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AutorNachricht
Shane Hannigan
Englischer Großmeister
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Alter : 20
Spieler : Rune

Der Charakter
Alter: 30 Jahre
Gesinnung: Templer Templer
Verwundbarkeit: schwer verletzen

BeitragThema: Re: Badezimmer   Di März 07, 2017 5:39 pm

2. April 1480
Mittags

Was für ein grausam Ironischer Schlag des Schicksal es,doch war - er wurde erneut verraten. Sogar hier von einer Fremden, in einer fremden Stadt.Wie viel wohl eine Seele aushielt, bevor sie daran zerbrach? Bevor sie Gewissen und Hoffnung aufgab? Shanes Wille war groß aber nicht unerschöpflich. Die Risse die sein Leben angenommen hatten, waren instabil - fragil und jeder Schlag drohte das Ganze in Stücke zu zerreißen. Und Scherben waren schneidig. Gefährlich für jeden der sie berührte. Ein ebensolches Resultat davon war, dass man unnahbar wurde. Kalt. Einsam. Niemand wollte in Scherben wühlen, die ein anderer hinterließ.
Einen Moment lang lehnte er seine Stirn gegen die von Alessia. Er hätte es erkennen müssen, den Schwindel - den Diebstahl. Genug Anzeichen hatte es doch gegeben. Warum sonst all die Fragen, das schließen der Augen? Doch der Templer war blind dafür. Ein einziges Mal wollte er den Verrat nicht sehen. Ein Narr mochte er sein, aber am Ende blieb ihm nur dieser kurze Ausweg. So war er nicht gewillt das Bild der Welt aufzugeben. Diese Erkenntnis, das der Mensch nur Leben konnte wenn er unter Kontrolle stand. Umso härter würde er dafür kämpfen, um anderen das Leid zu ersparen. Und desto stärker wurde sein Hass auf die Assassinen, welche versuchten das zu verhindern. Ein wenig strich er durch die Haare der Kurtisane. Verfing seine Finger in den Locken und löste sie wieder. So schienen sie beide einfach da zu sein.
Als ihr Kichern ertönte verschwand das düstere Gefühl, dass sich in seiner Brust breit gemacht hatte. Es war kindlich und doch hatte es den Klang von etwas Verführerisches. Shane spürte wieder ihre Finger, die ihren Weg über seine Brust suchten und ihm warme Schauer durch den Körper jagten.
Er bemerkte jedoch, dass er sie wohl erschreckt hatte, als er sie hoch hob. Und ein kurz grimmiger Ausdruck erschien auf seinen Lippen. Aber wenig später waren ihre Rundungen wieder an ihn gedrückt und ein zufriedenes Schnauben drang aus seiner Nase. Sie war für diese Stunden sein Eigentum und er achtete auf das was er besaß. Langsam ließ er sie dann nach unten und wollte nach einem der Tücher greifen, als er schon eine Berührung an seinem Rücken fühlte. Das Tuch war rauer, als jene die ihm sonst bekannt waren, aber durch das sanfte Summen wurde es beinah schon angenehm. Trotz der Müdigkeit in seinen Gliedern war seine Haltung straff und er scheute kein bisschen davor zurück, sich zu präsentieren wie er eben war. Langsam drehte er sich zu Alessia um, um ihr ebenfalls ein Tuch zu reichen. Er legte es um ihre Schultern und strich dabei absichtlich über ihren Vorbau. Ein wenig beugte er sich dann vor und küsste ihren Hals und ihre Schultern. Sie gehörte in diesem Moment nur ihm. Nur ihm allein.
Seine Augen blitzten leicht auf und er musste die Hitze ein wenig eindämmen, die drohte ihn erneut zu überrennen. Er war nunmal...ausdauernd. Allerdings wollte er es auch nicht überstürzen und genauso war sein eigenes Versprechen, den Verstand zu behalten, noch fest in ihm verankert. “Kommt, suchen wir uns ein weiches Bett.“ Er hauchte die Worte in ihr Ohr und legte sich das Tuch um den Körper. Nun nachdem er vom Staub der Reise befreit war, lechzte es ihn nach ruhigen Stunden. Einen warmen Körper an seiner Seite und vielleicht sogar Wein oder wenigstens schmackhaftes Wasser, auf Ale hoffte er nicht. Denn er hatte schon erkennen müssen, dass es dieses Gebräu hier nicht gab - sehr zu seinem bedauern.

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Alessia Rossi
Eines von Paolas Mädchen
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Spieler : Leo

Der Charakter
Alter: 19 Jahre
Gesinnung: Neutral Neutral
Verwundbarkeit: schwer verletzen

BeitragThema: Re: Badezimmer   Di März 07, 2017 8:07 pm

Mittags
2. April 1480

Der Gedanke, dass sie ihm schuldete treu zu sein, half Alessia, die Schuld von sich zu weisen. Dennoch- als er seine Stirn gegen die ihre legte und sie warm und nah seinen Atem spürte, da wurde ihr klar, dass sie auch ihm gegenüber treu sein wollte. Das würde sich nicht vereinbaren lassen, aber sie würde warten und ausharren, nach Venedig ziehen und dort auf ihn warten. Sie würde ihm das Buch zurückgeben und ihm sagen, er habe es auf der Straße verloren. Dann würde er weiterziehen und der elende Streit zwischen Partei A und Partei B würde für Alessia abgehakt sein, bis der nächste mit dickem Geldsack und großen Geschäften ankam. So hatte es bis jetzt immer geklappt. Wieso nicht weiterhin?
Der Frieden, den sie nach außen hin ausstrahlte, war in ihr drin nicht erwidert, aber sie schaffte es, kurz etwas Distanz zu bewahren, als sie ihn betrachtete, so nah vor sich, die nackten Körper noch beieinander und die Hände an seiner Brust, unter der der Herzschlag jetzt ganz normal schien.
Alessia löste sich also und malte Bilder auf seine Brust, mit dem verbleibenden Wasser. Es bereitete ihr Freude, das hörte man, und ihre Augen glänzten, als sie aufsah. Wieder war es ihr möglich, die düsteren Gedanken wegzuschieben.
Das blieb dann sogar so. Hingebungsvoll trocknete sie seinen Rücken und die Schultern, warf einen schnellen Kontrolleblick zum Buch im Regal, hatte den Blick aber schnell genug wieder zu ihm aufgewandt um ihm in die Augen zu sehen und bezaubernd zu lächeln. Die letzten Hinweise für den heimlichen Blick, die Haare die verwischt waren, waren mit einer kleinen Bewegung schon wieder hinter den Schultern und Alessias Blick wurde weich, als er ihr ein Handtuch umlegte, ihre Hände strichen zu seinen, ließen ab als sie sanken und falteten sich sanft vor dem Bauch, als er ihre Brust berührte. Es war nicht schwer, Kummer und Ängste zu vergessen, wenn man derart zärtlich umsorgt wurde. Genussvoll lächelnd legte Alessia den Kopf schief und summte ermutigend.
Aus halb geöffneten Augen betrachtete sie ihn, als er sprach. „Si, Signore. Ich suche uns einen Ort…“ sie strich über seine Arme um sich zu lösen. Ob Serena schon fertig war? Sie schmunzelte, als sie daran dachte wie verrückt die Frau den Jungen machen musste. Sie freute sich schon wie verrückt auf ihr treffen und all die Erklärungen, die sie machen musste. Vielleicht konnte sie gleich nebenbei Santoro treffen- es würde zwei sehr angenehme Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Das alles zauberte dem Mädchen ein Lächeln aufs Gesicht während sie sich vor Shane bückte, die Kleidung einsammelte und erst später dann das Tuch von ihren Schultern nahm um all ihre weiblichen Reize zu verstecken. Ihr Blick lag auf Hannigan, ihrem breitschultrigen Besuch und sie schmunzelte verschmitzt. Ihre Schritte waren federnd, elegant und verspielt als sie an ihm vorbeiging, seine Hand griff.
„Kommt mit!“ ein weiches Bett war es wohl nicht, was sie finden würden, aber eine weiche Liege mit Platz für sie beide, dämmrigen Licht und warmer Luft. Vielleicht würde er da zur Ruhe kommen- der verratene und verwaiste Shane Hannigan.

Tbc: Entspannungsraum

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Alessias Song
Such selfish prayers and I can't get enough, oh


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Shane Hannigan
Englischer Großmeister
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Der Charakter
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Di März 07, 2017 9:55 pm

2. April 1480
Mittags

Shane verfolgte ihre Bewegungen mit den Augen. Wie sie künstlerisch Muster auf seine Brust zeichnete. “Wärt Ihr ein Mann, würdet Ihr einen guten Künstler abgeben.“ Es geschah selten, dass ein Scherz über die Lippen des Adeligen kam. Was wohl daran lag, dass er nicht gut in solchen Sachen war. Aber wie den auch? Bei seiner Arbeit war Humor oder Spaß nicht wichtig - es war viel eher etwas Störendes. Das billige Volk lachte über Dinge, die ihn verächtlich Schnauben lies. Der Pöbel lachte und trieb Scherze, um die Schatten des Krieges und der Not zu vergessen - während er lieber handelte. Und dennoch waren die Worte unverkennbar aus seinem Munde gekommen. Ein wenig über sich selbst überrascht, kniff er die Augen zusammen und seufzte aus. Was stellte diese Frau nur mit ihm an. War das hier wirklich nur sein Trieb oder hatte die Reise ihm mehr auf den Kopf geschlagen als er ahnte? Die Hitze... das war bestimmt diese unerträgliche Hitze, die in diesem Land herrschte.
Und dennoch hörte er nicht auf sie anzusehen. Er erwiderte ihren Blick - sinnlich und lang. Sog ihre Reize in sich auf und er spürte das leichte Vibrieren ihrer Brust, als er weiter darüber strich, mit ihrem sanften Summen im Ohr. Ob sie singen konnte? Die Frage war so absurd, dass er schnell den Mund versperrte, bevor er sie stellte. Stattdessen beobachtete er sie, wie sie Kleidung hochhob und ihr Hintern dabei so schön zur Geltung kam. Seine Zunge befeuchtete leicht seine Lippen und sein Atem wurde kurz schwerer. Er konnte sich nicht helfen, sie war nun einmal eine schöne Frau.
Als sie auch seine Kleider nahm, trat er kurz dicht hinter sie und griff über ihre Schulter nach dem Ring, der ganz oben lag. Er wollte nicht riskieren, dass er verloren ging. Sein Arm streifte ihre Schulter und seine Brust war für einen Moment an Alessias Rücken gedrückt. “Das behalte lieber ich.“ Sein Ton war ruhig, doch dahinter schien sich mehr zu verbergen. Mit einer geübten Bewegung striff er sich das Schmuckstück über. Das Einzigste, das er ihm Moment am Leibe trug. Die Kälte des Metalls war wie ein Schild, das sich schützend um ihn herum aufbaute. Sachte strich er mit dem Daumen über das rote Kreuz, das darauf pragte. Unverkennbar, das Zeichen der Templer. Nun war er wieder etwas beruhigter und auch beherrschter. Was aber nicht hieß, das ihn Alessias Berührungen kalt ließen. Das dünne Lächeln war zurück gekehrt, nachdem sie sich gelöst hatte und Shane ließ zu das die Kurtisane seine Hand nahm. “Ich bin schon gespannt auf Eure Wahl. So war diese schon angenehm.“ Seine Männlichkeit mit dem Tuch bedeckt, folgte er ihr nach draußen. Ein paar wachsame Blicke über den Gang, zeigten ihm, dass sie noch alleine unterwegs waren. Der Engländer betete, dass es so sein möge, bis sie ihr neues Ziel erreicht hatten. Den Blick auf Alessias Körper gerichtet, nahm er ihren leichten Gang war. Er wirkte so frei von allen Sorgen. Seine Schritte dagegen waren klar dominiert und fest - nicht laut, da er ohne Schuhe lief-  aber durchaus hörbar. Bei einer neuen Türe angekommen, wurde diese geöffnet und dämmriges Licht erwartete den Adelsmann, als er nun eintrat.

Tbc: Entspannungsraum

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