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 Der Salon

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Bauherr
And you say Rome wasn't built in a day
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Der Charakter
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BeitragThema: Der Salon   Mi Jul 05, 2017 8:40 pm

Der Salon der Auditore ist geräumig und war reich verziehrt eingerichtet. Doch nach dem Tod von Giovanni und seinen zwei Söhnen, wurde er übel zugerichtet und nun befinden sich nur noch umgeworfene Stühle, ein zerstörter Tisch und ein zerschlagenes Fenster darin. Er ist nur noch eine Erinnerung seiner eigentlichen Schönheit.
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Ezio Auditore
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BeitragThema: Re: Der Salon   Mi Jul 05, 2017 9:00 pm

Sonntag Vormittag nahezu Mittag
Federico Filangieri & Ezio Auditore

Ezio wusste nicht wohin mit seinen Gedanken oder Gefühlen. Nachdem Emily den Keller verlassen hatte, hatte er sie nicht mehr zu Gesicht bekommen. Weder sie noch ihren Bruder Alvar. Unruhig war er die Gasse entlang gelaufen, ohne wirklich zu wissen wohin. Die ersten Sonnenstrahlen brachen schon durch das Licht und er hatte selbst Augilar im Keller zurückgelassen. Ohne große Abschiedsworte war er aus dem dunklen Raum verschwunden und versuchte die Erinnerung an den Kampf fürs erste zu verdrängen. Nachdem er an die frische Luft gekommen war, hatte er sich auf eines der nächsten Dächer gezogen und der stechende Schmerz in seiner Hand hatte ihn wütend die Zähne zusammenbeißen lassen. Der Schmerz war wohl viel eher die bittere Enttäuschung über sich selbst. Er hatte Emily die Schuld gegeben und jetzt hatte er auch das Gefühl als wolle er Aguilar die Schuld geben. Die Schindeln unter seinen Schuhen knackten leicht und ein dumpfes Geräusch erklang, als sich auf einer Kante niederließ und für eine Weile einfach nur in die Ferne sah. Das erste Licht begann den jungen Auditore zu blenden und er bereute es nun, dass er nicht seine Assassinen Gewandung ausgewählt hatte, die noch immer voller Blut in der Villa lag. Fast automatisch hatte er nach der Kapuze gegriffen, bevor er merkte, dass dort keine war.  Den Rücken etwas gekrümmt, saß er noch einige Momente da, bis er die Schritte der ersten Morgenpatroullien hörte.  Es war Zeit für ihn zu verschwinden und am besten dorthin zurück, wo man ihn finden könnte, aber die Feinde nicht vermuten würden.
Lautlos huschte er über die Dächer Florenz bis er nach San Giovanni kam. All die vertrauten Straßen und Dächer, wirkten leer und ausgestorben. Der Schrecken der Freitagnacht schien noch immer seine Klauen über die Stadt ausgestreckt zu haben. Als er nahe seines Zuhauses kam, sah er sich kurz um, bevor er in den Schatten vom Dach sprang und geschickt auf dem Boden landete. Es war kein weiter Sprung gewesen, auch wenn der Aufprall durch seinen Körper jagte und er ein paar Schritte gehen musste, um die Balance zu halten. Er war im Hinterhof des Palazzos gelandet. Tief Luft holend ging er um das große Haus herum und verschwand in der nur noch halb in den Angel liegenden Türe. Das Zimmer der Magd vermied der junge Auditore und steuerte stattdessen auf den nächsten zu, der ihm entgegenkam. Als er eintrat, merkte er, dass es der Salon war. Auch hier hatten die Wachen sich nicht zurück gehalten und der Raum war verwüstet. Wie ein Geist lief er durch die Gänge und mit den Fingerspitzen strich er über das hochzeigende Bein eines umgeworfenen Stuhls. Irgendwann blieb der junge Assassine vor dem zerbrochenen Fenster stehen und blickte nachdenklich nach draußen. Sie mussten den Verräter finden… doch wo sollten sie Anfangen? Im Keller hatten sie nichts gefunden und auch sonst gab es keine Spur. Das Gesicht in Schatten gehüllt, beobachtete er eine Taube im Flug und fragte sich, ob sie wohl Nachricht von jemandem trug, den er kannte. Aber bevor er es je erfahren würde, war das Tier schon längst verschwunden.

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Federico Filangieri
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BeitragThema: Re: Der Salon   So Jul 09, 2017 8:39 pm

Sonntag Vormittag nahezu Mittag
Federico Filangieri & Ezio Auditore


"Es gibt nichts mehr was du tun kannst." sagte Federico und kam aus der dunklen Ecke, in welcher er sich verborgen hatte um zu beobachten wer der zweite Eindringling außer ihm war. Als er sah das es Ezio war, hatte er beruhigt sein Wurfmesser wieder eingesteckt. Er trug nun wieder seine Robe als Kardinal mit der Mütze auf dem Kopf. Sein Blick offenbarte keine Regung. Doch konnte man spüren das er traurig war. Wie lange war er hier nicht mehr gewesen? Er glaubte das es Federicos oder Ezios Geburt hatte sein müssen. Ezios Geburt ja.... Damals war er dabei gewesen, als Giovanni mit dem Jungen in seinen Armen glücklich durch das Haus wandelte. Er konnte noch das Lachen durch die Flure hallen hören. Und nun? Nun war alles verwüstet. Alles was Giovanni aufgebaut hatte, lag in Scherben vor den Augen seines besten Freundes. Es fiel Federico schwer da gelassen zu bleiben. Und Ezio vermutlich auch. Federico wollte es sich garnicht ausmalen, wie es in dem Jungen aussehen musste. Er streichte geistesabwesend über eine Säule. "Wir standen genau hier wo wir beide jetzt sind, als dein Vater mit dir frischgeboren in den Armen hereinkam." sagte er leise. "Wir waren gerade auf der Bank, als eine eurer Mägde mit der Nachricht zu uns kam. Dein Vater war sehr aufgeregt." traurig lächelte er Ezio an.
Eine Weile schwiegen sie dann beide. "Mir zerreißt es das Herz genauso wie dir, Ezio." sagte er tonlos. "Und die Templer werden ihren Preis für ihre Niedertracht zahlen. Für das was im Gastkeller passiert ist, sowie für alles andere auch." Er ging einen Schritt auf den Jungen zu und musterte ihn. "Ich bin erleichtert das dir nichts passiert ist. Das war kein einfacher Kampf da unten im Keller. Aber du hast ihn bewältigt. Gut gemacht!" Dann wandte er dem Jungen dem Rücken zu. "Ich würde zu gerne wissen wie es dir ergangen ist. Bestimmt hast du einiges seitdem erlebt. Auch ich bin in der Zwischenzeit nicht untätig geblieben, ...." Er drehte sich zu Ezio mit einem verschlagenen Lächeln um. ".... da ich jetzt weiss was Rizzi vorhat...."
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Ezio Auditore
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BeitragThema: Re: Der Salon   Mi Jul 12, 2017 8:59 pm

Den Rücken dem Raum zugewandt, zuckte er kaum merklich zusammen, als plötzlich eine Stimme ertönte. Ezio hatte nicht erwartet, dass noch jemand hier war und Augenblicklich fuhr er die verborgene Klinge aus. Wachsam und bereit sich zu verteidigen drehte er sich um und senkte die Arme, als er Federico im Halbschatten des Zimmers erkannte. Ein leises Klicken ertönte, als die Klinge wieder zurück in ihre Haltung rastete und unter dem Stoff des Hemdes verschwand. Kurz blinzelte er, bevor er sich dann an die Fensterbank hinter sich lehnte und seine Lippen zu einem grüßenden Lächeln verzog. Doch das Lächeln konnte nicht den Ausdruck in seinen Augen verbergen, der zeigte, dass er über vergangenes Nachdachte und in eigenen Erinnerungen festhing. Erst als Federico wieder zu sprechen begann, klärte sich sein Blick und er lauschte den Worten des Kardinals. Das Holz des Fensters grub sich dabei in seinen Rücken und er stütze die unverletzte Hand auf dem Rahmen des Fensters ab.
Mein Vater hat mir so manches Mal von diesem Tag erzählt. Ich habe wohl lange geschwiegen.“ Schatten verdeckte eine Hälfte seines Gesichtes, während er sich drehte und für einen Moment nach draußen sah. Er stellte sich vor wie sein Vater und Federico dort gestanden waren und das gleiche Bild gesehen hatte. Seine Finger schmerzten, als er den Griff verfestigte und so ließ das Fenster schlussendlich los und sah nur nach draußen. Er würde nicht aufgeben, nein viel eher würde er verbissener Kämpfen. „Sie werden sterben. Jeder Templer der bei diesem Angriff dabei war wird sterben. Ich werde jeden Namen ausfindig machen und jeden Ort besuchen. Wenn es sein muss reite ich bis nach Frankreich und wieder zurück, um diese Feiglinge niederzustrecken.“ Es war nicht der Wunsch nach Rache der ihn zu diese Worte aussprechen ließ, sondern eher der Wunsch den Menschen endlich von dem Schrecken der Kontrolle zu befreien. Das was die Templer taten war nicht richtig und sie schreckten dabei nicht einmal vor dem Tod Unschuldiger zurück. Die Gäste im Keller hatten keine Chance und das war es was ihn am meisten wütend machte. Kurz schwieg er dann und sah mit verbissener Miene zu den Dächer Florenz‘. Langsam drehte er sich dann wieder um und er fuhr sich durch die Haare. „Sie haben Santoro und da Vinci“ Ezio wusste das dies für Federico keine neuen Informationen waren, doch er hatte das Gefühl es noch einmal aussprechen zu müssen. Einfach um zu sehen wie der Kardinal reagierte.
Umso überraschter war er, als er die nächste Aussage hörte. Seine Augen weiteten sich einen Moment und er sah dem Ordensbruder in die Augen. „Woher?“ Wie sollte er das wissen? Die Schultern etwas angespannt, war seine unverletzte Hand zu einer leichten Faust geballt. „Erzählt was Ihr wisst und dann werde ich darüber berichten, wie es mir ergangen ist.“ Er hatte nicht viel herausgefunden, also würde es nicht viel zu sagen geben. Viel eher brannte er darauf zu erfahren, was Rizzi nun geplant hatte und wie Federico dazu gekommen war das alles zu erfahren, während er nur das Wissen von Augilar hatte und sonst auf leerem Boden stand.

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Federico Filangieri
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BeitragThema: Re: Der Salon   Do Jul 13, 2017 8:58 am

Der Kardinal nahm einen noch erhaltenen Stuhl und setzte sich. Er machte keine Anstalten den Zorn des Jungen zu bändigen. Nur zu gut konnte er Ezio verstehen. Seufzend erinnerte er sich das Giovanni ursprünglich ein normales Leben für seine Kinder vorgesehen hatte. Das Ezio ein Assassine wurde, war der Situation geschuldet in welcher sich das Haus Auditore damals befand. Nun... Er würde dem Jungen helfen sein Ziel zu erreichen. Denn es war auch sein Ziel.
"Nachdem wir durch den Kampf getrennt wurden..." begann er sichtbar angestrengt als er sich an die Strapazen der vergangenen Tage erinnerte. "... suchte ich zuerst als Seelsorger verkleidet die Gefangenen in den Zellen der Signoria auf. Ich kam leider nur zur Zelle von Maestro da Vinci. Ich versuchte ihm klarzumachen das die Assassinen ihn nicht allein lassen würden. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob er meine Andeutungen verstanden hat." fügte er leicht frustriert hinzu.
Er ärgerte sich immer noch über sich selbst das er nicht stattdessen Santoro aufgesucht hatte. Er hätte sich leichter getan Federicos Botschaften zu verstehen. "Durch meine Informanten erfuhr ich an jenem Tag, dass die Templer in der Villa Bronzino ein abendliches Treffen abhielten." sagte er vertrauensvoll an Ezio gewandt, und blickte den Jungen wieder nach längerer Zeit an. "Es wird dich interessieren das dort alle Knechte des Teufels sich eingefunden haben. Barbara Gonzaga, der englische Großmeister Shane Hannigan, dieses Bastardbalg Cesare Borgia und nicht zuletzt Luigi Rizzi! Sie haben Leonardo dort wie ein Tier begafft. Aber es sieht so aus, als ob sie ihn laufen lassen werden. Als Hohn und Warnung an uns. Ich konnte ihn da jedenfalls nicht rausholen, sonst wäre meine Tarnung aufgeflogen. Aber es geht ihm gut." Federico betrachtete die Mine Ezios genau, ehe er nach einen kurzen Moment des Schweigens fortfuhr. "Ich verschaffte mir also gestern Abend Zugang mit der Verkleidung und Identität eines von mir selbst getöteten aber offiziell noch lebenden französischen Tempels Zugang zu der Veranstaltung. Und erfuhr folgendes:" sagte er und machte eine bedeutsame Pause. "Rizzi wird mit Hannigan und Gonzaga diesen Mittwoch aufbrechen, um Santoro auf einem Maultier gefesselt nach Rom zu bringen. Ich weiss noch nicht wohin sie ihn schaffen werden. Aber neben Rizzis Residenz ist die Auswahl nur noch auf das päpstliche Gefängnis von Tor di Nona und die Engelsburg beschränkt. Wir müssen reagieren und einen Plan ersinnen. Kommen wir zu spät befürchte ich das schlimmste!" Er blickte den Jungen warnend an. Es würde jetzt alles darauf ankommen, dass sie zur Befreiung Santoros Hand in Hand zusammenarbeiteten. Nur dann könnte Rizzis Plan vereitelt werden. "Wo sind die anderen Assassinen?" hakte er schnell nach als er Ezios Reaktion abwartete.
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Ezio Auditore
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BeitragThema: Re: Der Salon   Sa Jul 15, 2017 2:27 pm

Ezio setzte sich nicht, sondern blieb stehen, während er noch immer zu dem Älteren sah und ihm lauschte. Aguilar war bei den Gefangen und Federico war bei den Gefangen – er selbst hatte die Tage damit verbracht seine Hand zu versorgen und sich hinter seinem Misstrauen wieder zu sammeln. Es war wie ein Faustschlag in den Magen und er hatte das Gefühl Santoro und da Vinci verraten zu haben. Doch das zeigte er nicht Federico. Viel eher war seine Miene konzentriert und er lauschte weiter seinen Worten. „Leonardo mag in seiner eigenen Welt leben, doch er hat gewiss verstanden, was Ihr ihm sagen wolltet.“ Sein Freund hatte schon sehr oft gezeigt, dass weit mehr in dessen Kopf steckt. Mit einer Hand fuhr er zum Mechanismus der Klinge. Leonardo hatte sie einst repariert und auch noch verbessert, damit er nicht seinen Finger dafür hergeben musste.
Verschiedene Gefühle zogen sich nun über das Gesicht des jungen Mannes. Er hatte von diesen Namen noch nie gehört, jedenfalls den der Dame und des englischen Mannes.. Doch wenn ein Großmeister anwesend war, hatte es nichts Gutes zu bedeuten – besonders nicht wenn er mit Luigi Rizzi anwesend war.  Seine unverletzte Hand ballte sich zu einer Faust. Das Leonardo dort gewesen war, war für Ezio keine neue Nachricht. Die Briefe lagen noch immer zusammengefaltet auf dem Tisch im Zimmer der Magd. Da Vinci hatte sie gewarnt nicht dort hinzukommen und deshalb hatten sie den Keller aufgesucht, um dort nach Spuren zu suchen.
„Ich hoffe Ihr habt recht und er kommt wieder frei.“ Er könnte es sich nicht verzeihen, sollte ihm Leid wiederfahren. Denn erst durch ihn war er in die Welt der Assassinen gekommen. Ezio würde nach ihm suchen, um zu sehen ob Federico recht behielt. Die Zähne fest aufeinander gepresst, schwieg er dann wieder, um den Rest der Erzählung zu lauschen. Seine Augen weiteten sich kurz überrascht, als der Kardinal meinte, dass Rafael nach Rom überführt werden würde und erneut wurden die drei Namen dieser Templer erwähnt. Unruhig begann er im Raum ein wenig hin und her zu gehen und stieß mit der Stiefelspitze gegen ein abgebrochenes Tischbein. Das Geräusch hallte unheilvoll in der Stille wieder. „Könnten wir es schaffen ihn zuvor zu befreien?“ Ezio bezweifelte es, schon in dem Moment, als er die Frage stellte. Aguilar und Federico waren schon einmal in dem Kerker und sie hatten die Gefangenen nicht befreit. Sie würden also einen anderen Weg finden müssen. „Es wird nicht einfach werden. Rizzi hat uns schon einmal geschlagen, er wird wachsam sein.“ Und wenn so viele Templer anwesend waren, würde es auch nicht an Wachen fehlen.
In der Bewegung inne haltend, sah er dann wieder zu dem Assassinen und senkte die Schultern. „Ich weiß es nicht.“ Augilar und er hatten sich getrennt, um nach ihnen zu suchen und Emily… er hatte sie seit gestern Abend nicht mehr getroffen. Vielleicht kam sie auch nicht mehr zurück. Dieser Gedanke versetzte ihm einen Stich in der Brust und er wandte den Blick ab. „Ich habe Aguilar im Keller getroffen, wir haben uns getrennt um nach Euch und den anderen zu suchen. Wenn er bis heute Abend niemanden mehr gefunden hat, sollte er hier her kommen.“ Am Ende kam auch er nicht mehr zurück. Sie hatten wohl keine andere Wahl, als zu warten. Nachdem er nun also der Erklärung gelauscht hatte, war es an ihm zu erzählen was geschehen war. „Als ich im Kampf verletzt wurde.“ Er hob leicht die Hand. „Bin ich durch die Gassen geflohen und dort hat mich Emily de Lucca gefunden. Eine Bekanntschaft von mehreren Tagen. Sie kommt aus dem Norden und gehört den dortigen Assassinen an.“ Das war es, was sie ihm erzählt hatte und dessen Wahrheit er sich noch immer nicht sicher war. „Sie wusste von dem Treffen, da ich es ihr erzählt hatte. Sie wollte Santoro danach treffen. Sie war nicht am ausgemachten Teffpunkt  und fand mich. Wir gingen schlussendlich hier her und sie versorgte meine Wunde. Am nächsten Tag kam Alvar hier her und brachte mir Kunde von Leonardo, deshalb wusste ich, dass er auf der Feier war. Doch er warnte uns in dem Brief, dass wir nicht zur Villa kamen, weshalb wir zum Keller gingen, um dort nach Spuren zu suchen. Aguilar hatte wohl denselben Gedanken und fand uns. Danach haben wir uns getrennt.“ Und am Ende war er hier zurückgekommen.

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