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 Filip Valentini - Dieb

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BeitragThema: Filip Valentini - Dieb   4/11/2016, 5:15 pm


Venedig Einwohnererklärung von
<
Filip Vieri Valentini


Man nennt mich einen, der die Angewohnheit hat, Dinge zu finden, bevor andere Leute sie verlieren


Alter: 27Geburtstag: 21.03.1453Wohnort: Venedig/Florenz
Beruf: DiebGesinnung: unsichersexuelle Orientierung: Bisexuell


 
Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat




Größe:
1,78m

Allgemeines Aussehen:
Den Körperbau könnte man als normal bezeichnen. Schlank und doch trainiert, denn er muss in seinem Beruf windig sein. Das bedeutet auch manchmal ein Ausflug über die Dächer, wobei ihm der Boden und dunkle Gassen doch viel lieber sind

Allgemeines Aussehen [Gesicht]:
Filips Haare sind halblang, braun und seine Augen grün. Doch sie haben auch etwas braun und blau als zusätzliche Farbkomponente, was man in der Sonne sehr gut sehen kann. Filip hat einen Vollbart, den er doch gerne pflegt, wenn er die Zeit und Materialien dazu gestohlen hat. Denn für Herren- und Damenwelt muss er doch gut aussehen.

Besonderheiten:
Kleinere Narben von gefährlichen Auseinandersetzungen besitzt Filip natürlich. Doch meist kam er durch seine Wendigkeit außer Gefahr, was ihm viel erspaarte.

Kleidungsstil:
Kleidungsmäßig besitzt Filip nicht viel. Aber er hat flinke Hände und demnach auch immer mal neue Hüte, Börsen oder gar kleinere Waffen stibitzt. Ansonsten sind es einfache und Zweckmäßige Kleidungsteile, die er trägt. Eben auch um gut in der breiten Masse untertauchen zu können



Persönlichkeit:
Filip ist ein Mann, der viele verschiedene Seiten hat. So ist er verspielt und liebt es andere zu verblüffen. Doch kann er auch sehr frech sein, denn manchmal spricht er schneller als nachzudenken, weshalb manches vielleicht recht direkt rüber kommen mag. Trotz dieser Tatsache ist der Dieb ein freundlicher Geselle, mit dem man zusammen viel Spaß haben und ebenso viele Abenteuer erleben kann. Selbstredend kann er auch höflich und zuvorkommend sein, aber vielleicht sollte man insbesondere in diesen Momenten auf seine Wertsachen aufpassen, weil die Gabe der Ablenkung und der Schauspielerei seine Stärke ist. Dann stehen Filips Finger nicht gerne Stil. Schwupps fehlt ein Geldbeutel, ein Ring oder was auch immer man in seiner Reichweite hat. Angst hat er selten, dennoch geht er größere Aktionen immer mit Köpfchen an. Vermutlich hat Valentini deshalb ja so gute Kontakte zu so gut wie jedem.

Stärken:
- Flinke Finger 
- Schauspielerei um Menschen zu verwirren 
- Wendig und kann gut klettern (was gut ist um sich vor wütenden Wachen zu retten) 
- Er kann lesen und schreiben 
- Lügen ist wohl eine seiner größten Stärken.  
- Dazu gehört natürlich auch das Reiten.

Schwächen:
- Kein besonders guter Kämpfer. Für kleine Kämpfe reicht es. Aber nicht gegen einen Assassinen oder einen Templer 
- Kann nicht gut mit Kindern umgehen 
- Er ist rotzfrech. Das bringt ihn immer mal wieder in Schwierigkeiten 
- Gutaussehende Frauen und Männer. (Er ist Bisexuell) 
- Abenteuerlustig – gutes Essen. Dafür würde er viel tun

Vorlieben:
]- Gutes Essen 
- Gutaussehende Frauen und Männer 
- Teure Gegenstände, die nicht niet- und nagelfest sind. Denn die kann er verscherbeln und Geld machen 
- Gemälde, Kunst allgemein 
- Wachen ärgern 
- gute Musik 
- Mondlicht


Abneigung:
- Katzenmusik 
- Gefängnisstrafen 
- Beim Diebstahl erwischt zu werden 
- Tauben. Sie sind seiner Meinung nach fliegende Ratten 
- falsche Beschuldigungen 
- Langeweile




Familie
 Mutter: Francesca Valentini (54) Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem jüngsten Sohn  in Venedig.

Vater: Diego Cesare Valentini (60) Er lebt also auch in Venedig. Sie besitzen einen Stall und ein paar Pferde, die sie an Reisende und auch Wachleute verkaufen. Also allgemein keine reiche Familie, aber doch nicht so arm um betteln zu müssen.

Bruder: Bernardo Valentini (12) Er führt zusammen mit seinem Vater den Stall, jedoch würde er auch gerne verreisen, wie sein Bruder.[/u][/font]

Vergangenheit
Filip wuchs in einer Familie auf, beider er schon sehr früh mitarbeiten musste. So war das nunmal zu der Zeit. Sie hatten einen eigenen Stall und ein paar Pferde, um die sie sich kümmern mussten. Filip interessierten die Tiere zuerst. Aber für immer wollte er das nicht machen müssen, also verschwand er öfter mal in der Stadt und trieb dort Unsinn. Seine Eltern hießen das selbstredend nicht gut, aber der kleine Filip entwischte immer wieder ihren Händen und traf Freunde und beklaute mit ihnen am Marktplatz Obststände. Was sie wollten nahmen sie sich. Bald schon führte sie das Schicksal zu einer kleinen Diebesgilde.
Filip hatte nicht viel Geld, so auch nicht seine Familie. Ihre Einnahmen reichten gerade so zum Leben. Also war dies für den Jungen die beste Möglichkeit. So sah er es zumindest. Vorstellbar ist nun also, dass sein weiteres Leben von Schwierigkeiten, Hetzjagten, Lügereien und Betrügereien begleitet war. Mit der Zeit lernte Filip zu klettern, sich zu verstecken und ungesehen durch die Gassen zu laufen um an sein Ziel zu kommen. Das war wohl das Einzigste was man mit ihm und einen Assassinen vergleichen konnte. Denn Filip tötete keine Menschen. Er beklaute und manipulierte sie viel lieber als tatsächlich gewalttätig zu werden.
Die Familie Valentini bekam einen weiteren Jungen, als ihr erster Sohn bereits 10 Jahre alt war. Doch diesmal wollten sie den Jungen anders als Filip erziehen, auch wenn er ihnen immer wieder Geld brachte und oft vorbei kam, hatte er es nun mal faustdick hinter den Ohren. Bernardo, Filips kleiner Bruder schaute ihm aber immer wieder falsche Dinge ab. So sprachen seine Eltern mit Filip und baten ihn, dem Jungen diese Sachen nicht zu zeigen. Sie baten ihn die stadt zu verlassen, gaben ihm sogar eines der besten Pferde aus ihrem Stall und einen Sack mit Proviant mit.
Filip sollte die anderen Städte erkunden und dort vielleicht eine Frau finden, die er heiraten konnte. Jemand, der mit ihm ein häuslicheres Leben begann und aus dem Problemkind einen Familienvater machte. Das war aber nicht sein Plan!

Nun Filip ist nun 27 und ein kleptomanischer Reisender, der sich nun in verschiedenen Städten Freunde und Verbündete angelacht hatte. Selbstredend auch Feinde und sogar Assassinen. Der Bruderschaft half er gegen Bezahlung. Ein gefährliches Geschäft, jedoch gefiel Filip der Nervenkitzel. Zumal er sich mit ein paar von ihnen anfreundete. Was würde noch alles geschehen? Es war eine ereignisreiche Zeit angebrochen.

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mady by Tobi



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Spieler : Die Admins

BeitragThema: Re: Filip Valentini - Dieb   4/11/2016, 6:06 pm

Willkommen im Forum, Tobi (:
Einen schönen Charakter hast du da erstellt, das klingt ja arg spannend ;D
Freue mich schon auf das Play mit ihm. Er ist angenommen!

Und vielen Dank für die Steckbriefvorlage, die du gebastelt hast :3 Sehr schnieke.
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BeitragThema: Re: Filip Valentini - Dieb   4/11/2016, 7:27 pm

Bitte und danke :'D
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