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 Mercato Vecchio

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Spieler : Die Admins

BeitragThema: Mercato Vecchio   Di Nov 08, 2016 11:09 pm

Mercato Vecchio ist ein großer Markt in Florenz. Hier findet man einfach alles!

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Cosmo Spavento

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Spieler : Nessie

Der Charakter
Alter: 24
Gesinnung: Neutral Neutral
Verwundbarkeit: schwer verletzen

BeitragThema: Re: Mercato Vecchio   So Mai 21, 2017 10:06 pm

2. April 1480
Vormittags
Aryanna Catalano und Cosimo Spavento

Die Sonne stand noch nicht sehr hoch am Himmel, doch die Hitze hing schon lange in den Straßen Florenz'. Der Gestank kroch aus allen Ritzen, ob Straße, Gebäude oder Mensch und auch die Ratten hatten kein Problem, sich an diesem Tag zu zeigen. Tauben flatterten über den Marktplatz, an dem jetzt schon viel los war. Die Stände boten die verschiedensten Dinge an. Von Fleisch, Wurst und Käse, bishin zu geflochtenen Körben, Töferschalen, Bücher und Schreibpapier.
Auch dort, inmitten des Platzes, konnte man etwas besonderes erkennen:
Ein junger Mann, auf seinem Tragekorb ein Affe sitzend, speite Feuer in die Luft, nachdem er eine Flüssigkeit in den Mund genommen hatte und diese mit einer Fackel entfachte. Ein lautes Staunen ging über den Platz, denn Frauen, Männer und Kinder hatten sich versammelt, um diese Künste des Stadtbekannten Gauklers zu beobachten.
Ab und zu wurden ein paar Flori zu Boden geschmissen, vor Cosmos Füße und er bedankte sich jedesmal, indem er seinen Affen mit einer Handbewegung und einem Lockmittel aus Nüssen ein Zeichen gab, so dass dieser sich aufrichtete und dreimal hochsprang. Dies ließ natürlich die Kinder lachen.

Doch auch diese Show ging zuende. Und als Cosmo fertig war und zusammenpackte, schlug sein Herz wie wild vor Aufregung. Der Affe auf der Schulter und mit dem Korb auf den Rücken, verließ er den Marktplatz, setzte Haustier und Arbeitsmaterialien in einem Winkel einer verlassenen Gasse ab, zog sich um und ging die Gasse entlang, bis er wieder zurück auf den Markplatz kam.
Eine größere Gruppe Leute ging an ihm vorbei und er mischte sich mit unter. Alle Personen davon beobachtete er ganz genau und als er dort einen Geldbeutel sah, der von einem Körper unter einem Mantel hervorlugte, nahm der Gaukler sich allen Mut zusammen und schnappte nach dem Beutelchen. Doch es ging schief. Der Besitzer spürte das leichte Ziehen und ehe Cosmo sich versah, drehte dieser sich zu ihm um. Noch, bevor man das Gesicht des jungen Mannes erkennen konnte, rannte dieser auch schon zurück in die Gasse.
Was er nicht bemerkte: die Wachen wurden gerufen, die dort eben noch über den Platz gelaufen sind, um anschließend dem Dieb hinterher zujagen. Erst, als die Bewaffneten die Gasse erreichten und schrien, er solle stehen bleiben, wurde in ihm die Panik geweckt. Das war wohl ein Schuss nach hinten.


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BeitragThema: Re: Mercato Vecchio   Mo Mai 22, 2017 10:49 pm

2. April 1480
Vormittags
Aryanna Catalano und Cosimo Spavento

Seit Stunden hatte sich Aryanna in den Trubel der Markt Stadt Florenz geworfen und gehofft nicht wie am gestrigen Tage, ein Opfer der hinab prallenden Sonne zu werden welche sich über das ganze Land erstreckte. Mit einem leisen seufzten suchte sich die Brünette Buchhändlerin, wie jeden Morgen, den Weg über den Marktplatz um das letzte gebundene und Vorhandene Buch dem Besitzer zurück zu bringen. Dies war eine ihrer Aufgaben in dem kleinen Laden welchen sie als einzige Nachfahrin und Tochter ihres Vaters übernommen hatte.
Auf ihren weg über den gut besuchten Markt, viel ihr die Tage immer wieder eine kleine Menschenmasse um einen Gaukler auf. Er schien einen Affen bei sich zu haben, da man immer wieder dessen Laute vernahm. Die Kinder fanden so etwas toll und ließen sich selbst heutzutage sehr schnell für so etwas zu begeistern. Sich langsam auf die Zehenspitzen stellend, ertappte sich die 26 jährige dabei, wie sie selbst in ihrer Eile einen Blick auf den jungen Mann und seinen Affen werfen wollte. Einen kurzen Blick erhaschte Aryanna auch, ehe das laute Lachen der Kinder sie wieder aus ihren Gedanken holte und sie sich mehr oder weniger zum weiter gehen zwang. Ihr Kaufpartner war jedoch auch nicht sonderlich weit entfernt von dem Marktplatz weshalb sich die junge Dame durch die Menschenmengen drückte und fast über ihre eigenen Füße stolperte um doch noch Rechtzeitig zurück oder gar Nach hause zu kommen.
Es dauerte nur wenige Minuten, wenige Schritte, bis die Buchbinderin hin und zurück laufen konnte. Durch das Buch erleichtert worden, stand sie nun in einer Aufgelösten Menge welche sie mit einem kurzen Augenrollen beäugte und kurz darauf überegte wie sie auf dem schnellsten Wege wieder zurück zu dem kleinen Laden kommen würde. Ihren Blick schweifen lassend, ging die hübsche Brünette in ihren Kopf die Nebenstraßen und zwielichtigen Gassen Florenz durch. Nach Sekunden langem Überlegen, fiel Arya's Blick in eine der vielen Gassen welche sie sogleich mit zügigen Schritten betrat. Einen Blick nach links und rechts werfend, erblickte se mit ihren Rehbraunen einen Mann welcher einen Versuch anstrebte, welcher sogleich jedoch schief ging. Summend bahnte sich die Italienerin den Weg durch die Gasse welche durch die aneinander gereihten Hauswände viel kleiner erschien, wie sie eigentlich war. Nach einer Weile, welche Aryanna vor kam wie eine Ewigkeit vernahm sie eine Stimme welche direkt von schnellen Schritten gefolgt durch die Gasse echote. Ihre Schritte leicht Nervöser werdend schneller werden lassend, bog sie nach ein Paar Metern direkt in einen Schmalen Gang ab und presste sich an eine Wand.
Die schweren, jedoch leicht auf den gepflasterten Weg fallenden Schritte kamen näher, wurden schneller. Ihre Augen langsam schließend, versuchte sie herraus zu finden wie weit der Fremde auf der Flucht von ihr Entfernt war. Ihren Atem zügelnd, griff die flinke Buchbinderin im nächsten Sekundentakt nach dem Arm des angehenden Diebes um ihn sogleich in den Seitenblock zu sich zu ziehen. Ihre Handfläche breit auf seinen Mund legend, schwieg Arya für den Moment und ignorierte das Körper an Körper Gefühl welches sie mit dem Fremden für diesen Moment teilte. "Ziemlich Unvorsichtig für einen Dieb." kam es über ihre rosigen Lippen welche kurz darauf wieder aufeinander Platz fanden. "Ich denke... Sie können nun unbeschwert ohne weiteres ihren Weg fortsetzen." kam es langsam über ihre Lippen geschwebt ehe sich ihr Blick für kurze, eher flüchtige Zeit in seinen Augen verfang...
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Cosmo Spavento

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Spieler : Nessie

Der Charakter
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BeitragThema: Re: Mercato Vecchio   Mo Mai 22, 2017 11:08 pm

2. April 1480
Vormittags
Aryanna Catalano und Cosimo Spavento

Sein Atem war schwer, während seine Schritte so groß waren, dass er dachte, er würde sich noch selbst überschlagen. Er dachte an den Affen und an seinen Korb, den er in einem anderen Teil der Gasse zurückgelassen hatte. Alles nur für ein paar Geldmünzen, die er sowie so bei der Show verdient hatte?
Stehlen wurde langsam aber sicher wie ein Zwang für ihn. Dass das nicht gut war und ihn irgendwann erheblich schaden könnte, wusste Cosmo Spavento natürlich ganz genau.

Doch plötzlich wurde er zurückgezogen. Eine warme, zarte Hand umgriff sein Handgelenk, so dass er stehen blieb und gehetzt zurücksah. Doch schneller war die Bewegung, mit in den Winkel hineingezogen zu werden, als dass er hätte jemand erkennen können. Noch immer lag die Hand an seiner Haut, als eine andere auf seinen Mund gelegt wurde. Er verschluckte die Worte, die er eigentlich sagen wollte und als seine Augen die Person wahrnahmen, die ihn gerade geholfen hatte, erkannte er ein dunkelhaariges Mädchen, welches ungefähr in seinem Alter sein musste.

Die Augen des Rotbraunhaarigen gingen zurück zu der Gasse, als er nur noch zwei Fußpaare ausmachte, die direkt an ihnen vorbeirannten und das Hallen der aufkommenden Stiefel immer schwächer wurde.
Erst jetzt richtete die Fremde das Wort an ihn und nahm die Hand hinunter. Auch der Griff um sein Handgelenk wurde lockerer, als er sie direkt ansah und darauf entgegnete: "Und Euch scheint es nichts auszumachen, würde man herausfinden, dass Ihr solch einem unvorsichtigen Dieb helft."
Noch kurz blieb er da stehen, wo er war, als er dann aus dem Versteck heraustrat und sich, eher unbeholfen, am Hinterkopf kratzte. "Sagt, wie habt Ihr das kommen sehen?"
Er dachte nicht einmal daran, dass sie ihn vielleicht beobachtet hatte. Das hier musste alles ein ziemlich großer Zufall sein.
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