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 Montepulciano - Kerker

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AutorNachricht
Shane Hannigan
Englischer Großmeister
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Alter : 20
Spieler : Rune

Der Charakter
Alter: 30 Jahre
Besonderheiten: Wunden an der linken Wange, Schulter und Hüfte; ebenso am rechtem Bein
Gesinnung: Templer Templer

BeitragThema: Re: Montepulciano - Kerker   7/10/2017, 9:50 pm

Shane ächzte unter den heftigen Schlägen. Er konnte nicht mehr tun, als stetig sein Schwert zu heben oder zu senken um Rizzis Klinge abzuwenden. Er suchte nach einer Möglichkeit die Welle zu durchbrechen. Einmal schaffte er es fast, aber am Ende wurde seine Hand unsanft verdreht, während das Schwert zur Seite glitt ohne Schadwn zu hinterlassen. Shane zog sich ein paar Schritte zurück und drehte das Handgelenk testweise hin und her. Es brannte, doch seine Bewegung war nicht eingeschränkt. Der plötzliche Zug hatte die Hand einfach beleidigt.  Den Kopf leicht geneigt, sah er Rizzi funkelnd an. Er konnte die Wut und die Ungeduld in dessen Augen und auch in seiner Bewegung sehen. In der Zeit die er mit Rizzi verbracht hatte, war der andere nie jemand geweswn der einfach gewartet hatte. Shane stand etwas seitlich und als Rizzi zu laufen begann, wartete er ein paar Sekunden. Er sah den Templer berechnend an und dann stürzte er sich Rizzi entgegen.
In den nächsten Sekunden schien alles so schnell zu gehen. Er hatte sein Schwert erhoben und bekam nur noch mit wie die Wucht des Aufpralls ihn mit sich riss. Er stolperte zurück und fiel. Die Welt drehte sich und die Luft wurde ihm gnadenlos aus den Lungen gedrückt bei dem Aufprall auf dem Boden. Etwas knackte in seinem Körper und ein stechender Schmerz fuhr durch seine Schulter und seiner Wange. Im Sturz hatte sich sein eigenes Schwert gelöst und war durch die Luft gerutscht, um am Ende über seine Wange zu streichen und sich tief in seine Schultern zu graben. Shane blieb für einen Moment einfach liegen. Dann drehte er den Kopf und sah zu der Klinge die sein Fleisch durchschnitten hatte. Er war bleich und die linke Wange mit Blut verschmiert. Die Überraschung über den Sturz ließ nach und seine Sinne kehrten zurück. Nach und nach rappelte er sich auf. Die Schulter brannte fürchterlich und er griff nach dem Schwert. Shanes Kopf war dabei zu Rizzi gedreht und seine Auge waren erfüllt von Schmerz aber auch Wut. Ohne den Blick von Rizzi abzuwenden zog er seine Waffe aus seiner Schulter. Das Geräusch und das Gefühl ließen Shanes Sichtfeld verschwimmen und Dunkelheit flimmerte an seinen Rändern. Er drohte ohnmächtig zu werden. Doch er blieb stehen. Verdreckt, von Blut erfüllt, aber noch immer nicht geschlagen. Purer Wille und auch der zarte Gedanke an Rache hielten ihn aufrecht. Er konnte sehen, dass auch Rizzi nicht ungeschoren davon gekommen war. Ihr Blut schien überall zu sein.
Die Stille um sie herum war unheimlich. Sie ließ ihn seinen Herzschlag unglaublich laut erklingen. Shane konnte sehen wie Rizzis Lippen sich bewegten, aber er verstand die Worte nicht. Trotzdem hob er sein Schwert in die Höhe und kam wieder näher auf ihn zu. “Wollt Ihr schon aufgeben?“, fragte er dann ruhig und ließ die Schwertspitze in seine Richtung zeigen. Rote Tropfen lösten sich davon und fielen auf den Stein unter ihren Beinen.

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Luigi Rizzi
Ritterbruder
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Spieler : Ann

Der Charakter
Alter: 48
Besonderheiten:
Gesinnung: Templer Templer

BeitragThema: Re: Montepulciano - Kerker   7/10/2017, 10:40 pm

Er grinste böse auf und umfasste den Schwertgriff erneut fester. Er starrte Hannigan entgegen und konnte seine Worte hören. "Ich gebe niemals auf!", brüllte er atemlos und begann erneut zu husten. Immer noch spuckte er Blut und auf einmal fiel ein Zahn mit heraus. Rizzi spürte es. Es war ein Schneidezahn gewesen. Hannigan hatte ihn entstellt! Er hatte ihn lächerlich gemacht! Zudem hatte er sich heftig auf die Zunge gebissen, die jetzt unangenehm anschwoll und stark blutete. Er würde nicht mehr lange sprechen können, so dass man ihn verstand. Bald würde er sich wie ein Narr anhören! Er sah nun das Blut, dass an Hannigan hinunterlief und auf dem Boden eine gefährliche rutschige Spur hinterliess.
Wieder nahm er Anlauf und rannte auf Hannigan zu. Seine Klinge war weder erhoben noch führte er einen Hieb aus. Er wollte zustossen. Wollte die Klinge in Hannigans Bauch rammen. Hannigan blieb nur ein Ausweichmanöver, denn eine gerade vorstossende Klinge konnte er nicht abwehren. Genauso gut konnte es aber sein, dass er zu langsam reagierte und Rizzi ihn durchbohrte.
Seine Stiefel waren aus teurem Leder gemacht. Er leistete sich gute Qualitätsware. Doch es war ganz gleich wie gut und teuer sie waren, das Pflaster war durch das Blut rutschig geworden. Nur wenige Zentimeter vor Hannigan rutschte Rizzi auf. Er riss die Augen auf, verlor das Gleichgewicht und stolperte nach vorn. Seine Klinge erfasste Hannigans Oberschenkel über dem Knie während Rizzi selbst die Kontrolle über seinen Stand verlor und dabei spürte, wie Hannigans Klinge quer über seinen Rücken auf Kreuzhöhe über dem Steissbein rutschte und sich ins Fleisch schnitt. Rizzi brüllte schmerzerfüllt auf bevor er im Sturz, der ohnehin durch das Ausrutschen kam, das Bewusstsein kurz verlor und hart auf das Pflaster aufschlug. Aus seiner Hand glitt das Schwert und blieb klirrend am Boden liegen. Rizzi war benommen. Kurz öffnete er die Augen und sah nichts als Dunkelheit. Er holte tief Luft, spürte aber, dass er sie kaum in seine Lungen führen konnte. Sein Kopf rollte zur Seite wo sein Bewusstsein wieder hartnäckig um die Oberhand kämpfte und leicht zurückkam. Er öffnete die Augen wieder und versuchte den Blick auf Hannigan zu richten. Rizzi wusste, er hatte ihn erwischt. Es war nicht nur ein kleiner Schnitt gewesen. Seine Klinge hatte richtig zugeschlagen. "... kniet endlich vor mir nieder...", keuchte er tonlos. Er hörte keine Peitsche mehr. Aber die hörte er schon seit seinem letzten Sturz nicht mehr. "San...toro...", sagte er leise bevor ihm die Augen wieder zufielen und die Ohnmacht über ihn gewann. Rizzi konnte sich allerdings auch auf seine Wachen berufen. Sie hatten Anweisungen erhalten. Diese betrafen auch Hannigan. Er würde hier nicht elendig zugrunde gehen. Er würde versorgt werden. Rizzi wollte sich nicht nachsagen lassen, Hannigan, ein Templer, Verräter hin oder her, Sünder oder Wahnsinniger, wäre unter Rizzis Händen unangemessen behandelt worden und daran gestorben.

--> geht nach 'Montepulciano'


Zuletzt von Luigi Rizzi am 8/10/2017, 12:47 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Shane Hannigan
Englischer Großmeister
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Alter : 20
Spieler : Rune

Der Charakter
Alter: 30 Jahre
Besonderheiten: Wunden an der linken Wange, Schulter und Hüfte; ebenso am rechtem Bein
Gesinnung: Templer Templer

BeitragThema: Re: Montepulciano - Kerker   7/10/2017, 11:50 pm

Wenigstens hier scheinen wir uns einig zu sein.“ Shane keuchte ein wenig und der Schmerz hatte ihn vorbeugen lassen. Das Schwert in seiner Hand zitterte nun sichtlich und er musste immer wieder um einen festen Stand kämpfen. Er musste das Duell jetzt beenden, oder er würde verlieren. Dieser Gedanke fraß sich in seinen Kopf und er schluckte. Seine linke Schulter war nicht mehr zu gebrauchen und die Waffe fühlte sich mit einem Mal so schwer an.
Die Augen des Engländers wurden schmal und er hob das Schwert an, um sich gegen Rizzis erneuten Angriff bereit zu machen. Der Körper des anderen verzerrte sich, als er immer näher kam. Shane befürchtete er würde den Schlag nicht überleben. Seine Beine wollten einfach nicht reagieren. Er war so darauf konzentriert gewesen zu stehen, dass er das gehen verlernte. Seine grauen Augen starrten die scharfe Klinge einfach an. Sie kam näher und näher. Aber bevor diese ihn durchbohren konnte, rutschte der andere Templer aus. Dieses Bild löste ihn aus seiner Starre. Zu spät. Ein kurzer Aufschrei drang aus seinem Mund und sein Bein drohte unter ihm wegzusacken. Rizzis Klinge hatte sich tief in das Fleisch geschnitten, ohne von irgendwas gestoppt zu werden.
Shane versuchte sich aufrecht zu halten, dabei stieß er sein eigenes Schwert nach vorne. Er konnte sehen, wie es sich über Rizzis unteres Kreuz schnitt und kurz darauf ertönte auch der gepeinigte Laut aus dem Mund des Italieners. Die Waffe fiel dabei aus Shanes Griff und er drückte automatisch die Hände an die Wunde an seinem Bein. Blut quoll über seine Finger und er wankte gefährlich. Er hatte bereits viel von seinem Lebenssaft verloren und nun folgte noch mehr. “Ich ...“ Er brauchte einen Augenblick um das Schwindelgefühl zu unterdrücken. “.. beuge mein Knie nur vor dem König.“ Shanes Beine gaben nach. Er hatte nicht die Kraft den Sturz abzufangen und seine Knie landeten am Boden. “Nicht...“ Kurz darauf folgte der Rest seines Körpers und sein Gesicht traf auf den Boden auf. “..mein Name..
Wie im Traum bekam er nun mit wie sich eilige Schritte näherten. Der Großmeister spürte nur das Feuer in seinem Körper, dass ihn von innen zu verbrennen schien. Shane war so gefallen, dass sein Blick in die Richtung von Francis Leiche fiel. Sie war kaum mehr von der Dunkelheit zu unterscheiden. “Dass er ausgerutscht ist, lag wohl an deinem verfluchten Glück.“, murmelte er in die Richtung des Körpers. Er wusste nicht einmal ob er sie wirklich ausgesprochen hatte. Die Welt um Shane herum verblasste und die Ohnmacht begann sich wie eine Decke über seinen Körper zu legen. Shane hatte keine Ahnung von Rizzis Vorkehrungen​. Viel eher glaubte er, dass er nun einfach verbluten würde. Wer hatte am Ende gewonnen? Rizzi lag neben ihm ebenso am Boden und schien sich nicht mehr zu rühren. Er hätte ihn töten sollen... jetzt im letzten Streich oder war er sogar tot? Shane streckte eine Hand nach Rizzi aus, aber bevor er ihn berühren konnte, wurde alles um ihn herum schwarz.

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Emily de Lucca
Rekrutin
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Alter : 27
Spieler : Tina

Der Charakter
Alter: 23
Besonderheiten: - Narbe rechts über Wange und Auge - trübes rechtes Auge
Gesinnung: Assassine Assassine

BeitragThema: Re: Montepulciano - Kerker   20/10/2017, 8:09 pm

 cf --> Weg der Assassinen

Sonntag,  11.April, Rafael und Emily 


Die Wachen zogen sich mit ihrer Beute vom Hof zurück und nach kurzer Strecke legten sie Emily ab. Man fesselte ihr die Arme auf den Rücken und der große Kerl, der sie geschnappt hatte, warf sie erneut über die Schulter und trug sie weiter in Richtung Stadt. 
Auf halber Strecke regte sich die Assassine wieder und öffnete langsam die Augen. Ihr Kopf schmerzte und sie konnte die Stelle deutlich spüren, an der sie der Schlag getroffen hatte. Emily musste einige Male blinzeln bis sie begriff in welcher Situation sie sich befand und auf wessen Schulter sie getragen wurde. Schnell kehrte nun wieder Leben in den vergleichsweise kleinen Körper und sie versuchte einige gezielte Tritte gegen den Männerkörper zu landen. Statt des erhofften Schmerzlaut hörte sie nur ein kehliges und amüsiertes Lachen, welches vibrierend in ihren eigenen Körper übertragen wurde und sie nur noch wütender machte. Die Pranken der Wache lagen erbarmungslos an ihren Beinen und egal wie stark sie sich wehrte ließ er nicht los. Emily hob ihren Kopf um mehr zu erkennen. 
Die anderen Männer grinsten auf eine Art stolz und freudig. Der Verlust ihrer Kameraden schien ihnen weniger auszumachen. Vielmehr erfreute sie scheinbar die Tatsache, dass sie ihrem Vorgesetzten zwei gefangene Assassinen präsentieren konnten. 
Auch Adriano begleitete die Gruppe und war wie die letzten Tage noch immer gefesselt. Auf seine Hilfe konnte sich Emily nicht verlassen und wollte sie auch nicht hoffen. Wer weiß ob er nicht wieder die Namen der anderen verraten würde, sollte es auf Folter oder vergleichbares hinauslaufen. 
Die Assassine war wütend. Sobald als sie wieder bei Sinnen war, schimpfte sie laut fluchend und fand für jeden einzelnen der Wachen einige passende Bezeichnungen. Verstehen konnte sie aber niemand, da sie wie automatisch in die Sprache verfiel, welche sie die letzten Jahre häufiger benutzte.  Das dämische lag ihr in solchen Momenten eindeutig mehr. So konnte sie auch sichergehen, dass sie in ihrer schäumenden Wut nichts verriet was sie Anderen hätte gefährden können. 
Die gefesselten Arme erschwerten ihr jede weitere Bewegung und erst als man sie wieder auf die eigenen Beine setzte, startete sie einen letzten verzweifelten Versuch und biss den Riesen mit aller Kraft in die unbedeckte Hand um sich loszureißen. Weit kam sie dadurch nicht, denn die Wache brummte nur etwas mürrisch auf und zog Emilys Kopf an den Haaren zurück. So wurde sie durch verschiedene dunkle Gänge und Treppen geschoben und gezerrt bis sie den Kerker erreichten. Noch immer fluchend sah die junge Frau zu, wie vor ihr eine schwere Tür geöffnet wurde. Unsanft wurde sie hinein geschubst und versuchte vergeblich das Gleichgewicht zu halten. Mit den Händen auf dem Rücken rappelte sie sich so schnell sie konnte wieder hoch und warf sich gegen die mittlerweile wieder geschlossene Tür. ''Feiger Bastard! Lass mich hier raus!'' Mit der Schulter fest gegen die Tür drückend musste sie sich bald geschlagen geben. Nur langsam wurde ihr die Situation bewusst und Verzweiflung stieg in ihr hoch.
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Adriano El Matador
Assassinenverräter
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Alter : 21
Spieler : Marie Seeger

Der Charakter
Alter: 35
Besonderheiten: Er trägt auf seiner Brust das Spanische Brandzeichen in Form eines Stieres, Ihm fehlt ein Finger wegen der Assassinenklinge, Er hat eine Kopfplatzwunde wegen einem sturz vom Pferd
Gesinnung: Neutral Neutral

BeitragThema: Re: Montepulciano - Kerker   20/10/2017, 9:59 pm

cf --> Weg der Assassinen

Sonntag,  11.April, Adriano und Rizzi

Adriano wurde von den Wachen mitgenommen und lief nur mit größten Protest. Er wusste nicht wohin sie ihm brachten aber er hatte kaum zeit darüber nachzudenken. Sein Blick hing die meiste Zeit Sorgenvoll auf der Assassine die gefesselt auf der Schulter des gro0es Mannes hing und Bewusstlos war. Er startete mehrere Versuche sich zu befreien aber der Dolch der sich in seinen Rücken böhrte und die drohenden Worte der Wachen ließen keine Weiteres Versuche zu. Er streckte dem Rücken sehr durch um der Spitze im Rücken zu entkommen was dazu führte das man ihn vorwärts schieben konnte wie eine Karren ohne das er sich groß hätte wehren können. "Wo bringt ihr uns hin?" fragte er aber er bekam nur höhnisches Lachen und einen Schups zur Antwort woraufhin er fast stolperte. Er fluchte böse und ahnte wo diese Reise enden würde und betete still das diese Reise nicht bei Rizzi enden würde den das wäre sein Ende. Sie durchquerten die Stadt als die Assassine wieder zu sich kam und Adriano seufzte erleichtert. Er sah sie schweigend an mit einem Blick der sagen sollte das er ihr nicht helfen konnte selbst wenn er es wollte. Adriano hatte Mitleid mit der Assassine und wenn er gekonnt hätte hatte er ihr geholfen um so mehr erschütterte es ihn wie die Wachen die Frau in die Zelle schmissen. Er knurrte wütend auf und biss nach einer Wache. "MIT EINER FRAU GEHT MAN VORSICHTIGER UM SELBST WENN SIE EINE GEFANGENE IST!" schnaubte er wie ein Nashorn als er eine Ohrfeige bekam die ihm fast die Sinne raubte. Er wurde weiter geführt und dann selbst in eine Zelle geschupst das er stolperte und hinfiel. Er keuchte auf und erhob sich und sah zur nun geschlossenen Tür und sah sich in der Zelle um.
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Luigi Rizzi
Ritterbruder
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Spieler : Ann

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Alter: 48
Besonderheiten:
Gesinnung: Templer Templer

BeitragThema: Re: Montepulciano - Kerker   Gestern um 11:08 pm

Nachdem Rizzi mit Hannigan vom Stall am Stadttor zurückgekommen war, besuchte er zuerst Barbara. Sie war schwach und ihr Zustand gefiel ihm überhaupt nicht. Aber es blieb ihm nichts anderes übrig als zu hoffen und zu beten.
Man hatte ihm erklärt, dass man eine Frau und einen Mann gefangengenommen hatte. Den Mann hatte man in eine eigene Zelle geworfen, die Frau zu Santoro. Rizzi fand die Idee sehr gut. Santoro würde sich in Gedanken wälzen warum man eine Frau zu ihm gesperrt hatte.
Rizzi erwartete Hannigan erst in einer viertel Stunde im Kerker. Er war schon früher losgegangen um den weiteren gefangenen Mann zu besuchen.
Die Zellentür wurde für ihn geöffnet und auch offengelassen. Wachen versperrten hinter Rizzi den Weg für Matador. Er konnte nicht fliehen.
"Die Maus ist in die Mausefalle gelaufen.", sagte er zu ihm und blieb dann abrupt stehen. "Ihr? Seid Ihr es nicht gewesen, der mich in Florenz auf der Strasse beleidigen wollte?", fragte er ihn. Er wollte aber keine Antwort auf diese Frage denn die Tatsache lag ja auf der Hand. "Sieh mal einer an. Ich scheine Eindruck bei Euch hinterlassen zu haben, dass Ihr Euch den Assassinen angeschlossen habt und bis hierher gereist seid."
Rizzi verschränkte die Arme und stand drohend vor Matador. "Ich habe zwei Fragen an Euch: Wieviele seid ihr? Und ist ein englischer Söldner unter euch?"
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Adriano El Matador
Assassinenverräter
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Alter : 21
Spieler : Marie Seeger

Der Charakter
Alter: 35
Besonderheiten: Er trägt auf seiner Brust das Spanische Brandzeichen in Form eines Stieres, Ihm fehlt ein Finger wegen der Assassinenklinge, Er hat eine Kopfplatzwunde wegen einem sturz vom Pferd
Gesinnung: Neutral Neutral

BeitragThema: Re: Montepulciano - Kerker   Gestern um 11:38 pm

Adriano stand an die Wand gelehnt mit seinen gefesselten Händen und sah zur Tür als diese geöffnet wurde. Als er Rizzi sah knurrte er etwas. Dem dem er am wenigsten begegnen wollte war sein Gastgeber. Er sah ihn an von oben nach unten und umgekehrt und grinste dann. Der Templer sah mitgenommen aus. "Meint ihr mit der Maus vielleicht euch selbst?" fragte er und grinste dann. "Hm den irgendwie werde ich das Gefühl nicht los was mich plagt wenn ich euch ansehe.  Den ihr seht so aus als wenn ihr Bekanntschaft mit einer Mäusefalle gemacht habt!" Adriano wusste in welcher Lage er sich befand und doch konnte er sich den Kommentar nicht verkneifen und grinste dann. "Ich habe mich den Assassinen nicht angeschlossen. Hätten euch eure Soldaten richtig aufgeklärt wüsstet ihr das ich an einen Stuhl gefesselt war als eure unfähigen Soldaten so elegant die Tür geöffnet haben und mich nach draußen zerrten". Als Rizzi dann die Frage stellte ob ein Söldner bei ihnen war und wieviele sie waren grinste er wieder. "Tut mir leid Signore Rizzi aber ich habe bei dem eleganten Transport der Assassinen das Zählen verlernt und habe Keine ahnung wieviele wir waren". Wieder grinste Adriano. "Ein Söldner? Nein das wüsste ich" meinte er und sah Rizzi ernst an. Natürlich war das nicht die Wahrheit. Den wenn Adriano eines in seiner Gefangenschaft bei den Assassinen gelernt hatte dann das man KEINEM Templer trauen konnte, besonders nicht einem der sich Luigi Rizzi schimpfte. Was Adriano bei all der Hektik gar nicht mitbekommen hatte war das bei dem Angriff der Templer 2 der Knöpfe seines oberen Gewandes weggekommen waren und damit leicht seine Brust frei gaben wo man etwas von dem Brandmahl, dem spanischen Stier, sehen konnte. Darauf achtete Adriano aber nicht den er hatte nur den Templer vor sich und musste sich sehr konzentrieren das er während er ihn verspottet sich nicht selbst oder einen der anderen Verriet.
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