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 Doíreann Karolinger

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AutorNachricht
Doíreann Karolinger
Großmarschall der Templer
avatar

Alter : 20
Spieler : Charly

Der Charakter
Alter: 19
Gesinnung: Templer Templer
Verwundbarkeit: schwer verletzen

BeitragThema: Doíreann Karolinger   So Nov 13, 2016 7:16 pm


Subjekt #13


Das Subjekt
Name: Charly
Alter: 20
Avatarperson: Alicia Witt
Hier stehen die Bildquellen:
 


Der Vorfahr



Name: Doíreann Karolinger
Geburtstag: 15. 10. 1461
Alter: 19
Wohnort: Florenz & Forlí
Berufung: Templer
Stand: Marschall der Wache/Großmarschall der Templer


Die Persönlichkeit
Doíreann ist nicht sonderlich komplex. Wie gewöhnlich im hohen Adelsgeschlecht ist sie gegenüber Hochgeborenen stehts Höflich und zeigt sich nur von ihrer besten Seite. In dieser Welt der Goldlöffellecker ist es nichts ungewöhnliches eine zweite 'Maske' zu tragen. Sie ist von Natur aus ruhig und zurückhaltend. Stehts bedacht und wissbegierig. Wenn man sie allerdings rum schubst und denkt sie ließ es mit sich machen, dann hat man die Arschkarte. Denn da kann ihr Temperament sofort durchbrechen und sie bricht Nasen und Rippen wie eine Pfeffermühle. Sie hat ein gutes Herz, ist bescheiden und sanftmütig, wenn man sie nicht bedrängt. Durch ihren Stand ist sie gebildet und kultiviert. Allerdings ist sie auch manipulativ, was ihr bei den Templern ein großer Vorteil ist. Noch dazu hat sie ein enormes Durchhaltevermögen. Sie ist nicht wie die anderen Templer. Sie hat nichts gegen die Assassinen noch gegen Leute die nicht der Kirche die Füße küssen. Nach ihrer Meinung sind fast alle Menschen gleich. Nur manche nutzen ihren Verstand und manche nicht. Gegenüber Freunden ist sie offen, ehrlich und direkt. Nachtragend ist sie aber zu jedem, also wird keiner benachteiligt. Menschen für denen sie Respekt hat, ist sie manchmal frech.



Die Erscheinung
1,80 Meter

Allgemeines Aussehen:
Sie besitzt eine kruvige, stämmige Figur. Die Proportionen stimmen überein, wie der üppige Busen und Po, das gebärfreudige Becken und die straffen Beine. Ihre Haut ist blass und der ganze Körper mit einzelnen Sommersprossen gezeichnet. Ihre Schultern sind nicht sehr breit und ihre Haltung drückt Stolz und Eleganz zu gleich aus. Sie besitzt langes welliges fuchsrotes Haar, das ihr bis zum Lendenwirbel reicht, meist trägt sie es hochgesteckt. In Italien gilt sie durch ihren Teint und die Haarfarbe als exotisch.

Ihr Gesicht wirkt jung, wodurch sie auch Unerfahrenheit ausstrahlt. Ihre Augen sind moosgrün, auf ihrem Gesicht sind Sommersprossen verteilt. Die Lippen haben einen leichten natürlichen Rotton, die Nase ist nicht sonderlich spitz oder lang.

Narbe an der linken Wange, leicht verblasst. Ihre Stimme. Trotz der großen Erscheinung und fast schon einschüchternem Temperament, hat sie eine sanfte und leise, fast schon schüchterne, Stimme.
Kleidungsstil: Für gewöhnlich trägt Doíreann ihre schwere Rüstung, die sie vor schweren Verletzungen schützt. Wenn mann sich wieder mit Hochgeborenen rumschlagen muss, greift das junge Ding zu edlen Kleidern, ganz besonders aber das Kleid, das ihre Mutter für die neue Heimat ihrer Tochter genäht hatte. Wenn es darum geht auf den vollen Märkten Erledigungen zu tätigen, werden praktische Kleider vorgezogen die wohl auch mehr mit einer Rüstung zutun hat. Dafür nutzt sie gerne einfache Kleidung und Gürtel an denen sie Waffen, Geldbeutel und andere Dinge anbringen kann.
Gangart: Man würde sie niemals mit herabhängenden Schultern sehen oder sie dabei erwischen wie sie durch die Straßen trampelt wie ein Troll.
Erster Eindruck: (welchen Eindruck hat man als allererstes von deinem Charakter?)


Animus-Datenbank
(Fasse den Charakter hier in ein paar Sätzen zusammen, wie es in der Animusdatenbank stehen könnte, einschließlich Vergangenheit**)

Lade Erste Erinnerung...:
 

© The ABSTERGO company












Offizielle Verlautbarung für die Mitgliedschaft im Templerorden von
<
Doíreann Karolinger


Möge der Vater des Verstehens uns leiten.
Möge er unsere Schwerter gegen unsere Feinde führen.


Alter: 19Geburtstag: 15. 10. 1461Wohnort: Florenz & Forlí
Einsatzort: Derzeit FlorenzRang: Marschall der Wache/Großmarschall der Templersexuelle Orientierung: Bisexuell


Jedermann klagt über sein Gedächtnis, niemand über seinen Verstand.
- Ludwig II. Karolinger




Größe:
1,80 Meter

Allgemeines Aussehen:
Sie besitzt eine kruvige, stämmige Figur. Die Proportionen stimmen überein, wie der üppige Busen und Po, das gebärfreudige Becken und die straffen Beine. Ihre Haut ist blass und der ganze Körper mit einzelnen Sommersprossen gezeichnet. Ihre Schultern sind nicht sehr breit und ihre Haltung drückt Stolz und Eleganz zu gleich aus. Man würde sie niemals mit herabhängenden Schultern sehen oder sie dabei erwischen wie sie durch die Straßen trampelt wie ein Troll. Sie besitzt langes welliges fuchsrotes Haar, das ihr bis zum Lendenwirbel reicht, meist trägt sie es hochgesteckt. In Italien gilt sie durch ihren Teint und die Haarfarbe als exotisch.

Allgemeines Aussehen [Gesicht]:
Ihr Gesicht wirkt jung, wodurch sie auch Unerfahrenheit ausstrahlt. Ihre Augen sind moosgrün, auf ihrem Gesicht sind Sommersprossen verteilt. Die Lippen haben einen leichten natürlichen Rotton, die Nase ist nicht sonderlich spitz oder lang.

Besonderheiten:
Narbe an der linken Wange, leicht verblasst. Ihre Stimme. Trotz der großen Erscheinung und fast schon einschüchternem Temperament, hat sie eine sanfte und leise, fast schon schüchterne, Stimme.

Kleidungsstil:
Für gewöhnlich trägt Doíreann ihre schwere Rüstung, die sie vor schweren Verletzungen schützt. Wenn mann sich wieder mit Hochgeborenen rumschlagen muss, greift das junge Ding zu edlen Kleidern, ganz besonders aber das Kleid, das ihre Mutter für die neue Heimat ihrer Tochter genäht hatte. Wenn es darum geht auf den vollen Märkten Erledigungen zu tätigen, werden praktische Kleider vorgezogen die wohl auch mehr mit einer Rüstung zutun hat. Dafür nutzt sie gerne einfache Kleidung und Gürtel an denen sie Waffen, Geldbeutel und andere Dinge anbringen kann.



Persönlichkeit:
Doíreann ist nicht sonderlich komplex. Wie gewöhnlich im hohen Adelsgeschlecht ist sie gegenüber Hochgeborenen stehts Höflich und zeigt sich nur von ihrer besten Seite. In dieser Welt der Goldlöffellecker ist es nichts ungewöhnliches eine zweite 'Maske' zu tragen. Sie ist von Natur aus ruhig und zurückhaltend. Stehts bedacht und wissbegierig. Wenn man sie allerdings rum schubst und denkt sie ließ es mit sich machen, dann hat man die Arschkarte. Denn da kann ihr Temperament sofort durchbrechen und sie bricht Nasen und Rippen wie eine Pfeffermühle. Sie hat ein gutes Herz, ist bescheiden und sanftmütig, wenn man sie nicht bedrängt. Durch ihren Stand ist sie gebildet und kultiviert. Allerdings ist sie auch manipulativ, was ihr bei den Templern ein großer Vorteil ist. Noch dazu hat sie ein enormes Durchhaltevermögen. Sie ist nicht wie die anderen Templer. Sie hat nichts gegen die Assassinen noch gegen Leute die nicht der Kirche die Füße küssen. Nach ihrer Meinung sind fast alle Menschen gleich. Nur manche nutzen ihren Verstand und manche nicht. Gegenüber Freunden ist sie offen, ehrlich und direkt. Nachtragend ist sie aber zu jedem, also wird keiner benachteiligt. Menschen für denen sie Respekt hat, ist sie manchmal frech.

Stärken:
- Kultiviert & Gebildet
- Durchhaltevermögen
- Unberechenbar
- Körperkraft
- Jungfrau [Jeanne D'Arc war ihr Vorbild]
- Manipulativ
- Sprachen
- Bescheiden
- die Familie
- Vollbusig und Kurvig
- hohe Krankheitsresistenz

Schwächen:
- Wird von Albträumen geplagt
- Schwimmt wie ein Stein
- Schuldgefühle
- Langsam
- die Familie
- Hitze
- Nachtragend
- gutes Gedächtnis
- spricht irisch wenn sie Nervös/Überfordert ist
- flucht und wird vulgär wenn etwas nicht klappt
- Bricht Nasen wenn man sie begrapscht als wäre sie eine Dirne
- schöne Frauen [Muss ihnen immer hinterher sehen]
- Hat Angst vor großen Wasseransammlungen [z.B. Meer]

Vorlieben:
- Jeanne D'Arc & Karl der Große
- Starke Frauen & Männer
- Streitäxte
- ihre Familie
- Fleisch [am liebsten Trockenfleisch]
- Bier
- Erinnerungen an Arnolf
- Jagen & Reiten
- Literatur & Geschichte


Abneigung:
- Religion [Täuscht vor gläubig zu sein]
- Überheblichkeit
- Naivität
- Seen, Meere, Wasser
- England und sein Volk
- Kontrollverlust
- Hochgeborene die sich auch so benehmen als hätten sie einen goldenen Stock im Arsch




Familie
Mutter: Meabh (geb. MacNamara), 50 Jahre (geb. 13. 07. 1430), Ehefrau, Deutschland. Meabh ist die Tochter eines irischen Lords gewesen, für die Männer war sie schön anzusehen aber ihre Körpergröße von 1,84 Meter hat sie abgeschreckt. Ludwig II. zeigte Interesse und vermählte sich mit ihr.

Vater: Ludwig II., 58 Jahre (geb. 03. 11. 1422), Feldherr, Deutschland. Ludwig ist der Bruder des Königs und dient ihm treu als Feldherr und Berater.

Geschwister:
Hildegard, 33 Jahre (geb. 28. 02 .1447), Spanien: Mit 13 Jahren wurde sie an den Prinz von Spanien verheiratet, seitdem lebt sie dort an seiner Seite.
Ludwig III., 30 Jahre (geb. 17. 04. 1450), Verwalter, Deutschland: Als ältester Sohn wird er der Nachfolger seines Vaters. Wenn sein Onkel nicht bald Belger in die Welt setzt, wird der dritte Ludwig den Thron besteigen.
Olaf, 28 Jahre (geb. 01 .08. 1452- ? ), Aufenthaltsort Unbekannt: Nach dem er mit seinem Bruder Wilhelm und einer Truppe von Soldaten in die Republik Nowgorod reiten sollte, hat ihn keiner mehr gesehen.
Wilhelm, 26 Jahre (geb. 05. 11. 1454- ? ), Aufenthaltsort Unbekannt: Er ritt mit seinem Bruder Olaf nach Nowgorod, wurde aber nie wieder gesehen.
Arnolf, (15. 10. 1461 - 23. 04. 1477), Zwillingsbruder von Doíreann, Begraben in der Familiengruft

Vergangenheit
Am 15. 10. 1461 erblickte die junge rothaarige Schildmaid mit ihrem Bruder, Arnolf,  das Licht der Welt. Ihre Mutter von irischer Abstammung und der Vater aus einem hochangesehenem Königsgeschlecht. Durch die Blutlinie ihres Vaters war es gewöhnlich das die Männer groß gewachsen waren, aber das ausgerechnet Doíreann ihren Brüdern nach wächst war allen eine Überraschung. Obwohl selbst ihre Mutter über 1,80 Meter groß war. Schon als kleines Mädchen benahm sie sich nie wie eines. Sie spielte, ritt und jagte mit ihren Brüdern. Ihre Mutter hieß es nicht gut, denn so war es fast unmöglich ihr einen Ehemann finden zu können. Ludwig, ihr Vater, schien es aber nicht zu kümmern. Er unterrichtete sie, wie auch ihre Brüder, im Schwertkampf. Allerdings war sie darin nicht sehr gut, erst als sie aus Zufall eine Axt in die Hände bekam mit 7 Jahren, zeigte sich ihr Talent. Arnolf und sie waren die Jüngsten. Bei ihrem hohen Stand blieb gute Bildung nicht aus und schon mit zwölf beherrschte Doíreann vier Sprachen und zwei Dialekte. Ihr Zwilling allerdings tat sich schwer damit und war im Kampf dafür besser als sie, was er ihr auch ständig unter die Nase rieb.

Nach hoffnungslosen Jahren der Suche die die Mutter auf sich genommen hatte, fand sie endlich einen 'Verehrer der sie nur zu gerne besteigen wollte', wie Doíreann immer sagte. Mit 16 Jahren, das durchaus spät war zu dieser Zeit und ein großer Spott nach sich zog. Ein alter und einflussreicher Fürst aus der Republik Nowgorod schien Interesse an der jungen Dame zu zeigen. Sie reiste in die Republik in Begleitung ihres Bruder und zwei treue Leibwächter um den 'geilen Bock', ja so nannte sie ihn auch immer, gegenüber zutreten um ihre Mutter zufriedenzustellen. Als sie eines Nachts aber bei einem Grafen in Polen, Schutz suchten in der Burg, wurde diese erst nach wenigen Stunden plötzlich überfallen.

In dieser Nacht brach die Hölle aus. Die zwei Kinder hatten schon in zwei Schlachten gekämpft, aber dies kam zu plötzlich. Als zwei Männer versuchten sich der Adeligen das Leben zu verkürzen, schritt ihr Bruder ein. Sie hatte nur ein Kurzschwert mit dem sie ohnehin nicht gut kämpfen konnte. Ihr Bruder schaffte es einen zu töten aber der andere rammte ihm ein Schwert in den Rücken, als er seine Schwester wegstoßen wollte um sie zu retten. Ein Leibwächter starb und der andere wurde schwer verwundet, seit dem konnte er sein Schwertarm nicht mehr benutzen. Seit dieser Nacht plagt dem Mädchen tiefe Schuldgefühle und Albträume die ihr den Schlaf rauben.

Sie reiste zurück und berichtete von dem Geschehen, von dem ihr Vater zuvor schon erfahren hatte, allerdings nur vage. Ihre Mutter erlitt einen Nervenzusammenbruch und ihr Vater aß eine Woche lang nichts mehr. Jeder wusste das es kein Zufall war. Niemand konnte eine Burg einfach so überfallen. Ihre zwei Brüder, Olaf und Wilhelm, wollten dem nachgehen und ritten mit einigen Soldaten nach Nowgorod, vorher sollten sie noch Halt beim Fürsten in Polen gemacht haben. Allerdings hörte man nichts mehr von ihnen, seit dem gelten sie als Tod, aber die Familie glaubt nicht daran.

Nach einem Jahr penetranter Geschenke und widerlichen Briefaustausch, musste Doíreann ihrem Verlobten ein Besuch abstatten. Zu ihrer Überraschung lebte er noch immer und er war so schmierig wie sie es gedacht hatte. Er beschenkte sie mit Pelz und wertvollen Juwelen, Dinge die sie nicht interessierten. Er verachtete Bücher und Musik, befummelte offenkundig seine Hofdamen und soff wie ein Kamel. Eines Nachts schlich er einfach in ihr Gemach und wollte sie, nach seiner Aussage 'sich nur erkundigen wie ihr Wohlbefinden sei'. Wie es sich herausstellte war sie bei guter Laune denn sie brach ihm die Nase noch bevor er sein unästhetischen Körper auf ihr abladen konnte. Noch in dieser Nacht reiste sie ab, mit den teuren Geschenken versteht sich, und behielt das für sich. Ihre Mutter hätte wohl gesagt: 'Das muss eine gute Ehefrau nun mal tun' und ihr Vatter hätte wohl den Krieg erklärt. Obwohl er nicht das Recht dazu hätte.

Nach ihrem 18. Geburtstag, war ein Mann zu Besuch der ein guter Freund ihres Vaters war. Ein exzellenter Schwertkämpfer und ein intelligenter Mann. Er war überrascht als sie ihn zum Kampf herausforderte und sie erst nach 13 Minuten zu Boden ging. So ungehobelt wie ihr Vater das fand, bat sein Freund, die Tochter mitzunehmen auf seine Reise. Das sie endlich in die Familienangelegenheiten mit einbezogen werden sollte. Das war der Moment, in dem sie herausfand das ihre Familie seit jeher dem Templerorden treu diente.

Er nahm sie mit und sie lernte die südlichen Länder kennen. Länder von denen sie nur in Büchern gelesen hatte. Die Frauen waren wunderschön und die Männer .. nun mal klein. Sie war es eben gewohnt, gleichgroß mit den Männern zu sein. Nun überwucherte sie diese. In Venedig und Florenz machte sie sich einen Namen. Venedig allerdings mied sie so oft sie konnte. Denn Wasser war nie ihr Freund gewesen. In Florenz war sie zum Marschall der Wachen aufgestiegen und im Templerorden hatte sie es mit nur 19 Jahren zum Großmarschall geschafft. Der Einfluss ihres Vater spielte zwar eine große Rolle, weshalb sie nicht vollen allen Respekt erhält, aber sie zeigt jedem nur zu gerne ihre Überzeugungskraft mit der Axt, um denjenigen vom Gegenteil zu überzeugen.

Charly • Faltige 20 • Die Bilder sind von DeviantArt oder Googlebilder, wurden dazu noch bearbeitet - PLUS Alicia Witt schmückt ihr Gesicht Very Happy • Ich mag Kakao & Backfisch


mady by Tobi





Zuletzt von Doíreann Karolinger am Di Mai 23, 2017 6:09 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Leonardo da Vinci
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BeitragThema: Re: Doíreann Karolinger   So Nov 13, 2016 7:36 pm

Ganz zu anfang eine Sache: Backfisch ist Beste.
Jetzt zum Charakter: Doíreann ist ein richtiger Batzen Mensch, das ist mir im Steckbrief schnell aufgefallen. Da gibt es Stärken und Schwächen, die sich ausgleichen, begründeter Hintergrund und darausfolgende Eigenschaften. Sie gefällt mir richtig gut und auch wenn es vielleicht noch ein bisschen dauern wird, bis ich ihren Namen ausschreiben kann ohne mich mindestens zweimal zu verbessern, so denke ich doch, dass Leonardo ihr gern einmal über den Weg laufen sollte. Oder Alessia. Zwinker zwinker.
Desweiteren bitte ich dich nur die leeren Felder noch auszufüllen (ohne dich dabei hetzen zu wollen) und heiße dich noch einmal herzlich willkommen im Forum (:

mfG
Leo

PS: Möchtest du die Färbung eines Templers oder einer Wache?

__________________________________________________

Wo die Natur aufhört ihre Abbilder zu schaffen,
dort beginnt der Mensch aus natürlichen Dingen mit Hilfe der Natur
unendliche Bilder
zu schaffen.


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Doíreann Karolinger
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BeitragThema: Re: Doíreann Karolinger   Mo Nov 14, 2016 6:07 pm

So, alles nötige noch eingefügt.
Und keine Sorge die zwei werden sich begegnen, muahaha!

PSS: Eine Wache .. nur die Mitglieder der Templer sollen wissen zu wem Dora die Entdeckerin gehört. :3
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Filip Valentini
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BeitragThema: Re: Doíreann Karolinger   Mo Nov 14, 2016 8:09 pm

Der Steckbrief ist von meiner Seite aus angenommen

Dein Charakter ist detailliert beschrieben, die Persönlichkeit sowie die Vergangenheit gefallen mir gut.
Deireann schien ein sehr turbulentes Leben zu haben. Es fällt auf, dass sie viele Stärken und auch viele Schwächen zu haben scheint. Das macht den Charakter noch interessanter.

Ich freue mich sie im Inplay antreffen zu dürfen.

LG Tobi

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Doíreann Karolinger
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