiegt. „Natürlich.“ Flüsterte sie, nicht als wäre das selbstverständlich, was es umso glaubwürdiger machte. „Ich werde mich nach Euch verzehren. Das weiß ich schon jetzt.“ Vielleicht kam er dann wieder. Sie blieb ganz ernst und sah ihn aus großen Rehaugen an, strich über seine Haut und drückte die Stirn sanft gegen seinen Hals.
Als er über seine Berufung redete sah sie ihn klarer an, aber sie bemerkte, dass es jetzt Vorteile zeigte, sich dumm zu stellen. Also legte sie ihren Finger an die Lippe und sah ihn aus großen, naiven Augen an. „Ihr seid Teil der Stadtwache?“ Bis jetzt passte alles zu den Templern und Triumph breitete sich im Körper der jungen Frau aus.
Die nächsten Momente liefen gar nicht gut. Der Templer drohte, hinter die Fassade zu dringen und das durfte er gewiss nicht. „Angst… Wie sollte ich mich denn geängstigt fühlen in solch starken, schützenden Armen?“ Alessias Stimme war jetzt sanft und warm. Sie musste wieder Sympathie aufbauen und das ging wohl kaum besser als durch Schmeicheleien. Und durch schweigen. Sie ließ ihn also reden und fragte erstmal nicht mehr.
Alessia stand auf, als er sie nach Informationen fragte. Sie tauchte nach und nach auf, elegant und geschmeidig und spielte dabei mit ihren Reizen. Indem sie sich noch einmal bückte küsste sie seine Stirn und kletterte dann aus dem Becken. „Schließt die Augen.“ Schnurrte sie. „Dann erzähle ich, was Ihr wollt und werde vorbereiten, was Euch meinen Glanz demonstriert.“ Damit strich sie los, splitterfasernackt und mit nasser Haut.
Erst bereitete Alessia noch vor, entzündete den Karmin in einem Nebenraum und hängte Wasser darüber. Sie würden lang warmes Wasser brauchen. Dann schlich sie im Zimmer herum. „Regiert wird Florenz gerade von Il Magnifico Lorenzo de‘ Medici.“ Als erstes durchkämmte sie seinen Mantel und legte das gefundene Buch unter eine Schale in ein Regal um es später mitzunehmen. Das war sicher bis zum Rand voller Informationen. Sie hatte ja die Prägung gesehen. „In den Stadtmauern ist es ruhig. Nur treiben diese… schrecklichen Meuchelmörder ihr Unwesen.“ Am besten immer die eigene Zugehörigkeit betonen- egal ob es zutraf, oder nicht.
Alessie schaute weiter den Mantel durch, aber sie fand nichts zum Mitnehmen. Den Ring zu nehmen war zu riskant. „Ich habe Angst, vor die Tür zu gehen.“ Ihre Stimme zitterte. „Wenn nur endlich jemand auf mich Achtgeben könnte. Aufpassen, dass sie mir nicht wehtun.“ Flüsterte sie dann. Vielleicht half das, ihn auf eine Aufpasserebene zu stellen- auf ein hohes Ross, von dem er nicht runterkam und von dem aus er erzählen würde. Alessia kletterte wieder in den Zuber, glitt auf ihn zu und küsste seinen Mund. Dann küsste sie seinen Hals und seine Brust, immer weiter runter bis kurz über dem Wasser. Da löste sie sich und ihre Hände strichen den restlichen Weg. Sie begann, ihn zu massieren, sinnlich. Mit großen Rehaugen.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Di Feb 28, 2017 3:16 pm

2. April 1480
Mittag

Die Verärgerung verschwand nach und nach, als er die Worte der Kurtisane vernahm und er schenkte ihr sogar wieder dieses leichte Lächeln. Dieses Mal blieben seine Augen jedoch ausdruckslos und distanzierter, als hätte er sich selber erinnert, warum er eigentlich nach Italien gekommen war. Als er ihren Körper jedoch sanft an sich spürte, strich er mit einer Hand über ihren Rücken und fuhr den Verlauf der Wirbelsäule nach. Wirbel um Wirbel, bis sie ihren Hintern erreichte und Shane auch diesen ein wenig liebkoste und berührte. Ihre Haut war zart, zarter als er es von den Frauen seiner Heimatstadt gewohnt war. Seine Augen verfolgten ihren Bewegung und er betrachtete ihr unschuldiges Gesicht, als sie mit einem Finger am Mund fragte, ob er für die Stadtwache arbeitete. Er klang beinah schon beleidigt, als er dieses Mal zur Antwort setzte. „Oh nein. Ich gehöre nicht zu diesen einfachen Leuten.“ Wie sollte er ihr auch erklären, was er wirklich tat? Eine Weile überlegte Shane, ob sie diese Mühe überhaupt wert war. Aber irgendwie wollte er es nicht auf sich sitzen lassen, dass sie glaubte er gehöre zu dieser unteren Schicht. Erinnerungen stiegen in ihm auf, wie er als kleiner Jungen den Worten seines Vaters gelauscht hatte. Es war noch jene Zeit gewesen, in der er, den vollen Ausmaß seiner Arbeit, noch nicht begriffen hatte. Seine nächsten Worte waren nun Sorgfältig gewählt, während er nicht aufhörte den Rücken von Alessia zu streichen. „Ich gehöre zwar durchaus dem Ritterstand an, auch diene ich einem gewissen Orden, aber nicht einer kläglichen Wache. Unsere Ziele sind höher. Wir retten die Welt vor den Drachen und bringen die Ordnung – den Frieden.“ Es waren Worte die man an ein Kind richtete, aber mehr als das, war die Frau in seinen Armen nicht. Sie war ein Kind was das Wissen und das Verstehen anbelangte. Um die wahren Gedanken, Ziele und Träume der Templer zu verstehen, musste man viele Jahre damit verbringen ihren Weg zu gehen. Es war ein Lernprozess und es war ein Lebensweg.
Eine Hand war zu ihrem Nacken gewandert und er hielt sie dort fest, während er sie betrachtete. Doch Nichts in ihren Augen, konnten ihm erklären, warum sie zuvor erschrocken war. Ihre Worte erzählten etwas weit entferntes und auch wenn er nicht weiter nachfragte, blieb dieses leichte Misstrauen tief in seinem Herzen. „Nun denn, ich werde Euch nicht enttäuschen Signora, hier wird Euch nichts geschehen.“ Als sie sich bewegte, musste er sie los lassen und sein Blick sog jede ihrer Bewegungen auf. Zu gerne hätte er sie gerade einfach zurück ins Wasser gezogen um sie einfach zu nehmen. Aber Shane war auch Neugierig darauf, was sie nun vorhatte. Er zögerte jedoch, als Alessia ihn bat die Augen zu schließen. Er wagte es selten, diesen Sinn auszublenden, denn so nahm man ihm ein Stück der Macht, die er besaß. Aber in diesem Raum war keine Gefahr – wie sollte sie auch? Die Assassinen wusste nicht das er hier war. Das konnten sie nicht, denn dafür hatte er gesorgt. Und auch wenn die Anspannung noch immer in seiner Seele lag, schloss er langsam die Augen und schärfte seinen Gehörsinn. Denn selbst wenn seine Welt nun in Dunkelheit gehüllt war, nahm er noch immer die Schritte der Frau wahr und sie hätte niemals die Chance ihn zu überwältigen, geschweige denn ungehört jemand Zweites in den Raum zu bringen. Das niemand andere bereits hier war, hatte er schon zu beginn kontrolliert. Für einen Moment war es dann ganz still im Zimmer, als er alleine im Wasser lag. Es dauerte aber nicht lange, da kehrte das Geräusch von tapsenden Füßen zurück. Shane wusste, dass es nur Alessia sein konnte, denn der Klang war leise und katzenhaft. Kein Mann hätte solch einen Ton erzeugen können. Wenig später hörte er auch schon ihre Stimme und verfolgte Aufmerksam ihre Erklärungen zu Florenz. Das die Medici die Herrschaft hatten, war ihm bekannt. Rizzi hatte ihm davon berichtet, dass sich sogar ein Ordensbruder in dieser Familie befand. Einen Vorteil, den man bestimmt noch ausnützen würde.
Als sie jedoch die Assassinen erwähnte, hätte er fast einfach die Augen aufgemacht, doch ihre Stimme war erfüllt von...war es Angst? Oder war es einfach nur Unwissenheit? Erst als er hörte, wie sie sich wieder nahe der Zuba befand, öffnete er die Augen für einen Spalt und blickte ihr entgegen. So etwas wie Feindseligkeit blitze in seiner grauen Iris auf, die aber nicht gegen das Mädchen, sondern jene gerichtet war, deren Namen sie gerade genannt hatte. Denn nichts weiter waren sie. Meuchelmörder die Töteten um den ‚Frieden’ zu schaffen, aber im Gegenteil...sie erschufen nur das Chaos und das Leid. Shane blinzelte leicht, als Alessia wieder zu ihm ins Wasser stieg und begann ihn zu küssen. Nur zu gerne erwiderte er den kurzen Kuss auf den Mund und ließ sich von der sanften Massage wieder auf andere Gedanken bringen. Allerdings nicht, ohne zuvor das Wort zu erheben. „Nicht mehr lange, bella donna und diese Meuchler werden nicht mehr durch diese Gassen wandeln.

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Zuletzt von Shane Hannigan am Di Feb 28, 2017 9:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Di Feb 28, 2017 9:24 pm

2. April 1480
Mittag

Natürlich merkte die Kurtisane wie gerade alles falsch lief. Sie hatte zu viel Misstrauen geweckt, viel zu viel. Also weniger Fragen. Vielleicht sogar die Fragen ganz einstellen. Es war gefährlich, dass seine Stimmungslage sich geändert hatte und Alessia durfte auf keinen Fall zulassen, dass das so weiterging. Es wäre ihr Untergang, würde er vor Misstrauen nachfragen, denn selbst die geübte Schauspielerin vertat sich. Ohne Zweifel waren Templer mächtige Männer und sie konnte sich vorstellen, dass sie auch über Leichen gingen.
„Das dachte ich mir.“ Versuchte Alessia zu retten, was zu retten war. „Ihr seid zu hochherrschaftlich.“ Sie strich sanft über seinen Körper und lächelte charmant. Seine Erklärung passte perfekt zu dem, was sie nun schon wusste und sie lächelte auf. Die nächste Reaktion wurde sorgfältig überdacht. „Wie edel.“ Drückte sie als Schritt eins Anerkennung aus.
„Die Welt ist voller Drachen, voller Unordnung.“ Ging sie über in Schritt zwei- der Bekundung von Interesse und genug Intelligenz (oder Vorwissen) für weitere Gespräche.
„Voller Ungehorsam.“
Fast war das zu viel, aber es sollte ihm gefallen. Immerhin war sie seiner Überzeugung- so schlecht durfte das doch gar nicht ankommen. Vielleicht war es ganz gut, wenn er wusste, dass sie von ihrem Kampf wusste, vielleicht redete er dann lieber. Alessia schmiegte sich beim Nachdenken gegen die sie streichelnde Hand und drückte den Rücken durch im sanften Gefühl der Gänsehaut. Dass sie das auf ihm rutschen und ihre Brüste betonen ließ war eher willkommener Nebeneffekt.
Gefangen fühlte sie sich mit der Hand im Nacken. Eingeschränkt, aufgeschmissen. Die Kurtisane lächelte liebenswert als er ihr die Sicherheit zugestand und löste sich etwas von der Hand um unterwürfig seine Brust zu küssen. „Habt Dank.“ Damit legte sie ihren Nacken wieder eigenständig in seine Hand.
Macht dem Kunden und Informationen für dich.
Sie stieg aus dem Zuber und bevor sie sich aufmachte drehte sie leicht den Kopf, ihm nur den Rücken zugewandt. Alessia zwinkerte. „Vertraut mir. Ihr werdet es nicht bereuen.“
Die folgenden Worte und Taten flirrten durch ihren Kopf, zusammen mit Erfolgsgefühl, als sie zurück ins warme Wasser stieg. Ein ganzes Buch, nicht sehr neu also sicher randvoll mit Informationen.
Der Hass in seinen Augen irritierte sie, als sie vor ihm Platz nahm. Also senkte die junge Frau unterwürfig den Blick, senkte beide Hände zu seinem besten Stück und gab sich alle Mühe, ihm Freude zu bereiten. Alessia wusste inzwischen, was Männern gefiel und sie kam mit jedem geheimen Trick daher, den sie kannte. Nur ihr Mund blieb unbenutzt, denn sie wusste nicht, wie lange sie die Luft anhalten konnte.
Seine Stimme ließ sie aufsehen und sie hörte seine Worte. Die Sorge um den Assassinen, der noch ihr Geld hatte, blieb nur für ein paar Augenblicke. Stattdessen ließ sie sich tiefer ins Wasser, dass sie nur noch ab den Schultern und dem Steiß herausschaute. Elegant lag sie jetzt da, neben ihm, die Hand noch immer an seinem Intimbereich und die Augen voller neuer Zuversicht. „Das ist eine Freude zu hören, Signore. Ihr gebt mir Mut und lasst mich überschwänglich denken.“ Allerdings sagte sie das auf eine viel zu erotische Art, als dass es wirklich auf seine Aussage bezogen sein könnte.
Das war sie halt. Die Kurtisane. Nicht mehr nicht weniger. Das mit den Templern war nicht ihre Sache. Zumindest sollte er das denken.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Di Feb 28, 2017 10:41 pm

2. April 1480
Mittag

Jetzt wo sein Stand geklärt war, lockerten sich seine Gesichtszüge ein wenig mehr. Niemand sollte ihn je auf die untere Stufe setzten. Keine Frau und kein Mann. Ein wenig hielt er in der Bewegung inne und sah ihr in die Augen. Shane suchte nach der Wahrheit in diesen Worten, so sehr sie ihm auch schmeichelten. Ihre Hände strichen dabei unentwegt über seine Haut, brachte sie an manchen Stellen zum Glühen und die Hitze der Lust wurde immer Stärker. Ein wenig befeuchtete er seine Lippen, während seine Augen noch immer auf die reizenden Züge der Kurtisane gerichtet waren. Sie erkannte also das Chaos, das diese Welt erfüllte? Aber so sehr er es auch hoffte, ja beinah wollte, dass sie diese Worte vollkommen ernst meinte. So sprachen ihre Naivität und ihre Unschuld davon, das sie nur sagte, was er hören wollte. Sie hatte ihn doch nur deutlich gemacht, dass sie in manchen Sachen noch wie ein Mädchen war. Ein Kind. “Meine Liebe, das ist die Welt wirklich. Doch bald wird sie frei von all dem sein. Aus Ungehorsam wird Gehorsam. Aus dem Chaos, die Ordnung. Aus dem Krieg, der Frieden.“ Shanes Worte waren voller Überzeugung und Glaube. Ja, das war das Bild von dem er träumte - von der Welt die er sehen wollte.  “Ihr werdet es merken, wenn es, soweit ist.
Er spürte ihre Brüste an seine Brust gelehnt und das und das Bild in seinen Kopf verblasste um einem anderen platz zu machen. Es war ein Bild voller Sinnlichkeit.  Ihre Lippen berührten seine Brust und Alessia lösten sich so von seinem Griff, doch bevor er die Hand zurücknahm, kehrte sie schon wieder zurück und er strich mit den Fingern über ihren Haaransatz im Nacken. Selbst wenn er nicht fest zupackte, hatte diese Geste etwas besitzergreifendes an sich. „So ist es wohl des Mannes Pflicht einer Lady in Not zur Seite zu stehn.“ Gut, sie war keine Lady, so auch keine adelige Dame, aber das spielte keine Rolle. Die Worte die hier fielen, waren gesprochen im Bann der Erregung. Ebenso war Shane viel zu lange der Einsamkeit verfallen gewesen. Und Einsamkeit konnte zu einem üblen Verräter werden, wenn sie andauerte. Man wurde unvorsichtiger, redseliger aber auch unberechenbarer, wenn sie endete.
Nachdem er die Augen geschlossen und Alessia das Becken verlassen hatte, hörte er ihre Worte. Ein erstickender Laut drang aus seinem Munde, den man wohl als unterdrücktes Lachen erkennen konnte. Er und vertrauen? Nein, er vertraute nicht - er war sich nur sicher, dass nichts geschah. Zu gut hatte er alles kontrolliert, zu schwer war es hier jemanden zu überlisten.
Rückblickend war der Moment des Alleinseins recht kurz. Es war lang genug um Neugierde aufzubauen, doch nicht zu lange um Misstrauen und Ärgernis aufkommen zu lassen. Es war abgestimmt und Shane merkte nichts von dem Diebstahl seines Tagebuchs. Erneut schlug das Wasser tiefe Wellen, als die Kurtisane das Becken betrat und der Templer sog die Luft ein, als er die Hände an seinem besten Stück fühlte. Das hatte er nicht kommen sehen. Noch nie hatte ihn jemand dort so gewissenhaft berührt. Welch geschickte Finger sie doch besaß! Den Rücken ein wenig durch gestreckt, wollte er nicht, dass sie aufhörte. Nein, er wollte mehr und er wollte sie. “Ihr seit gefährlich, Signora.“, brachte er dann hervor und bewegte die Arme um sie wieder zu umschlingen und sich an sich zu ziehen, jedoch nur soweit, dass sie nicht ihre Hände lösen musste. Das Gefühl das ihm dadurch beschert wurde, war zu gut - zu lockend. Er strich gemächlich ihren Rücken entlang und umfasste schlussendlich ihren Hintern. Zeigte ihr immer mehr, das er sie nehmen wollte. Das er des Wartens müde wurde und sich nach Erlösung sehnte

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mi März 01, 2017 12:13 am

2. April 1480
Mittag

Alessia gab sich Mühe, nicht einzuknicken unter diesem Blick. Sie lächelte sanft und strich weiter über die raue, vernarbte Haut. Ihr Blick war locker, ihr Angesicht entspannt und ausgeglichen, aber ganz kurz zeigte sich die innere Anspannung. Natürlich setzte die Blonde direkt alles daran, ihm zu zeigen, dass das nicht seine Sorge sein musste. „Wie gut eine solche Welt sein muss.“ Sagte sie und Alessias Gesicht wurde rosig. „Wie großartig.“ Sie lehnte sich dicht an ihn und ihre Augen bewegten sich im Überlegen, den Kopf malerisch abgewandt. War es am Ende doch nicht so schlecht, was diese Templer taten? Wollte sie überhaupt, dass dieser Santoro einen von denen tötete? Am Ende zählte für Alessia das Geld in diesem kleinen Szenario, aber Frieden zu verhindern…
„Ich werde den Tag anerkennen und ich werde Euch feiern.“ Ihr Blick festigte sich wieder auf Shane Hannigan und ihre Hände strichen seine muskulösen Arme nach.
Die Worte, die er trotz des besitzergreifenden Griffes an sie richtete brachten sie zu einem Lächeln, das Streichen im Nacken dazu, den Kopf leicht zurückzulegen und genießend dagegenzudrücken. „Ich mag es, wenn Ihr Englisch sprecht, Signore.“ Merkte sie sanft an. „Sprecht Ihr Englisch für mich, wenn Ihr mich nehmt?“
Er sollte ja nicht vergessen, warum er hier war und ihm etwas den Kopf zu verdrehen hatte noch keinem Freier geschadet. Alessias Augen blieben aber sanft und unbestimmt: Besser nicht zu viel von dem Widerstand, den er mit seinem Orden aus der Welt schaffen wollte. Ihre Augen wanderten über sein Gesicht hinab über seine Brust und immer tiefer, bis es zu tun gab. Vielleicht der letzte große Streich, dann konnte sie ihn für seine Kooperation belohnen. Ob sie nun gewollt war, oder nicht.
Zurück im Becken fing sie direkt an. Das Lachen, dass er ausgestoßen hatte, als sie um Vertrauen bat, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. „Vertraut Ihr mir nicht?“ fragte sie also geradeheraus, zeigte aber durch ihr Gesicht und ein lockeres Lachen, dass Vertrauen in ihrem Geschäft zwischen Kunde und Dienstleisterin nicht zu erwarten war.
Nun entschied sich Alessia, zu schweigen. Nicht für dauerhaft, zumal Freier oft gesprächiger waren, nachdem sie ihrer Lust freien Raum gelassen hatten, aber doch für diesen Moment. Denn sie merkte jetzt, wie eng er kam, wie verrückt ihn das machte. Zufrieden betrachtete sie ihn mit den Augen eines Unschuldslamms. Gefährlich, oh, das klang gut. Und gefährlich war sie gewiss. Für seinen ganzen Orden, seine ganze Idee und seinen Bruder. Ja! dachte Alessia sich. Ich bin die Gefahr!
So ließ sie sich mit einem herausfordernden Lächeln näherziehen, ließ ihn los und brachte sich über ihn, drückte ihren warmen Körper an ihn. Als sie sich gegen ihn sinken und ihn eindringen ließ stöhnte die junge Frau auf und ihre Hände, die sie vertrauend auf seine Schultern gelegt hatten, krampften. Eng war es. Sollte ihm gefallen. Mit einem erregten seufzen schloss Alessia die Augen, nur um sie kurze Zeit später wieder zu öffnen: Shane eindringlich, flehend ansehend.
Sie hatte ihre Hände wieder etwas entspannt, ihre Schenkel drückten sich an die Hüfte des Mannes und ihre Brust war gegen seine gepresst. Erregung öffnete ihren Mund und entlockte ihr ein leises Keuchen.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mi März 01, 2017 11:53 am

2. April 1480
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Sie wird die Schönste von allen sein.“, antworte er auf ihre Worte und die Wahrheit stand ihm ins Gesicht geschrieben. Denn es war seine Wahrheit. Wie sollte so etwas Reines auch falsch sein? Seit Generationen verfolgte die Familie Hannigan dieses Ziel und Shane würde nicht aufhören. Nicht bis zu seinem letzten Atemzug. Seine Finger hackten sich leicht in die Haarpracht Alessias, doch er zog nicht daran, sondern löste die wenigen Knoten die im Wasser entstanden waren. Sie würde ihn also sogar dafür feiern. Es waren lobenswerte Worte, die Shane zwar ein Gefühl von Hochmut schenkten - ihn allerdings auch daran erinnerten, dass sie ihn wahrscheinlich schon vergessen hatte, wenn er dieses Haus verließ.
Für einen Moment herrschte sogar kurzes Schweigen, während er einfach die Nähe der Kurtisane genoss und sich ihren Berührungen ein wenig hingab. Ihr nächster Wunsch kam ein wenig überraschend. Es war eine Bitte und kein Befehl, also lächelte er milde und beugte sich vor um ihre Wange und ihren Hals zu küssen. “Wenn Ihr es so sehr begehrt, sollte ich es Euch nicht verweigern.“, seine Stimme war in die raue Tonlage des Englischen gewechselt und sein Kopf war vorgebeugt, sodass seine Lippen ihr Ohr berührten. Höchstwahrscheinlich hatte sie kein Wort verstanden, doch er traute ihr zu, dass sie wenigstens die Bestätigung darin erkannte. Es tat sogar ganz gut, dass er seine Muttersprache verwenden konnte, denn es machte die Sehnsucht nach der Heimat ein wenig leichter. Denn manchmal sehnte er sich nach dem kühlen Regen Londons. Den Kopf auf dem Rand ruhend hatte er also gewartet und war umso erfreuter über diesen Glanz und das Können, dass Alessia aufwies. Sein Körper stand in Flammen und wollte nur noch Erlösung von dieser grausam schönen Qual. Doch ein paar Augenblicke musste er sich wohl noch gedulden. “Ich vertraue niemanden, Alessia Rossi.“, kam eine ehrliche Antwort. “Nicht einmal Euch.“  Kurz war sein Blick stechend, als er in das verführerische Gesicht sah. Seit dem herben Rückschlag in England war sein Vertrauen weit gesunken - nein, nicht einmal Rizzi würde er seine tiefsten Gedanken erzählen. Der Verrat hatte tiefe Wunden hinterlassen und eine davon schmerzlich nah an seiner Seite. Wie eine bittere Ironie des Schicksal spürte er auch den Stich an der Narbe.
Der Schmerz wich jedoch alsbald dem Gefühl köstlicher Erregung. Ein Keuchen drang aus dem Mund des Templers, als er die Hitze und die Enge um seine Männlichkeit spürte. Es war noch besser, als er sich erwartet hatte und für einen Moment spürte er die Finger der Frau, welche sich in seine Schultern gegraben hatten. Sie musste es doch auch fühlen, diese Begierde - diesen Trieb, den man kaum entkam. Sein Atem war warm, als er sich ein wenig bewegte, um so die Möglichkeit zu haben Alessia voller Verlangen zu küssen. Seine Hände waren zu ihren Hüften gewandert, um sie dort zu halten wo sie war, während er begann sein Unterleib zu bewegen. Eine neue Welle des Feuers jagte durch ihn und ließen nun ihn genüsslich aufstöhnen. Zuerst waren seine Bewegungen langsam und ziehend. Er kostete die Enge aus, die sein bestes Stück umfasste. “Euer Können überwiegt Eure Schönheit noch um einiges.“ Die Worte wurde leise und doch bestimmt in der englischen Zunge ausgesprochen. Während er nicht in der Bewegung inne hielt, küsste er ihren Hals und ihre Schulter. Er schmeckte das Wasser auf ihrer Haut und roch den Duft der Rosen, der sie umhüllte. Shane genoss ebenso den Moment der Stille in der er sich völlig dem Bann der Gefühle hingeben konnte. Vergessen war das Ziel und der Grund dafür - zurück blieb nur noch die Bewegung seines Körpers und das Rauschen seines Blutes. Als der Mann seine Bewegung beschleunigte, schwabbte etwas von der Flüssigkeit über den Rand des Beckens und verteilte sich auf dem Boden wie ein leises Versprechen. Sein Atem ging nun schwer und war getränkt von leisem Keuchen und Stöhnen.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mi März 01, 2017 5:02 pm

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Die beste von allen… Das ließ Alessia einsickern, den Blick gedankenverloren an seiner Schulter vorbeigerichtet. Könnte es wirklich besser sein, wenn die Templer die Macht ergriffen? Alessia entschied, den Gedanken in den Hinterkopf zu schieben, sich jedoch nicht die Chancen zu verbauen als ihr Blick zu ihm zurückstrich und sich verfestigte. Ein sicheres Lächeln erschien auf ihren Lippen. „Kommt hier her zurück und ich werde wissen, was zu tun ist.“ Das Gesicht des Mannes war einprägsam. Und sein Wissen noch viel mehr. Einer von Alessias Mundwinkeln hob sich höher. Fast siegessicher saß sie nun auf ihm.
Hart klangen die weichen Lippen an ihrem Ohr und die Kurtisane bekam eine Gänsehaut, aber sie konnte sich vorstellen, dass er nicht abgeneigt war. Er hätte sie doch nicht mit diesen englischen Worten beglückt, hätte er sie ihr verweigern wollen. Die junge Frau schmunzelte verzückt und sah ihn an, der gleiche Blick wie kurz bevor er sein Misstrauen verkündete. Alessias Gesicht wurde ruhiger, untergebener. Ob es mit den Narben zu tun hatte? Vielleicht sogar der großen, recht frischen? Die Kurtisane entschied, nicht nachzufragen. Gar nichts dazu zu sagen.
Heute sollte er sich gut fühlen. Geliebt. Mächtig, ohne hintergangen zu werden.
Dass er das die ganze Zeit wurde musste Shane ja nicht erfahren.
Also gab Alessia ihm die Macht über ihren Körper. Sie hielt sich an ihm fest, biss sich auf die Lippe und keuchte leise auf, spürte, wie er begann sich zu bewegen. Verdammt, erregend war das schon. Die junge Frau versuchte trotzdem, es so gut wie möglich zu verdecken. Nicht an sich ranzulassen. Das war nicht mehr als ein Kunde und sie durfte sich nicht erlauben, ihm am Ende tatsächlich selbst verfallen zu sein. Es musste ein Standard behalten werden.
Ein lautes Stöhnen entwich ihrer Kehle und sie lachte leise in Erregung, drückte sich gegen ihn und ließ ihre Hände mit den Fingernägeln voran seinen Rücken hinabwandern während Alessias Kopf zurücksackte. Er sagte etwas und sie biss sich auf die Lippe um zu nicken. Alles würde sie zugestehen, abnicken, wenn er nur weitermachte. So wurden auch die Bewegungen des Mädchens intensiver, sie drückte sich gegen ihn, bewegte unruhig die Hüfte.
Im Moment waren der Kampf und der Sieg vergessen. Sogar etwas das Geld. Und obwohl Alessia das nicht zugeben mochte, so auch der Zwang, ihn glücklich machen zu müssen. Ein Wollen war an die Stelle getreten und Alessia hatte es gar nicht selbst bemerkt. Als sie darüber nachdachte musste sie lachen. Nur ein bisschen, mochte als erregt rüberkommen, aber es war ein Lachen.
Wie primitiv es war, ihm danken zu wollen. Für die Informationen, das Gespräch oder einfach nur dafür, dass er sie so gut behandelte und keine Beleidigungen nutzte, die nicht zum eigenen sexuellen Ansporn fielen, sondern vielmehr, weil Machthunger im Spiel war. Gerade, als sich Alessia bedanken wollte, dafür, dass sie sich wie ein Mensch bei ihm fühlte und nicht wie ein Objekt, da fiel ihr seine Herkunft ein, sein Vokabular und seine Zugehörigkeit.
Verdammt, jetzt ließ sich Alessia schon um den kleinen Finger wickeln! Das durfte nicht so weitergehen.
Ein langer, intensiver Blick in seine Augen folgte und sie hatte schon fast wieder vergessen, was sie vermeiden wollte.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mi März 01, 2017 8:40 pm

2. April 1480
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Er sah es in ihren Augen, den Gedanken an diese schöne Welt. Seine Mutter hatte dasselbe Licht und dieselben Zweifel besessen, wenn sie den Worten ihres Sohnes und Mannes gelauscht hatte. Ein wenig hob er seine Hand und strich mit nassen Fingern über ihre Wange. Er wischte einen Tropfen fort, der sich dort seinen Weg nach unten suchte und folgte dann der Kontur ihres Gesichtes. Shane war es nicht müde sie zu betrachten. Vielleicht lag es ganz einfach daran, das er so lange drauf hatte verzichten müssen. Ein leichtes Schmunzeln löste leicht die sonstige Härte aus seinem Gesicht. “Ich nehme Euch beim Wort, Signora. Solltet Ihr mich vergessen, würde es mich kränken.“ Auch wenn er wusste, dass dies geschehen würde. Er war nur eines von vielen Gesichtern und ihre Leben lagen zu weit voneinander entfernt. Nur jetzt in diesem kurzen Moment, war die Kluft verschwunden, die sie eigentlich trennte. Vielleicht würde er noch einmal hier kommen. Vielleicht...
Shane konnte spüren wie sich die feinen Härchen auf Alessias Haut aufstellten, als er ihr die englischen Worte ins Ohr flüsterte. Ihm gefiel diese Reaktion, denn es war er gewesen, der sie hervorgerufen hatte. Der Ausdruck des Mädchens veränderte sich, als er verkündete, dass er kein Vertrauen besaß. Sie wurde ein wenig ruhiger und schwieg. Keine Frage über den Grund seines Misstrauens - nicht einmal ein Blick. Es verwunderte ihn ein wenig, so hatte sie doch zuvor mehr gefragt. Sie musste verstanden haben, das er jetzt einfach nur seinen eigenen Trieben nachgehen wollte. Und er würde lügen, würde er behaupten sie wüsste nicht, wie sie einen Mann beglücken könnte. Seine Finger waren noch immer fest um ihre Hüfte gelegt und folgten den Bewegungen ihres Unterleibs. Sein Herz schlug schnell und fest gegen seine Brust, während ein Schauer durch seinen Körper jagte. Immer wieder stieß er in sie und wurde mit einem Keuchen und Stöhnen Alessias belohnt. “Now I understand. Es gibt einen Grund, warum man Euch sofort erkennt, unter all den Mädchen. Ihr wisst, dass ihr Männer den Kopf verdrehen könnt.“ Die Worte kamen keuchend und immer wieder abgehackt aus seinem Mund. Ebenso waren sie gefüllt von dem Höhepunkt, der sich immer mehr aufstaute.
Er spürte jeden ihrer Finger, wie langsam seinen Rücken hinunter glitten und sein Blick wurde kurz trüb. All die Begierden die ihn erfasste spiegelten sich darin und seine Hände wanderten nach vorne. Strichen zuerst sanft und dann ein wenig drückend über ihren Busen, während er den Kopf ein wenig nach hinten bog.
Ihr Lachen wirkte im ersten Moment ein wenig laut, zwischen den sonst stummen Bewegungen. Aber es hatte etwas erotisches und zeigte ihm, dass es ihr auf eine gewisse Ebene genauso gefiel. Hochmut und ein berauschendes Gefühl stauten sich in ihm auf - den er war es gewesen, der die Macht dazu hatte sie ebenso in solch erregte Lage zu bringen. Seine Stöße wurden nun nach und nach fester, bis er sie schlussendlich an die Spitzte trieb. Tausend​ Glücksgefühle krochen wie Ameisen durch seinen Körper und hinterließen in jedem Winkel ein Gefühl von Unendlichkeit. Seine Arme umklammerten den Rücken der Kurtisane und er hatte sie im Moment der Erlösung fest an sich gedrückt. Seine Lippen sanken sich auf ihre und er wollte sie lange nicht mehr frei geben.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mi März 01, 2017 9:54 pm

2. April 1480
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Alessia lachte klar als sie seine Worte vernahm. Nein, ihn konnte sie nicht vergessen, der Mann, der ihren Reichtum nährte, sie nach Venedig bringen würde- wenn in seinem Buch genug über Rizzi stand. Sie verneinte also, betreuerte, dass sie ihn nicht vergessen würde. Auch wenn sie sich vielleicht an einem anderen Ort wiedersehen würden. "Ich träume von Venedig." verriet sie, bemerkte aber bald, dass das wahre Worte am falschen Ort waren und sie verschloss die Lippen.
So tat sie es auch später, als sie drohte zu stöhnen während er redete. Ein Faux-Pas, das sie sich nicht leisten durfte. Besser nicht- am Besten keinen Grund geben für Empörung.
Alessias Augen suchten Kontakt zu seinen als sie das hörte und sie öffnete den Mund im mühsam unterdrückten Keuchen, die Hände immer enger an seine Schultern drückend. Sein Anblick machte das Wett. Wie er dalag, komplett triebgesteuert- das war nicht mehr der arrogante wenngleich höfliche Brite aus dem Vorraum. Die Kurtisane lachte wieder, bewegte sich jetzt so gegen ihn, dass es ihm schwer fallen sollte einen klaren Gedanken zu fassen. Alles an ihr war in Bewegung, ihre Beine und ihr Busen an ihn gedrückt, ihr Gesicht verzogen und ganz nah an seinem. Auch Geräusche machte die Kurtisane jetzt zuhauf, bis sie das Ende heraufziehen spürte. Erschrocken keuchte sie auf und einmal mehr bohrte sie die Fingernägel in Hannigan, zog diesmal durch und kratzte ihn so, die Augen geweitet, den Mund erregt aufgerissen. Alessia bewegte sich jetzt nur noch leicht, nur etwas, um sie beide aus dem Rhytmus zu bringen, die Arme um seinen Hals gelegt. Den Kuss erwiderte Alessia natürlich, sie drückte sich immer noch an ihn, verzehrte sich praktisch nach ihm. Aber Alessia verzehrte sich auch nach Luft und so löste sie den Kuss um tief und hastig ein- und auszuatmen.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Do März 02, 2017 12:37 pm

2. April 1480
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Sie wollte also nach Venedig? Die Worte standen unsicher im Raum und er löste den Blick nicht von ihr. “Was zieht Euch in die schwimmende Stadt?“ Fast ein jeder kannte sie - diese auf dem Wasser gebaute Stadt. So war sie auch ihm nicht verborgen geblieben. Ehrliche Neugierde war in seiner Frage zu hören und er fuhr mit den Fingern an ihrer Schulter entlang, ihren Arm hinab und für einen Herzschlag lang, blieben sie auf ihrem Handrücken liegen.
Doch die Bewegung ihrer Körper veranlaßte ihn sich wieder zu lösen. Der kurze Augenblick war vorbei und wechselte in das stürmische Liebesspiel. Er passte sich dem Rythmus an, den sie eingeschlagen hatten und immer mehr verschwand das logische Denken. Es war riskant, aber schon längst zu spät um aufzuhören. Es war ein in die Gene geborener Trieb, diese Lust des Menschen. Shane konnte jede Faser von Alessias Körper an seinen spüren: Die Hitze, die Nässe und die Sanftheit von ihren weiblichen Rundungen. Immer wieder traf Haut auf Haut und Shane kniff entspannt die Augen zusammen. Nichts anderes wollte er in diesem Moment.
Ein leichtes Brennen an seinem Rücken vermischte sich mit dem Fall des Höhepunkts. Ein lautes Keuchen drang aus aus seiner Brust und durch die sanfteren Bewegungen schien das Gefühl noch eine halbe Ewigkeit nachzuklingen. Erst nachdem Alessia sich von dem Kuss löste, schien sich alles wieder Konturen zu fassten. Schwer atmend saß er nun im Wasser und hatte die Arme hinter dem Rücken der Kurtisane umfasst. Ein wenig hatte sich auch eine Haarsträhne aus der roten Schleife gelöst und ihm leicht ins Gesicht gefallen. Sie ließ in jünger wirken, als er eigentlich war. Einige Herzschläge lang sagte er nichts. Er verharrte einfach und lauschte ihren Atemzügen, bis er sich selbst wieder unter Kontrolle hatte. Das er sich kurz verloren hatte, würde er niemals zugeben - der stolz flüsterte ihm ein, dass es so geplant war, dass er gewusst hatte das es sich so anfühlen würde - doch damit belog er sich nur selbst. Shane blickte in die Augen von Alessia und löste dann seinen festen Griff, um ihr mehr Raum zu geben. Es gab keine Worte, die das gerade geschehene Erklären konnte und so schwieg er einfach. Lies die Sekunden der Stille verstreichen, bis er ein wenig das Kinn hob. “Nun habt ihr ihn kennengelernt, Signora.“ Das leichte Lächeln war in seine Züge zurück gekehrt, doch ebenso die Eitelkeit in seinen Augen. Er hatte sich wieder im Griff und er würde aufpassen, dass er diesen nicht mehr so schnell los ließ.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   So März 05, 2017 2:39 pm

2. April 1480
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Wie er nachfragte: Das ließ ein Schmunzeln in Alessias Gesicht auftauchen. Sie fühlte sich weder wie eine Dirne, noch wie das Objekt, das er noch in der Eingangshalle mit Blicken aus ihr und Serena gemacht hatte. Eine Gänsehaut fisselte über die Arme, genau da, wo seine Finger sie berührten. „Vertrauen, Signore.“ Antwortete sie vorsichtig. „Und Menschen, denen ich es entgegenbringe.“ Oh-oh, jetzt wurde sie weich! Alessia durfte nicht zulassen, dass er mehr fragte- sie war sich sicher so nicht richtig lügen zu können. Wenn er sie aus diesen Augen ansah und seine Stimme so weich war.
Es hatte sich ein weiterer Grund gefunden, ihm das zu geben, warum er hier war und die Kurtisane würde lügen, würde sie sagen, dass sie so oft von der Wahrheit ablenkte.
Dass es ihm gefiel sah Alessia und es bereitete ihr fast noch größeres Vergnügen als das Gefühl von ihm in ihr- ein erfolgreicher Auftrag und sicher keine unangenehmen Fragen mehr. Sie gab ihm die süßesten und weiblichsten Töne und bald war es vorbei. Die junge Frau zitterte. Sie hielt sich an ihm fest, wieder den Kopf auf seiner Brust, sich langsam bewegend und eine Hand an seinem Schlüsselbein haltend. Natürlich erwiderte Alessia den Kuss: Es war ganz nett, Zärtlichkeiten auszutauschen nach der Befriedigung der Triebe. Mit dem Bild von dem Engländer mit unordentlichem Haar sank ihr Ohr wieder an seine Brust und sie räkelte sich auf seinem Schoß, lächelte zärtlich. Ein süßes Bild war das. Unerwartet. Alessias Augen wanderten hoch und trafen seine, sie erwiderte den Blick ohne Angst und ohne Scharm. Er hatte sich mit ihr auf eine Ebene gelassen, das vergaß sie ihm nicht.
Als er den Griff löste blieb sie an ihn geschmiegt.
Das war noch zu gut. Dass er sich nicht abwandte oder nicht abwertend war. Dass er warm war und das inzwischen fast kalte Wasser noch etwas erhitzte. Dass sie auf ihm lag und sich wieder mächtig fühlen konnte, ohne in Hochmut zu versinken.
„Es war mir eine Ehre und eine Freude zugleich.“ Flüsterte sie und betrachtete, was mit seinem Gesicht geschah. War es jetzt zu spät? Allein die Gesichtspose drückte die eigene Sicherheit aus, die Überzeugung. Alessias Kopf blieb also fast, als wolle sie dagegen anwirken, an seiner Brust und ihr Finger strich wieder über seinen Oberkörper. Ob sie noch ein paar Informationen herauskitzeln konnte? Ob sie es wollte?

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BeitragThema: Re: Badezimmer   So März 05, 2017 3:36 pm

2. April 1480
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Da war es wieder das Wort. Dieses Vertrauen. Vertrauen war gefährlich und wenn es gebrochen wurde, hinterließ es einen bitteren Geschmack. Einst hatte er dieses Gefühl einigen entgegengebracht. Seinem Vater, seiner Mutter - seinen Ordensbrüdern. Doch jetzt war es es fort. Gejagt und massakriert von Verrätern. Denn es war ein Bruder gewesen, der Schwäche gezeigt hatte und seinen Vater tötete. Am Ende auch fast ihn selbst. Die Hand löste sich von Alessia und glitt zur Seite wo er die leichte Erhebung der Narbe spürte. Vertrauen konnte schmerzhaft enden und im schlimmsten Falle mit dem Tod. “Ihr seit wohl wohl noch nie in den Genuss des Verrats gekommen, bella donna.“ Sie schien so unschuldig und unwissend. So naiv. Doch wer würde er sein, wenn er sich um das Schicksal dieser jungen Frau sorgte. Musste sie doch selbst erkennen, was passierte, wenn der Mensch einen freien Willen besaß. Denn erst dann war diese negative Eigenschaft erst möglich. Erst dann.
Sein Atem verlor sich in der  Weite des Raumes - vergessen der Schmerz und das Misstrauen. Was zählte war das egoistische Bedürfnis zu lieben. Selbst danach bekam er dieses Gefühl nicht los. Diese kleine Regung die ihn schwach werden ließ. Alessias Ohr war an seine Brust gedrückt und Shane war sich sicher sie würde den schnellen Schlag seines Herzens hören, der sich nur langsam wieder beruhigte. Er selbst spürte ihr nasses Haar, das seine Haut berührte und ihn sogar ein wenig kitzelte. Ein wenig senkte er den Blick und sah ihn das Gesicht. Dieses zärtliche Lächeln, dass ihre schmalen Züge betonte. Er erwiderte den Blick in ihre Augen und in den seinen blitzten diese leichte Regung auf, zu der er selbst in all den Jahren noch fähig war. Mitleid, Sehnsucht und vielleicht auch der kleine Traum eines ruhigen Lebens. Aber Shane zwang diese Stücke seines Seins zurück in den Käfig den er für sie errichtet hatte. Er hatte nicht zu fühlen. Er musste kontrollieren und schaffen - er musste die Welt verändern. Der hatte dem Leben zu folgen, das ihm vorherbestimmt war. Aber das hieß doch nicht, dass er sich wenigstens für ein paar Stunden lösen konnte? Nein. Er presste die Lippen aufeinander und löste kurz den Blick von Alessia. Sein Kiefer war angespannt und sein Atem war ruhig geworden - wieder kontrollierter.
Ein...aus...ein..aus und er machte den Fehler zurück zu sehen. Zurück in dieses bezaubernde Gesicht. Es fiel ihm schwer, nur die Kurtisane, in ihr zu erkennen. Das Objekt, dass sie eigentlich für ihn sein sollte. Sie schenkte ihm die Macht die er suchte und war schlau genug zu erkennen, nichts daran zu erwähnen, dass er dem Rausch verfallen gewesen war. Bei ihren Worten zuckten seine Mundwinkel ein wenig, so hatten sie doch das Lächeln wieder verloren,dass zuvor auf ihnen gelegen.
Das Wasser wird kalt.“, merkte er an, doch die Wärme die von Alessias Körper ausging, war wohltuend und schmälerte diese Tatsache. “Vielleicht sollten wir uns einen wärmeren Ort suchen.“ Eine Hand wanderte zurück zu ihrem Hals und sein Daumen strich ein wenig über die zarte Haut unter der sich die Lebensader der Menschen befand.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   So März 05, 2017 4:17 pm

2. April 1480
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Ihr Blick lag auf ihm, als er das hörte und so bekam sie auch seine Reaktion mit. Ihr Blick folgte der Hand und die Narbe entlang, Alessia sah ihm dann ins Gesicht und verband das wohl offensichtliche- Die Narbe war das Zeichen des fehlgeschlagenen Vertrauens. Ihr Blick wurde kurz trüb als sich Mitleid mit ihren anderen Stimmungen mischte- und es verstärkte ihre Angst, dem Mann unterlegen zu sein, ihm gar Rede und Antwort zu stehen, wenn er Fragen an sie richtete. So schwieg sie auch, als Shane eine an sie richtete, sah ihn nur trotzig an und entschied dann, das Liebesspiel zu beginnen.
Er war nicht hier, um sich die Laune verderben zu lassen.
Natürlich hörte sie sein Herz. Es war kaum möglich, es nicht zu hören, so wie sie dalag: selbst ganz ruhig als habe sie Angst zu zerstören, was sich aufgebaut hatte. Anstrengend war es sicher gewesen, vielleicht auch schmerzhaft. Hoffentlich nicht schmerzhaft.
Ihr weicher Blick wurde erwidert und das löste Glücksgefühle aus. Fast ein Schlag in den Magen war es, als er sein Gesicht anspannte, abwandte. Alessia versuchte, es egal zu finden. Weiterzumachen. Den Mann ziehen zu lassen, wenn er es wollte, das machte sie in ihrem Job halt so und sie hatte nichts dagegen einzuwenden. Diesmal aber fiel es schwer. Sich von der Wärmequelle Hannigan runterzubewegen und danach ihren Tag weiterzumachen.
Natürlich- Santoro das Taschenbuch und die Informationen auszurichten füllte Alessia mit einer gewissen Mischung aus Zuversicht, Erfolgsgefühl und Aufregung, aber gerade… Gerade war es zu schön zu lehnen und zu verweilen.
Interessant war doch ein Menschliches Gesicht, wenn man es von unten ansah. Er sah wirklich aus wie ein Anführer, ein Templer, ein Streiter für Gerechtigkeit, Ordnung und für was auch immer er wollte- aber fern sah er aus. Als beachte er sie aus mehreren Gründen nicht. Wichtigeren Gründen als den Hals anzuspannen und einen Menschen anzusehen, mit dem man die intimsten Geheimnisse geteilt hatte. Wichtiger als einfach ohne bestimmte Intention nachzudenken. Etwa genauso wichtig wie der Wunsch, über Menschen zu stehen, die sich einem unterwarfen.
Er war Templer. Menschen wie er wurden zu einem Grund von Schatten verfolgt und zum Tode Verurteilten geplagt. Ihr Herz versuchte also kalt zu werden und es half, dass er die Kälte ihrer Wärme vorzog, aber dann sagte Hannigan, dass er gehen wollte. Mit ihr.
Alessias Gesicht wurde weich und sie legte leicht den Kopf schief, was ihm den Hals offenlegte und ihre Antwort verzögerte. „Ich kann warmes Wasser holen. Oder Euch zu einem anderen Ort führen.“ Ihr Gesicht war liebevoll, verständnisvoll, genau so, wie eine Kurtisane eben nach getaner Arbeit aussehen sollte. Aber da lag etwas ehrliches in ihrem Gesicht, das selbst sie nicht abstreiten konnte.
Es ließ sich nicht leugnen, dass manche Männer schnell das Weite suchten, weil sie nicht viel Geld hatten.
Es ließ sich jedoch auch nicht abstreiten, dass reiche Männer schnell gingen, weil sie Geld sparen wollten.
Was war also mit ihm hier? Hatte Shane Hannigan genug Gefallen gefunden um diese Gelder nicht zu scheuen? Hatte er sie vergessen? Oder war er einfach nur verdammt bedürftig?

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BeitragThema: Re: Badezimmer   So März 05, 2017 5:01 pm

2. April 1480
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Shane bemerkte ihren Blick. Sah wie die Augen auf der Narbe ruhten. Beinah hätte er einfach das Gesicht verzerrt, als die Erinnerung daran so stark zurückkehrte. Alessia fragte aber nicht nach, was ihn wunderte. Hatte sie zuvor nicht sehr viel mehr Neugierde bewiesen? Was war in ihrem hübschen Kopf, dass sie nun schweigen lies? Shane hätte nicht geantwortet, dass wusste er. Darüber sprach er nicht. Wer sprach schon gerne über einen verlorenen Kampf... Und doch, sah er sie nun an. Nicht einmal nach seinen Worten öffnete die Frau den Mund. Allerdings blieb ihm der Trotz nicht verborgen, der in ihren Augen schimmerte. Sie würde es noch verstehen. “Gebt nur acht. Verrat existiert in jedem Schatten.“ Die Worte waren leise und unheilvoll ausgesprochen. Unpassend im Moment und doch nötig gewesen.
Doch alsbald war die Kälte wieder verschwunden. Hatte einen Feuer breitgemacht, das am Ende dem Eis wieder unterlegen war. So sehr es auch versuchte die Flammen auszustrecken, erreichte es nicht mehr das Ziel. Als er den Blick abgewandt hatte, konnte er jedoch im Augenwinkel etwas in Alessias Gesicht erkennen. War es Enttäuschung? Oder vielmehr etwas anderes? Hatte er ihr nicht das Versprechen gegeben, dass sie es sein würde, die sich am Ende nach ihm verzerrte? Oh, er konnte nicht verhindern, wie seine Wangen zuckten und das Gefühl von Hochmut in ihm groß wurde. Shane spürte ihren Blick auf seinen Zügen und das Schloss des Käfigs bekam Risse. Sie waren nur fein, aber doch lang genug, um seine Züge wieder weicher werden zu lassen. Es war nur ein Tag. Einen Tag indem er einer Kurtisane Mitleid schenkte, dafür dass sie nicht höher stand. Nur wenige Stunden, in der er sie auf seine Stufe stellte. Wenn er ging, würde alles vergessen sein. Dann kam die Mission wieder in den Vordergrund.
Dass nahm sich der Templer nun vor, als er ihren Blick erwiderte und sich ein Stück weit aufsetzte. Wassertropfen glitten über seinen Oberkörper und hinterließen leichte Spuren. “So lasst uns doch einen anderen Ort suchen.“ Ein wenig Ruhe in einem Bett würde nicht schaden. Schlaf würde er nicht finden, das tat er nie wenn jemand anderes anwesend war, doch sein Körper würde dankbar sein für den Moment der Beweglosigkeit. Als er mit den Augen wieder über die Rundungen Alessias fuhr, bezweifelte der Templer jedoch, dass er zu völligem Stillstand kommen würde. Mit einer Bewegung umfasste er den nackten Körper der Frau und erhob sich aus dem Becken. Die Kurtisane an die Brust gedrückt stieg er über den Rand und hinterließ dabei eine Spur aus Wasser. Tücher waren bereit gelegt um sich zu trocknen und so ließ er die Kurtisane los, um sich eines davon zu nehmen. Dabei kam er jedoch nicht vorbei seiner gekauften Begleitung einen flüchtigen Kuss auf den Mund zu geben. Es waren kleine Machtspiele um ihm stetig klar zu machen, dass er hier entscheiden. Alles lag in seiner Hand.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mo März 06, 2017 8:52 pm

4. April 1480
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Die düsteren Worte, die er gesprochen hatte, hallten in ihren Ohren wider, als sie an ihm lehnte. Verrat… Ob Serena sie jemals verraten würde? Ihre anima, ihre beste Freundin? Ob Filip das tun würde?
Alessia sah auf. Ob Shane es tun würde?
Verraten worden zu sein hieß nicht, Verrat nicht in Betracht zu ziehen. Welch leidiges Thema! Selbst sie machte sich gerade zur Verräterin, und wollte Alessia das wirklich? Bei diesem betrogenen, verletzten Mann?
Mitleid… Grässliches Gefühl. Man musste aufpassen, was man damit tat und die Kurtisane merkte, dass es mit ihr durchging, aber wie konnte man einen verwaisten Mann hassen, der den Frieden so liebte wie Alessia selbst? Der der Welt schenken wollte, was sie lange brauchte, der sie erneuern und verbessern wollte? Ja, die junge Frau dachte sogar daran, ihm das Buch wiederzugeben, aber dann fiel ihr die Belohnung ein und schweren Herzens schwieg sie, sah ihm nur in die Augen und versuchte daran zu denken, dass ihr lieber guter Filip in Venedig auf sie warten würde und Serena auch. Da gab es keinen Verrat- Alessia schuldete Shane, dass es Menschen gab, auf die man sich verlassen konnte.
Der Gedanke gefiel ihr. Wegbereiter einer besseren Welt waren doch nicht immer die großen Männer mit flackernden Bannern als vielmehr die einzelnen, die Kleinen und Schwachen, die auch ihr Herz zu teilen vermochten.
Ob er das konnte? Er, der vor ihr saß, Shane Hannigan? Das wusste Alessia nicht. Sie wollte nicht daran glauben, dass er tatsächlich so kalt und überheblich war, wie er sich gab. Vielleicht hatte ihn der Verrat nur zu dem gemacht! Der Gedanke verstärkte sich, als er sie ansah, sich somit doch wieder mit ihr auf eine Ebene begab. Sie lächelte charmant und betrachtete das Wasser auf seiner Brust, strich über ein paar Tropfen um sie abzuhalten. Das brachte ein verspieltes Kichern und sie legte den Kopf schief um ihn aus strahlenden Augen anzusehen. Alessia nickte. Es fand sich sicher ein Bett oder zur Not eine Liege im Eingangsbereich, wo sie sich etwas zur Ruhe legen konnten.
Es erschreckte die junge Frau, als er sie anhob, dann sah sie sich um und winkelte die Beine an, klammerte die Arme an ihn. Gut fühlte sich das schon an- gehalten zu werden, aber dem Gedanken ging Alessia nicht lang nach. Sie gluckste und strich anerkennend über seine Oberarme um ihm zu imponieren, dann bekam sie einen Kuss und sie erwiderte ihn, eh er vorbei war. Der Blick der Kurtisane folgte ihm, sie balancierte ihm dann leichtfüßig nach und küsste seinen Rücken, eh sie sich von hinten etwas an ihn drückte und begann, den nassen Körper mit einem Tuch zu trocknen, das nur einen Handgriff entfernt lag. Sie summte dabei leise, beruhigend.

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