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 Der Weg von Verbündeten und Fremden

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Bauherr
And you say Rome wasn't built in a day
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BeitragThema: Der Weg von Verbündeten und Fremden   3/8/2017, 12:04 pm


◇--Der Weg von Verbündeten und Fremden


Auf diesem Wegabschnitt werden bekannte und auch neue Figuren auftauchen.



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Francis Bell
Söldner für alle Fälle
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BeitragThema: Re: Der Weg von Verbündeten und Fremden   5/8/2017, 7:29 pm

Mittwoch,
09.40 Uhr
- keine Reihenfolge, jeder kann jederzeit einsteigen (ansonsten: Shane Hannigan / Francis Bell)

"Lass dich nicht erwischen, Bell! Halte einen grosszügigen Abstand, Bell. Mach keine Dummheiten, Bell.", wiederholte er Shanes Worte als er auf der Stute sass und allein auf dem Weg nach Rom war.

Francis Bell, der kurz nach seiner Ankunft Rafael Santoro und Leonardo da Vinci kennengelernt hatte, beim Massaker im Gastkeller dabei gewesen war und flüchten konnte, war schwerverletzt von Shane Hannigan aufgefunden worden. Diese Zufallsbegegnung hatte es aber in sich. Francis hatte keine Ahnung darüber, dass es sich bei Shane nicht nur um den englischen Grossmeister der Templer handelte, der jetzt mit Rizzi und Gonzaga in der Kutsche nach Rom sass, sondern auch um Francis' Cousin. Francis hatte laut Aussage von Shane viele Schulden bei ihm weil er Söldneraufträge angenommen aber nicht oder nur teilweise ausgeführt hatte.

Trotz der intensiven Pflege seiner Verletzungen, die Shane beauftragt hatte um Francis schnell wieder gesund zu bekommen, waren die wenigen Tage viel zu kurz gewesen um das gebrochene Handgelenk und die riesige, genähte Wunde so hinzubekommen, dass Francis sie nicht mehr spüren würde.

Er hatte riesige Mühe gehabt um auf die schöne Stute zu kommen und als er fest im Sattel sass, glaubte er, ohnmächtig zu werden. Die Naht hatte unangenehm gezogen und die Schmerzen hatten ihn ins Schwitzen gebracht. Aber er erholte sich und führte das Pferd mit einer Hand durch einige Gassen, die Shane ihm genannt hatte um in der Stadt nicht aufzufallen. Als er Florenz verlassen hatte, fühlte er sich einsam und so als hätte er noch eine Menge zu erledigen gehabt. Er hätte gerne nochmals mit Leonardo gesprochen und ihn nach dem Verbleib von Rafael gefragt. Aber er hatte keine Zeit weil er der Templergruppe nachreiten musste. In der Ferne sah er die Kutschen und die vielen Wachen und er hatte auch keine Lust, näher heranzureiten. Es hätte nicht nur ihm den Kopf gekostet.

Rast machen konnte er nur wenn auch die Templer anhielten. Francis musste sie also ständig aus der Ferne beobachten und so tun als sei er einer der vielen, namenlosen Reisenden. Er fiel damit auch nicht weiter auf wenn das Pferd im Schritt ging. Trab oder Galopp war für Francis unmöglich zu reiten. Das hätte er nicht ausgehalten und so vertraute er auf die Gemütlichkeit der englischen Stute, die ihn bis zur ersten Unterkunft führen würde. Francis würde irgendwo nächtigen müssen, auf keinen Fall in einem der Gasthäuser, in denen die Templer und die Wachen untergebracht waren. Ihm blieben also nur Bauernhöfe und Ställe vor den Dörfern übrig, die man ihm wohlwollend zur Verfügung stellte. Verpflegung war in den Satteltaschen aber es würde vielleicht für zwei Tage reichen.

Francis vermutete, dass Shane bei einem Abendspaziergang gezielt Ausschau nach ihm halten und ihn besuchen würde. Shane ging ein ungemein grosses Risiko für Francis ein, was ihn sehr rührte.

Es gab zudem noch andere Gefahren für Francis ausser den Templern und deren Wachen: Glücksspieler, Zigeneuer, die Karten legten, Frauen, die die Zukunft aus Glaskugeln lesen konnten, freizügige Frauen und schöne Männer, die ihm zuzwinkerten und Alkohol. All das hatte Shane ihm verboten. Mehrmals. Und Francis hoffte sehr, dass er für eine Weile auf seine Laster verzichten konnte. Er ertappte sich aber jetzt schon dabei wie er sich vorstellte, ein kleines Glücksspiel zu gewinnen, positives und erfolgreiches aus dem Mund einer alten Vettel zu hören, die in ihre Glaskugel starrte oder in den Armen von jemandem zu liegen, der ihn für eine halbe Stunde liebte und ihn anlog und behauptete, Francis sei der Einzige, der Beste, der Schönste. Solche Lügen, die auch Francis erkannte, waren trotzdem schön anzuhören.

Ob er jemanden unterwegs traf, ob er in Schwierigkeiten geriet oder ob Shanes Plan aufging, blieb vorerst offen...
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Giovanni Devino
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BeitragThema: Re: Der Weg von Verbündeten und Fremden   16/8/2017, 5:51 pm

Mittwoch
09.40 Uhr
First Post von Giovanni

Giovanni ist auf dem Weg nach Rom um sich und seine Apotheke einzudecken.

"Es muss hier sein, es muss einfach." murmelte Giovanni als er auf dem weg nach Rom war, "ahh, da ist sie ja." Giovanni hob eine kleine Tasche auf. "Ich hoffe mal das alle noch das sind." Giovanni durchsuchte seine Tasche mit der Hoffnung das nichts was drin war zerbrochen ist "Ich sollte mir angewöhnen das fester zu zubinden wenn ich mit einem Pferd unterwegs bin."

Giovanni stieg wieder auf sein Pferd auf und Galoppiert weiter nach Rom, bis er jemanden fand der aussah als ob jemanden oder etwas verfolgte. Giovanni konnte erkennen das der Mann zumindest verletzt war wie Schlimm konnte er nicht erkennen. Als Nag genug war fragte er den Mann mit einer gewissen Kälte in der Stimme "Ihr seht aus als könntet ihr Hilfe von einem Arzt gebrauchen, ich kann mich nur anbieten wenn ihr nicht wollt dann reite ich weiter, und es wäre besser wenn Ihr Schnell antwortet ich habe nicht ewig zeit" Giovanni setzte seine Maske auf um eine Gewisse Seriosität auszustrahlen
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Francis Bell
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BeitragThema: Re: Der Weg von Verbündeten und Fremden   18/8/2017, 9:09 pm

"Was?", fragte Francis als er den Fremden auf sich zukommen sah und dieser ihn ohne jede Begrüssung und ohne jede Zurückhaltung ansprach und von ihm eine eilige Antwort verlangte.

Francis brachte die Stute mit dem süssen Namen Lady zum Stehen und blickte sich dann kurz unsicher um. Shane hatte ihm ausdrücklich gesagt, er solle sich auf keinen Fall in irgendwas einwickeln lassen. Er solle keinen Verdacht erregen und am besten mit niemandem sprechen. Ärger war das letzte, was sie gebrauchen konnten.
Aber weit und breit war niemand zu sehen ausser die Kutschen und die Soldaten, die in der Ferne Richtung Rom reisten. Francis durfte sie keinesfalls aus den Augen verlieren.

Er fühlte sich auch vor den Kopf gestossen weil er nicht wusste womit er sich verraten hatte. Die grosse Wunde unter seinem Hemd nässte nicht und somit war da kein Blut zu sehen. Und die Zügel hatte er auf seiner gebrochenen Hand so gelegt, dass man nichts von seiner Verletzung erkennen konnte. Ausser man hatte einen Blick dafür, dass seine Finger die Zügel nicht hielten. Woher konnte der Mann das also wissen? Andererseits war Francis durch den Blutverlust auch ziemlich blass. Vielleicht war er es immer noch.

"Ähm, danke. Aber ich muss Eure Zeit und Eure Dienste nicht in Anspruch nehmen. Vielen Dank. Sehr nett von Euch.", sagte er und grinste dann auf. Geheuer war ihm diese Situation nicht.
"Ich wünsche Euch einen schönen Tag. Wiedersehen!", verabschiedete er sich und gab Lady den Befehl, weiter zu gehen. Was für eine seltsame Begegnung! Francis wagte nicht einmal hinter sich zu schauen weil er dem Fremden keinen Grund für Misstrauen geben wollte.
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Giovanni Devino
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BeitragThema: Re: Der Weg von Verbündeten und Fremden   19/8/2017, 6:39 pm

"Ihr seht blass aus, falls ihr euch fragt woher ich das wissen konnte" sprach Giovanni mit eine etwas gehobener stimme das nur sein gegenüber es hören konnte.

Er trat seinem Gegenüber etwas näher und gab ihm ein paar Kräuter "Später zerkauen aber nicht Schlucken, es sollte dafür sorgen das Ihr weniger Schmerzen habt, die Schenk ich Euch." Wenn jemand keine Direkte Untersuchung wollte dann müsse er auf diese Methode zurückgreifen, die meisten würden ihn dann besuchen kommen.

Giovanni ritt weiter zur nächst gelingen Apotheke um nach Kräutern und anderen Ingredienzien zu suchen
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Francis Bell
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BeitragThema: Re: Der Weg von Verbündeten und Fremden   19/8/2017, 10:28 pm

"Ich bin Engländer. Das ist eine natürliche Blässe weil wir sehr oft Regen haben.", erwiderte er und liess das Pferd wieder anhalten. Dann kam der Fremde, der sich noch immer nicht vorgestellt hatte und auch nicht wissen wollte, wer Francis ist, wieder zu ihm und hielt ihm etwas hin. Francis streckte die Hand aus und bevor ihm einfiel, dass er das besser nicht tun sollte, lagen schon ein paar Kräuter auf seiner Handfläche. Sofort dachte er daran, dass er dieses Medizinkraut, das es ja offenbar war, für gutes Geld verhökern könnte. Shane hatte ihn lediglich dazu angehalten, kein Geld auszugeben. Er sagte nichts davon, dass er keines verdienen dürfte. Er durfte keines gewinnen, aber verdienen war doch etwas anderes.

"Habt vielen Dank.", nickte er ihm zu. "Ich werde es gegen meine Rückenschmerzen verwenden.", grinste er und steckte es sich in einen Stoffbeutel, den er nicht ganz zugezogen hatte damit er mit seiner gesunden Hand immer und jederzeit hineingreifen konnte. Das war schlau gewesen, so fiel nicht auf, dass er die andere Hand nicht bewegte.
Wenn er heute Abend Unterschlupf in einem Gasthaus finden würde, welches nicht von den Templern besetzt sein würde, könnte er es dort verhökern. Oder er könnte es einer Bauernfamilie verkaufen. Er freute sich bereits auf seinen finanziellen Erfolg.

Dann sah er dem Fremden nach, wie er seinem Pferd die Sporen gab und nun ihm davontrabte. War der Fremde auch auf dem Weg nach Rom? Vielleicht würde er auf Shane und die Templer treffen.
"Man müsste etwas erfinden um Nachrichten ohne Boten verschicken zu können.", sagte er zu seiner Stute, die langsam wieder weiterlief. Für Giovanni war sein Gerede mit dem Pferd ausser Hörweite. "Ein Pergament auf dem ich etwas schreibe und wenn ich damit fertig bin, erscheint die Schrift auf dem Pergament von Shaney. Er wäre sofort informiert.", murmelte er während sich Ladys Ohren bewegten. Sie erklärte ihn wohl für verrückt. "Und dann könnte er mir antworten. Und unter seiner Unterschrift malt er ein Herzchen.", sagte er und lachte gutgelaunt auf. Shane Hannigan machte ihm sogar gute Laune wenn er nicht anwesend war. Francis hatte ihn echt gern gewonnen.
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