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 Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal

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Bauherr
And you say Rome wasn't built in a day
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BeitragThema: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   7/10/2017, 9:27 am

Der Erste Stock der Villa ist wie der Rest der Villa prächtig ausgestattet. Auf dem Boden liegen schwere Teppiche und an den Wänden wieder Bilder der Borgia und wichtiger Verbündeter. Im Ballsaal der gleichzeitig als Speise und Empfangssaal genutzt wird hängt wieder ein großer Kronleuchter. Die Stühle sind allemit Samt überzogen und an den Fenstern findet man wieder unmengen an Pflanzen. In einer Ecke steht eine Statue von Rodrigios vater in marmor gehauen. In einer anderen Ecke ist ein großer kamin um den Saal auch immer schon warm zu halten.
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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   7/10/2017, 9:41 am

Freitag. 09.April.1480 19:45 Villa Borgia Speisesaal


Cesare hatte sich ordentlich und vornehm gekleidet wie man es von jemandem wie ihm erwartete und wartete auf seinen Besuch. Er hatte es angekündigt um streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Er freute sich auf das Rinderfilet und nicht zuletzt auch auf Quintus. Er hoffte das er mit Rodrigo wieder Frieden schließen konnte den ein krieg mit seinem vater am Essenstisch auszufechten war nie eine gute Idee. besonders da auch Lucrezia seine Schwester und Huan dabei waren. Das würde ihnen gerade noch so passen. Er besah sich das Bild im Raum welches von sich gemalt worden war und seufzte. Er gab dem Diener Anweisungen seinen Besuch nach oben zu bringen. Das Essen war noch nicht fertig und so entschied er sich mit Huan noch etwas Schach zu spielen wobei sie von Rodrigo mit Adleraugen beobachtet wurden. Langsam setzte er wohl nachgedacht seine Figuren und versuchte immer Huan einen Schritt vorraus zudenken aber es klappte nicht so recht.
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Quintus Castano

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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   7/10/2017, 6:57 pm

Als Quintus erschien, konnte man noch von Pünktlichkeit sprechen. Aber die ganze Abhandlung danach verzögerte sein Auftauchen beträchtlich. Er musste sich vorstellen, ihm wurde der Umhang abgenommen, er wurde von den Dienern begrüsst und als er endlich in den Esssalon gebracht wurde, waren schon etliche Minuten vergangen. Er wurde von einem Diener angekündigt und sein Blick ging zu Cesare hinüber. Er war als dessen Gast gekommen und so oblag es nun auch Cesare ihn seiner Familie und umgekehrt vorstellig zu machen. Quintus fühlte sich etwas überfordert, machte aber das beste daraus. Diese Vornehmlichkeiten waren ihm zwar nicht unbekannt aber in dieser Art und Weise etwas zu galant. Er fühlte sich nicht wirklich passend für diesen Anlass. Und er hoffte, dass Cesare nicht vergessen hatte, ihn zuerst Rodrigo vorzustellen und nicht anstandshalber den Damen. Das käme in Rodrigos Augen nicht gut an.
Als der Diener seinen Namen erwähnte und ihn elegant in die Länge zog, räusperte sich Quintus leicht. So snobistisch ausgesprochen klang sein Name furchtbar!
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Cesare Borgia
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Spieler : Marie Seeger

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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   7/10/2017, 8:59 pm

cesare setzte seinen Zug als der Diener kam und er sah auf und konzentrierte sich gerade nicht auf seinen Bruder... Huan setzte seinen Zug und setzte cesare damit in Schach Matt. Der junge Borgia schnaubte sauer auf und legte einen Finger an den König und gab ihm einen schups das der König umkippte. Ein Zeichen das Cesare seine Niederlage akzeptierte.
Er fühlte Rodrigos stechenden Blick auf seinen Schulter und er drückte ihn runter. "Cesare? Du musst lernen immer mindestens 3 Züge vorraus zudenken, nur so kannst du schneller sein als dein Gegner!" schnitt Rodrigos Stimme durch den Raum und der junge Borgia nickte ihm nur zu wärend Huan sich grinsend erhob. Am liebsten hätte cesare ihm eins auf die Nase gehauen aber das hätte Rodrigo nicht lustig gefunden. Er ließ es und sah zum Eingang wo der Diener nun Quintus ankündigte. Alle im Raum sahen ihn intressiert an nur Rodrigo nicht. Erst als Cesare sich räusperte sah auch er auf.....

Cesare erhob sich und lief zu seinem Freund und nickte dem Diener zu.... "Ah Quintus grüße dich! Schön das du da bist" schmunzelte er und lächelte ihn an. "Komm ich stelle dich vor!" meinte er und wies mit der hand auf den raum und lief dann vor direkt zu seinem Vater. "Vater? Darf ich euch meinen Leutnant und langjährigen Freund Quintus Castano vorstellen?" Aufmunternt sah er Quintus zu und sah dann wieder zu seinem vater. Rodrigo erhob sich und sah Quintus an. "Ah ja von der Castanofamilie habe ich schon einiges gehört, Nur gutes versteht sich. Sie sind mächtig stolz das ihr Sohn es so weit gebracht hat und Leutnant geworden ist." Intressiert betrachtete Rodrigo die Züge von Quintus und ließ dabei auch Cesare nicht aus den Augen. Cesare räusperte sich gekonnt. "Nun ja dann werde ich dir mal den Rest der Familie vorstellen." Er lief zu seiner Mutter und Lucrezia und stellte ihnen Quintus vor und anschließend auch Huan. Erwartungsvoll sah er Quintus an aber in seinem Blick waren auch Fragen. Fragen die jetzt noch nicht beantwortet werden sollten
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Quintus Castano

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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   9/10/2017, 4:25 pm

Quintus wurde verlegen. Soviel Förmlichkeit, soviele nette Worte und soviel Lob war er nicht gewohnt und es beschämte ihn sogar ein bisschen. Er wusste, dass seine Eltern stolz waren aber es war keinesfalls so offensichtlich wie es Rodrigo Borgia vortrug.
Quintus begrüsste jeden Einzelnen und hob nur ein wenig seine Augenbrauen als Lucrezia ihn für seinen Geschmack zu charmant anlächelte. Das war etwas unangenehm weil er eine treuherzige Seele einer treulosen Tomate gewesen war und Flirtspielchen anderer Frauen kategorisch ablehnte. Nur konnte er sich es hier nicht erlauben, Klartext zu sprechen oder sein Desinteresse an ihr offen darzulegen. Mit mächtigen Leuten spielte man nicht. Ausser man war wahnsinnig und hing nicht an seinem Leben.
Er war froh gewesen als die Begrüssungszeremonie vorbei war und sie zu Tisch gebeten wurden. Es gab ein Tischgebet, welches Quintus fraglos mitmachte. Er persönlich hatte das Tischgebet schon lange vergessen und sprach es nur noch im Beisein von Freunden oder Verwandten. Viel lieber sprach er abends mit seiner Frau und hörte ihr zu. Es gab nur wenige Tabus in ihrer Beziehung. Ein Tabu davon waren allerdings ihre Männergeschichten. Er wollte nichts davon hören und sie erzählte nur dann etwas davon wenn sie ihn aufziehen wollte. Quintus mochte das nicht und es ärgerte ihn. Zugleich aber konnte er ihr auch nicht böse sein. Sie hatte ihn bezaubert und dagegen konnte und wollte er vorallem nichts tun.
"Amen.", sprach er nach dem Gebet und sah dann zu Cesare. Die Gläser wurden mit Wein gefüllt und Quintus wusste sofort, dass er aufpassen müsste. Er mochte Wein und er würde bestimmt zuviel trinken wenn er nicht rechtzeitig damit aufhören würde. Er könnte ein oder zwei Gläser trinken aber mehr würde nicht gehen.
Die Teller wurden gebracht und Quintus sah auf das Rinderfilet. Ein grosses Stück. So gross, wie er es noch nie zuvor gesehen hatte. Er hätte sich solches Fleisch auch gar nie leisten können.
"Ich bin Euch zu tiefem Dank verpflichtet, Signore. Die Speisen sehen herrlich aus.", sagte er zu Cesare. Für Quintus war das wirklich ein Festschmaus obwohl er als Leutnant nicht schlecht verdiente und ein gutes Einkommen besass.
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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   10/10/2017, 8:08 pm

Nachdem siealle vorgestellt waren und sie zu Tisch gebeten wurden atmete Cesare erleichtert auf. Quintus wurde akzeptiert. Sie setzten sich und alle gemeinsam sprachen das Tischgebet. Cesare verdrehte seine Augen den das gebet kam ihm zum Hals raus so oft hatte er es Gesprochen. Als es geendet hatte beendete Cesare es ebenfalls mit einem "Amen!"
Als Quintus solche großen Augen bei dem großen Filet hatte konnte sich cesare ein schmunzeln nicht verkneifen. Quintus verdiehnte als Leutnant nun wirklich nicht schlecht aber es war klar das er sich ein solches Stück Fleisch niemals hätte leisten können. Aber Rodrigo schwamm ja regelrecht in Geld. So hatte man den Anschein.

Das Essen begann und alles schwieg und ass von seinem Teller den es war Sitte und Brauch das nur gesprochen werden durfte wenn der Hausherr das Wort erhob. Das bedeutete wenn Rodrigo schwieg wärend des Essens schwieg auch der Rest der Familie. Aber hatte er wärend einer Malzeit einmal etwas gesagt war das Rederecht für alle anwesenden gegeben.
Eine Weile sprach niemand etwas aber nach einer Weile erhob Rodrigo sein Weinglas und trank etwas ehe er seinen Mund an einem Tusch abwischte und dann das Wort erhob.

"Es streifen immer Mehr Gerüchte durch die Stadt. Es scheint so als ob die de Medici und die orsini noch immer um den nächsten Papst streiten. Sie sind wie Wölfe wenn man ein Stück Fleisch hinwirft. Sie gehen sich gegenseitig an und jede Familie fühlt sich im Recht den nächsten Papst zu stellen. Aber keine von ihnen ist im recht oder bereit dazu."

Ein Lachen von Rodrigo war zu hören den es schien ihn wirklich zu amüsieren.

"Jaja die Familien zerfleischen sich selbst und merken gar nicht wie die Borgia im Hintergrund die Fäden spannen die ihnen allen das Genick brechen wird. Oh ja und das wird es. Ich hören das verräterische Knacken schon bis hier!" triumphierte er stolz und sah dabei Quintus an.
Es war mal eine Weile ruhig wärend Rodrigo sein Filet genoss ehe er Cesare ansprach. "Cesare? Ich möchte das du als Kardinal nach Montepulciano reitest und dem dortig amtierenden Kardinal eine Botschaft überbringst. Auch weiß ich das unsere Gäste um Signore Rizzi und der Herzogin dort warscheinlich eine Rast einlegen werden. Ich will das du dich in der Stadt umsiehst und falls du sie triffst nach Rom begleitest! Du wirst morgen in aller Frühe aufbrechen" Cesare sah ihn an und nickte nach einer Weile. "Ja Vater. Ich werde euch nicht entäuschen!" Cesare konnte nichts sagen den als Kardinal musste er den Befehlen seines Vaters gehorchen. Wieder trank Rodrigo etwas und richtete dann das Wort an Quintus. "Sagt ihr seit doch der Leutnant meines Sohnes, Wen wollt ihr auf dem Papstsitz sehen?!" Das war mehr oder weniger eine Fangfrage an ihn und würde zeigen wie das verhältnis zu Quintus wurde. Hier bei den Borgia zu Gast war er kein Leutnant sondern ihr Gast und hatte damit das recht seine meinung frei zu äußern.
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Quintus Castano

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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   11/10/2017, 2:10 pm

Bei den Borgias zu sein, bedeutete immer eine Gefahr. Auch wenn Quintus als Freund geladen wurde, so war er doch noch immer ein Leutnant von Cesares Armee. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Als das Oberhaupt Cesare aufgetragen hatte, nach Montepulciano zu reisen, hob Quintus ebenfalls den Blick und schluckte den letzten Bissen runter. Cesare willigte ein und für Quintus hätte sich nichts verändert. Er hätte seinen Dienst weitergeführt wie heute und gestern und die Tage zuvor. Doch dann wurde das Wort an ihn gerichtet und er spürte das tiefe Unbehagen gegenüber dieser ausgesprochenen Frage.
Quintus wollte einen fairen, gläubigen Papst auf dem Sitz sehen. Und ganz bestimmt nicht Rodrigo Borgia. Aber hätte er das freimütig erklärt, wäre er eine Minute später ein toter Mann gewesen.
"Das ist richtig. Ich bin Leutnant und es war bisher ein wunderbarer Abend. Eure Gastfreundschaft ist vorzüglich. Habt vielen Dank.", sagte er. Er wollte Zeit schinden um sich überlegen zu können, wie er antworten wollte. Zudem stimmten seine lobenden Worte die Anwesenden friedlich, was ihm entgegenkam. "Es liegt nicht an mir zu sagen, wen ich auf dem Papstsitz sehen möchte. Ich denke, dass dies eine Entscheidung Gottes ist. Der fähigste Mann mit Herzensgüte und Geduld wird gewählt werden. Dessen bin ich mir sicher. Als Euer Gast bin ich natürlich auch Euer Unterstützer.", erklärte er schliesslich und sah Rodrigo wohlwollend an. Es war egal was Quintus über diesen Mann dachte. Wichtig war nur, dass Rodrigo sich geschmeichelt fühlte.
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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   14/10/2017, 1:45 pm

Cesare sah zu seinem Freund und wartete darauf das er antworten würde. Er sah das es Quintus unbehangen bereitete und wollte gerade für ihn antworten als Quintus selbst zur Antwort ansetzte. Deswegen schwieg cesare nur und sah zu seinem Weinglas. Er wusste das das eine Prüfungsfrage seines Vaters war und er hoffte und betete still das Quintus jetzt nichts falsches sagte was Rodrigo verärgerte. Das hätte sofort seinen Tod bedeutet.
Erleichtert atmete er auf als Quintus die Worte so gut gewählt ausdrückte. es würde Rodrigo sehr schmeicheln.

Rodrigo lächelte gediegen als er die Worte von Quintus vernahm die vor Dankbarkeit nur so strotzten, fast waren sie schon schleimend aber das übersah Rodrigo mal eben den Quintus gab sich wirklich Mühe ihn nicht zu verärgern. "Fürwahr, Gott soll entscheiden wer der neue Papst werden soll. Aber so wie schon seine Sonne auf mein haus und meine Familie scheint so denke ich auch das er dabei ebenfalls helfen wird." Er trank etwas und sah dann Cesare an.

cesare hatte eine Weile nachgedacht und sah dann Quintus an. "Quintus? Ich möchte das du mich mit einer hand voll Männern als meine leibwächter begleitet da ich nicht als feldherr sondern als Kardinal unterwegs sein werde. Ich möchte das du mich mit deinem leben verteidigst und alles dafür tun wirst das die Depesche meines Vaters sicher nach Montepulciano kommt und Ich wieder sicher nach Hause. Du musst dir keine gedanken darüber machen wegen deiner Aufgaben hier, das hat Zeit!" Cesare sah ihn ernst an was meist bedeutete das er jetzt hier in der Gegenwart seines Vaters keine Wiederrede hören wollte. Er sah ihn an weiterhin ernst und wartete auf seine Antwort wärend seine Mutter stolz zu ihrem Sohn sah
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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   14/10/2017, 3:41 pm

Quintus hatte nach dem Weinglas gegriffen und gerade etwas Wein genommen als Cesare ihm den Befehl gab. Der Wein brannte auf einmal unangenehm in seiner Kehle, er verschluckte sich und begann laut zu husten. "Verzeihung.", röchelte er kurz. Er griff nach einer Stoffserviette, wischte sich über den Mund und starrte dann Cesare an.
"Äh, natürlich. Wie Ihr wünscht, Signore.", nickte er bestätigend. Er hatte nicht erwartet, dass er Rom verlassen sollte um Cesare zu begleiten. Seine Wirkungsstätte war Rom und selbst in der Ausbildung als Soldat war er nie weit weg von Rom gewesen. Montepulciano dagegen war etwa drei Tagesreisen entfernt und eine kleine Siedlung. Kein Rom. "Ich werde Euch mit meinem Leben beschützen. Das steht ausser Frage.", lächelte er auf. Aber innerlich war ihm nicht nach Lächeln zumute. Er konnte Cesare gut leiden aber er stellte die ganze Borgiafamilie und ihre Entscheidungen ständig in Frage. "Und Ihr wollt morgen bereits los? Dann muss ich später noch meine Sachen packen.", erklärte er. Und er würde seine Frau verabschieden. Vermutlich hatte sie nicht viel dagegen wenn Quintus ausser Haus war. Aber ihm fiel es schwer. Er war kein Mensch, der grosse Abenteuer mochte. Doch er fügte sich den Befehlen. Er war Soldat. Er war Hauptmann und kein kleiner Scheisser.
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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   25/10/2017, 11:12 am

Rodrigo hatte Quintus beobachtetet und schmunzelte als er sich verschluckte. Der befehl von Cesare kam unerwartet für ihn aber denoch fügte er sich dem Befehl. Diesen Mann hatte Cesare gut unter Kontrolle.
Ein Nicken von Cesare war die Antwort. "Ja, wir reiten morgen bei Sonnenaufgang los. Bitte seit pünktlich."

Der restliche Abend verlief entspannt es wurde erzählt gequatscht und viel gelacht. Als sich Rodrigo dann erhob wurde es schlagartig ruhig. Nun war das Essen beendet und wer noch nicht fertig war hatte eben Pech. Man erhob sich und die Familie zerstreute sich langsam. Cesare nickte Quintus zu... "Kommt, ich begleite euch noch zur Tür" meinte er freundlich und führte ihn wieder zur Treppe und dann nach unten.
An der Tür angekommen richtete er nochmal das Wort an ihn. "Danke Quintus das du mich begleitest. Ich will eigendlich nicht dort hin wieder den Laufburschen für meinen Vater spielen aber was soll ich den machen. Naja was solls" hauchte er und nickte ihm zu. "Bitte sei Pünktlich den vater wird dabei sein und wenn du zu spät kommst wirft das ein schlechtes Bild auf uns!"
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Quintus Castano

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BeitragThema: Re: Erste Stock der Villa mit Empfangs und Ballsaal   30/10/2017, 9:15 am

"Seid unbesorgt, ich werde pünktlich erscheinen.", nickte er ihm zu. Quintus wäre es lieber gewesen, der morgige Tag wäre so verlaufen wie immer. Jetzt musste er nach Hause und packen und seiner Frau das Haus überlassen. Gefallen tat ihm das nicht. Aber Befehl war Befehl und Quintus würde sich diesem nicht entgegensetzen. Es ging also nach Montepulciano.
"Ich gebe Euch noch einen Tipp, Signore.", sagte er schliesslich zu Cesare, der wieder etwas niedergeschlagen wirkte. "Nehmt die Befehle Eures Vaters mit Haltung entgegen und führt die Aufträge mit Würde aus. Das steht Euch besser.", schmunzelte er und zwinkerte kurz. "Danke für den Abend. Eure Mutter ist reizend.", meinte er. Es erlaubte sich diesen Kommentar über Cesares Mutter nur weil er mit ihm befreundet gewesen war. Andernfalls hätte ihm eine solche Aussage sicher eine Strafe eingebracht. Er hob die Hand, fasste an Cesares Oberarm um diesen leicht aufmunternd zu drücken und schritt dann durch die Tür.
Es war schon dunkelste Nacht und einige Wolken zogen über den dunkelblauen, fast schwarzen Himmel hinweg. Dazwischen waren Sterne und hin und wieder auch der Mond zu sehen. Die Nacht war lau für diese Jahreszeit und Quintus holte einen tiefen Atemzug.
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