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 Palazzo Pitti

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Spieler : Die Admins

BeitragThema: Palazzo Pitti   12/11/2016, 3:19 pm


◇--Palazzo Pitti

Von Luca Pitti als Zurschaustellung großen Reichtums entworfen, blieb der Palazzo Pitti unvollendet, als Luca kein Geld mehr blieb und er im Jahre 1472 verstarb.




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Adriano El Matador
Assassinenverräter
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Spieler : Marie Seeger

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BeitragThema: Re: Palazzo Pitti   1/9/2017, 6:34 pm

Dienstag, der 20.März 1480

Adriano El Matador war ein Assassinenverräter auf der Flucht. Er hatte eine Rast in Florenz eingelegt auf seinem Weg von Spanien nach Italien. Ihm gefiel die Stadt so gut das er entschied zu bleiben.

Die Sonne schien an diesem Morgen am Palazzo Pitti und die Vögel sangen auf ein neues ihre Lieder. Langsam aber sicher erwachte das Leben in der Stadt. Die Händler gingen auf den Markt und breiteten ihre Waren aus und priesen sie an. Laut versuchten die Händler sich zu übertönen und die Kunden auf ihre Waren aufmerksam zu machen. Die ersten Marktweiber erzählten sich den neuesten Tratsch und die ersten Edeldamen liefen durch die straßen. Es war also alles wie immer.

Adriano beobachtete das Schauspiel von seinem Platz aus und entschied sich etwas mausern zu gehen. So wie er es immer machte. Die Händler ablenken sich nah an die Waren stellen und etwas einstecken wärend man den Händler mit belanglosen Tratsch bequatschte. Auch heute zog er wieder diese mache durch und erbeutete so 3 Ketten 4 Ringe, und Edelsteine. Schnell steckte er seine Ware weg wärend er den Händler weiter ein Ohr abkaute. Als er alles sicher verstaut hatte bedankte er sich beim Händler und lief dann mit eiligem Schritt davon. geld hatte Adriano schon lange keines mehr und da er auf der Flucht war war an Arbeit gar nicht zu denken.

Er huschte über den markt und ließ noch etwas Obst mitgehen ein Brot und ein Stück Fleisch und zog sich dann zurück in eine Ecke um seine beute zu verzehren.
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Luciano Pucci
Scharfrichter wider Wille
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Spieler : Nessie

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BeitragThema: Re: Palazzo Pitti   1/9/2017, 7:15 pm

Vor dem großen und atmenberaubenden Gebäude hatte sich Luciano Pucci hinpositioniert. Nicht zu jeder Stunde und auch nicht an jedem Tag musste der Blondhaarige jemanden verhören, gar den Kopf abschlagen. Um das Geld für sein täglich Brot zu verdienen, welches er für sich und seine Mutter zu Tisch bringen musste, ging er auch der Arbeit als Stadtwache nach. Auch war er eine sehr angesehene Leibwache, doch nur, wenn sich wichtige Persönlichkeiten in der Stadt aufhielten.
Niemand wusste, dass er der Henker war. Dies wurde so stark geheim gehalten, um sein "Privatleben" zu schützen. Denn würde tatsächlich sein Name preisgegeben werden, würde man ihm natürlich aus dem Weg gehen, ihn beschimpfen, im schlimmsten Fall sogar sein Haus anzünden.
Seinem Vater hatte er dies mehr oder weniger zu verdanken. Er hasste diese Berufung und fühlte sich meist mit diesen Problemen so alleine gelassen, dass er dachte, er würde den Verstand verlieren.
Denn kalt ließ es ihn ganz und gar nicht. Meist wusste er die Gründe, weshalb jemand eingesperrt wurde, wenn nicht sogar hingerichtet. Sagen durfte er nichts. Seine Meinung wurde nicht gefragt. Er hatte nur auszuführen.

Und deswegen genoss er geradezu an diesem Tag, nicht in den dunklen Fluren des Kerkers verbringen zu müssen.
Tauben liefen auf dem Marktplatz herum und flogen zur Seite, wenn ein Karren ihnen in die Quere kam. Bettler saßen an den Hauswänden und die Händler versuchten, einen Abnehmer für ihre Ware zu finden. Luciano war mit seiner Rüstung und dem Barett geschmückt. Sein Schwert war an seiner Hüfte befestigt und mit aufrechtert Körperhaltung stand er vor dem Palazzo Pitti, um unerwünschte Gäste davon fernzuhalten. In dem Gebäude lebten, trotz dem Tod Pitti's, noch immer hoch angesehene Leute.

Mit wachsamen Blick hielt er das Geschehen fest. Und dabei stach ein Mann heraus, der sich gerade Obst, Brot und Fleisch einpackte, um anschließend eilig um die Ecke zu verschwinden.
Automatisch legte Luciano seine Hand an den Griff seines Schwertes und zog es leicht aus der Halterung. Ein Dieb war meist nicht agressiv, doch konnte er dem nicht sicher sein.
Langsam und vorsichtig ging er um die Ecke eines Hauses und zog dabei sein Schwert.
"Gebt mir einen guten Grund, weshalb ich nicht sofort eine Hand Eurer abschlagen sollte.", sagte er mit ruhiger, dennoch sehr ernsten Stimme. Würde der Mann, der nun vor ihm in der Gasse stand, anfangen zu rennen, wäre er bereit, es ihm gleichzutun.
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Adriano El Matador
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BeitragThema: Re: Palazzo Pitti   1/9/2017, 7:25 pm

Es war alles ruhig und Adriano war sich eigendlich sicher das ihm niemand gesehen hatte. Umsomehr zuckte er zusammen als Plötzlich die wache um die Ecke kam und ihn ansprach. Unsicher sah er sich um und wägte seine Chancen ab. er sah die Wache an und begutachtete seine Rüstung genau, sie erschien schwer und klobig und so war er sich sicher das er vor ihm entkommen würde.

Er sah ihn an grinste und meinte dann "Ich würde ja mit euch Plaudern jedoch ist mir gerade eingefallendas ich noch etwas zu erledigen habe!"
Er drehte sich weg und machte das er weg kam und rannte im schnellem Tempo durch die straßen und stieß die leute zur Seite. Er versuchte sein Essen irgendwie in seine tasche zu bekommen und rempelte dabei einen Händler mit Melonen an welche natürlich runter fielen und kaputt gingen. Der Händler schrie ihm irgendetwas auf italienisch nach was er aber nicht verstand den die Wache war hinter ihm her.
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Luciano Pucci
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Spieler : Nessie

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BeitragThema: Re: Palazzo Pitti   1/9/2017, 8:11 pm

Exotische Früchte wurden zu Boden geschleudert, als der Dieb sich in Bewegung gesetzt hatte und die Leute anrämpelte, um schnellstens von hier zu verschwinden. Luciano jedoch hatte sich schnell das Gesicht eingeprägt. Er würde Steckbriefe zeichnen lassen.

Dem Fremden rannte er hinterher. Seine Rüstung war schwer, doch hatte sich sein Körper schon längst daran gewöhnt. Sein Schwert steckte er zurück in die Halterung, bevor er ebenfalls anfing zu rennen.
Der Dieb war schnell. Verwundert war Pucci deshalb nicht.
Auch er rämpelte die Leute an, stieg dabei über die fremden Früchte, die auf dem Boden zerplatzt waren.
Noch schneller wurden seine Schritte. Der Akzent war ihm nicht entgangen, mit dem er geantwortet hatte. Falls er ihm also durch die Lappen ging, würden aufmerksame Bewohner und seine Kameraden sicher darauf aufmerksam werden.

Drei weitere Wachmänner, die dort an einer Ecke standen und sich unterhielten und an denen erst Adriano, dann Luciano vorbeirannten, bemerkten die Situation und folgten dem Blondhaarigen.
Doch Luciano kam näher und näher, sprang und brachte den Dieb schließlich zu Boden.
Damit er nicht abhauen konnte, hielt er seine Hände fest am Rücken. "Strafft ein Seil um seine Handgelenke. Und zwar fest.", befahl er und man tat es.
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Adriano El Matador
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BeitragThema: Re: Palazzo Pitti   1/9/2017, 8:21 pm

Adriano rannte wie ein wilder und merkte das er ihm auf den fersen war. Er verfluchte den Weg als er 3 weitere Wachen sah und wollte weiter den auch diese Wachen folgte ihm.
Er hörte die schweren Schritte hinter sich aber schneller konnte er nicht laufen. plötzlich verstummten die polternen Schritte und Adriano wollte sich gerade fragen wieso und drehte sich um. Er sah das er abgesprungen war und fragte sich gerade wie er mit der Rüstung so schnell und gut springen konnte als er auf ihm landete und er zu Boden ging.
Er keuchte auf als er zu Boden fiel und versuchte sich aufzuraffen aber die Wache hilt ihn eisern fest und seine Hände auf den Rücken. Als er dann den befehl gab ihm seine Hände zu binden fluchte er auf Spanisch etwas aber es half nichts. Kurze zeit Später lag er gefesselt auf dem Boden wärend Schaulustige neugierig rings umher standen und aus ihren fenstern sahen. Er fluchte wie verrückt und beschimpfte die wachen auf Spanisch, aber es half nichts, er hatte ihn gefangen
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Luciano Pucci
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Spieler : Nessie

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BeitragThema: Re: Palazzo Pitti   1/9/2017, 8:38 pm

Viele und schwere Übungen hatte Luciano Pucci hinter sich. Schweißtreibende Übungen, in denen er sich mit der Rüstung bewegen musste. Er kannte ihr Gewicht, wie stark er sich in ihr Bewegen konnte. Deshalb wagte er auch den Sprung, welcher sich durchaus bezahlt gemacht hatte. Ein kleiner Triumph für ihn.

Die Männer banden das Seil und die Handgelenke, nachdem Luciano sich aufgerichtet hatte, als er sich sicher gehen konnte, dass der Fisch nicht mehr aus dem Netz gehen konnte.
"Führt ihn ab." Sprach Luciano nun laut. "Ich will ihn nicht wiedersehen. Sagt dem Wärter, er hat Diebstahl begangen." Die Wachen nickten ihm zu und der Spanier sprach in fremder Sprache.
Doch der Henker stoppte die Männer, bevor sie ihn abführen konnten. Während sie ihn festhielten, durchsuchte Luciano dessen Taschen und fand neben dem Brot, dem Fleisch und dem Obst noch den Schmuck. Als er auch die letzte Kette, den letzten Ring und den letzten Edelstein herausgefischt hatte, hielt er eine Kette vor seine Nase und blickte ihn dadurch mit festem Blick an, ehe er sie dem dritten Wachmann gab, damit dieser sie sicher verwaren konnte, bis man den Besitzer oder den Händler ausfindig gemacht hatte.
"Abführen.", wiederholte Luciano.


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Adriano El Matador
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BeitragThema: Re: Palazzo Pitti   1/9/2017, 8:49 pm

Adriano war wütend auf sich selbst... wieso war er auch so blöd gewesen und hatte darauf vertraut nicht gesehen zu werden. aber er musste sich selbst eingestehen das Hunger erfinderisch machte. Nun hoffte er das der Hunger ihm nicht zum Verhängniss werden würde.

Er wurde auf seine Beine geholt und musste wohl oder übel erlauben das die wache in seinen Taschen rum wühlte und dabei sein ganzes Tageswerk offen legte. Wütend flüchte er weiter und beschimpfte sie weiter und wünschte ihnen die Pest an den Hals. Als die Wache ihm die Kette vor die Nase hilt und ihn dann noch mit diesem Blick ansah war er sich nicht mehr so sicher was er von ihm halten solle.

Wieviel wusste die Wache? Wieviel wussten die anderen Wachen? War er in der Stadt schon gesucht? Was wusste man über ihn? All diese Fragen gingen ihm durch den Kopf als er sich abführen lassen musste. Er wusste das er nun nicht viel mehr besser dran war als er Gefangen war bei den Templern und er hoffte das er hier besser behandelt werden würde als in Spanien. Sein pech würde es sein wenn ihn hier jemand kannte und wusste wer und vorallem WAS er war. So kam es das er abgeführt wurde in eine zelle.
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Luciano Pucci
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Spieler : Nessie

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BeitragThema: Re: Palazzo Pitti   2/9/2017, 6:22 pm

Da Adriano fremd in Italien war, konnte er nichts von seiner Vergangenheit wissen.
Ein Mann auf der Flucht verriet nicht jedem, wo er als nächstes hinreisen wollte, um sich zu verstecken. Und somit war es auch ein Rätsel der spanischen Assassinen, der spanischen Templer und der spanischen Wachen, wo Adriano sich nun befand. Immerhin konnte er überall sein.
Und Luciano konnte deshalb nicht wissen, dass er ein gesuchter Mann war.

Die Wachen führten den Spanier ab, der seinen Ärger eben durch das fremdsprachige Fluchen herausgelassen haben musste, denn nun war er still. Beinahe so, als verstand er, was er sich eingebrockt hatte.
Pucci war zufrieden mit sich und der Welt in diesem Moment. Ihm war es wichtig, die Stadt von Dieben, Assassinen, Mördern und anderen Verbrechern zu befreien. Frieden gab es nicht, das wusste er. Doch wollte er damit das Ziel immer näher bringen.

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