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 Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen

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BeitragThema: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 7:29 pm

Domenico de' Medici, Kardinal von Florenz und hohes Tier bei den Templern schlenderte an einem angenehm kühlen Nachmittag im edlen Schritte an der Kirche in Florenz vorbei. Wachen begleiteten ihn, so war seine Persönlichkeit doch eine wichtige und relativ berühmte. Das Geschlecht der Medici war auch keineswegs armselig. So waren Vorfahren, wie auch Nachfahren gleichermaßen erfolgreich. Domenicos eigener Neffe Lorenzo war Stadtherr von Florenz, trotz seines jungen Alters.

An diesem Nachmittag war der allgemeine Plan des Mannes, sich besonderen Bedürfnissen hinzugeben. Ja auch er war nur ein Mann, den Gott nicht stark genug gegen den Teufel gemacht hat. Domenicos eigener Teufel war die Sinnlichkeit.
Die Predigt war vollendet und die Kirchenglocken leuteten zum Ende hin. Also hatte auch der heilige Kardinal das Gebäude verlassen und begab sich zu seinem Hause. Die Wachen postierten sich auf ihre Plätze zum alleinigen Schutze der Heiligkeit. Der Mann mit mittlerweile leicht grau verfärbtem Haar begab sich also in seine Räume. Vorbei an Damen, die putzten, welche die kochten und direkt in sein eigenes Gemach. Es war riesengroß und mit edlen Teppichen, teuren Gemälden und sogar etwas Goldschmuck verziert. Eigentlich wie das ganze Haus es war.

Eine Weile überlegte der Kardinal, ob er es tatsächlich durchziehen sollte, aber Monate der Keuschheit zerrten an seinen Nerven. Jeder Mensch sündete, wer ohne Sünde war werfe den ersten Stein.
Er begann sich umzukleiden, in weniger kirchliche Gewandung. Die heiligen Gewänder legte er säuberlich zusammen und tat sie in den Schrank zurück. Unter dem Gewand wurde seine Bewaffnung deutlich, die durch den weiten wallenden Stoff gut versteckt wurde. Sicherheit ging in seiner Rolle nun mal vor. Domenico wand sich an einen vertrauten und orderte ihn zu einem bestimmten Ort zu gehen und eine Dame her zu bringen. Die Wachen schwiegen wie Gräber, von ihnen würde niemand etwas diesbezüglich erfahren. Zumal sie ihn ja verstehen konnten.

Der auserwählte Mann wurde also zu dem Freudenhaus geschickt. Dort sah er sich nach einer Frau um, die seiner Heiligkeit gefallen würde. Ihr Haar wie flüssiges Gold, die Haut so rein wie Schnee und ein seidener Schimmer lag auf ihr. Sie war die richtige. Er kam also auf sie zu.
"Buona giornata bella signora. (Guten Tag schöne Dame)." Er betrachtete sie mit Wohlgefallen. "Ich soll die schönste Frau zu meinen Vorgesetzten bringen. Ihr werdet königlich entlohnt werden, doch auch nur dann, wenn Ihr Euch zum Schweigen verpflichtet."
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Alessia Rossi
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 7:45 pm

Alessia hatte lang mit ihren Freundinnen auf diesem Stein in der Sonne gesessen, ganz in der Nähe des Freudenhauses. Sie unterhielten sich, lachten und kicherten, wanken Männern hinterher und spielten mit den Wachen, die sich in ihre Nähe trauten. Es war das Leben, das sie kannte und liebte.
Keine komplizierten Partnerschaften, keine aufdringliche Liebe- Hier verdiente sie ihr eigenes Geld und bestritt sich ihr eigenes Leben. Genauso wie es ihre Mutter getan hatte. Manchmal vermisste Alessia sie schon.
Mit zunehmendem Tag schwand die Sonne gen Horizont, senkte sommerliche Wärme auf die Stadt und erstrahlte über die Dächer hinweg. Alessias Freundinnen kamen und gingen, immer in Begleitung. Wenn sie wieder allein reden konnten dauerte es nicht lang, dass eine von Alessias Freundinnen einem weiteren Mann nach drinnen folgte.
Es war aber nicht nur Alessias Schuld, dass sie keinem folgte, nein, es forderte sie auch niemand auf. Daraus machte sie sich nichts. Die junge Frau hatte ein gesundes Selbstvertrauen und ein noch größeres Ego, also ließ sie sich nichts anmerken und sonnte sich nur weiter auf diesem kleinen Stein Nahe der Rosa Colta.
Es war Nachmittag als sie die Wache vortreten sah und es wunderte sie nicht. Der Beruf einer Wache war nervenaufreibend und lang, jeder wünschte sich etwas Spaß nach einer angespannten Zeit. So strahlte sie ihn umso charmanter an, als er sich an sie wendete. "Ciao~" säuselte sie und legte ihren Blick genau auf die Augen des Mannes. "Si Signore." Damit hielt sie ihm die Hand hin. Damit sie aufstehen konnte wie eine Dame, aber er durfte ihr auch die Hand küssen, wenn er das wollte. "Ich schweige die ganze Zeit, wenn Euer Vorgesetzter das will." turtelte sie dann.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 7:58 pm

Der Wachmann schmunzelte, als er sie so sah. Höflich reichte er ihr die Hand hin, um der Dame beim aufzustehen zu helfen. Elegant sah sie aus für eine Kurtisane. Das würde dem Kardinal sicherlich helfen, so dachte sich der junge Mann. "Er bevorzugt es, dass niemand von diesem... Augenblick zu hören bekommt." Erklärte er nun eindeutiger. Es sollte nichts Neues für sie sein. Viele Männer höheren Ranges trauten sich nicht selbst her zu kommen. Denn wenn sie gesehen würden, würde es dem Ruf schaden. So auch bei Domenico. insbesondere wegen seiner kirchlichen Karriere. Sanft führte er die Dame also mit sich, über Umwege um nicht neugierige Augen auf sich zu lenken.

Bald schon erreichten sie aber das große Anwesen des Kardinals. Der Wachmann sah die Kurtisane an. Dann trat er mit ihr ein. Domenico wartete bereits, schrieb etwas in ein Buch, das er wie ein Logbuch zu nutzen wusste. Kerzen standen auf dem Schreibtisch, welcher wiederum vor dem großen Fenster stand und flackerten vor sich hin. Ein schönes Bild. Man kündigte den Wachmann und die Kurtisane bei dem Kardinal an. Er hob also den Kopf und erhob sich von seinem Platz. So schlug er das buch zu, verstaute es an einem sicheren Ort und schenkte Wein in zwei Gläser. "Lasst sie eintreten"
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 8:08 pm

Um den guten Eindruck noch zu verstärken lächelte Alessia noch charmanter, zwinkerte einmal. Sie sah Blicke von der Seite, andere Grüppchen ihrer Freundinnen und Schwestern. Oh nein, das ist mein dicker Fisch, hallte es in ihrem Kopf wider und ein verschmitztes Grinsen huschte über ihr Gesicht. Für die anderen würde es so aussehen, als würde sie nur mit der Wache mitgehen, sie wussten nichts davon, wen Alessia wirklich an der Angel hatte. Sie sah ihn aus großen, braunen Augen an und nickte dann bedacht. "Natürlich, Signore." Sie legte einen Arm um seinen um sich daran zu halten, hielt sich etwas an ihm fest und ging dann den ganzen Weg mit ihm. Gespannt war sie. Wer war es diesmal, der nicht über sein Bedürftnis hinwegtäuschen konnte?
Sie erwiderte den Blick lang und ausdruckslos, aber ein Mundwinkel zuckte leicht nach oben. Sie kicherte leise und sah dann wieder geradeaus, betrachtete das Gebäude. Oh, das kannte sie. Natürlich, sie als gläubige junge Frau.
Der Boden drinnen war kühl. Sie hielt sich fester und sah sich um, betrachtete dann die Tür. Die Stimme von innen gefiel ihr, sie schmunzelte und ließ sich von der Wache öffnen, strich den Arm entlang als sie sich löste und trat dann ins Zimmer, sah den Mann an und knickste höflich, den Kopf jetzt gesenkt.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 8:22 pm

Domenico goss gerade den zweiten Kelch ein, als die junge Dame eintrat. Das Sonnenlicht strahlte sie an, ihr Haar glitzerte in den güldenen Farben. Domenico lächelte sogar leicht und wand sich ihr zu, nachdem er die Flasche teuren Wein abgestellt hatte. "Guten Tag mio caro (meine Teure)." Domenico deutete ihr an näher zu kommen, eine einfache Handbewegung genügte dafür aus.

Eine schöne war sie. Wahrhaftig wie ein Engel. Domenico hob dann die Kelche an und gab ihr einen in die Hand. "Wie ist Euer Name?" Er lächelte sie noch an, seine kalten Augen erfreuten sich aber an ihrem Erscheinungsbild. Das Flackern der Kerze zauberte kleine tänzelnde Lichtmuster auf das teuren Gewand des Kardinals. Der hochgewachsene Mann warf zudem ob dieses Lichtes einen recht großen schatten auf den Boden, was ihm noch ehrfürchtiger wirken ließ.
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 8:37 pm

Erst als er sie begrüßte hob Alessia den Blick. Sie fixierte seine Augen und lächelte sanft, kam aus dem Knicks nach oben und strich vorsichtig näher. Ihr Blick wurde nun neugierig, fast etwas frech, interessiert. Der Gedanke gefiel ihr. Ein Sünder so wie sie. "Buon giorno, Signore." sagte sie dann mit leichter Stimme und sie kam langsam näher, behielt ihn im Auge. Den Kelch nahm sie mit einem dankenden Nicken an und hielt ihn auf Brusthöhe während ihr Blick weiter auf ihm ruhte. Ein Blick in seine Augen brachte einen kalten Schauer. Sie erzitterte fast etwas. "Ich heiße Alessia, Signore." flüsterte sie fast etwas ehrfürchtig. Ein großer Mann, ganz ohne Zweifel, geistig wie körperlich.
Vorsichtig trat die junge Dame jetzt noch näher, so nah, dass es den privaten Umkreis eines Menschen längst gestört hätte. Sie wollte testen, ob er das so wollte.
Aus großen, braunen Augen sah sie ihm in die seinen.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 9:00 pm

Domenico betrachtete wie sich die junge Frau verhielt. Sie schien seine Autorität zu spüren, was dem Kardinal selbstredend gefiel. Auch wie sie näher kam, entzückte ihn sogar. Ein neugieriges junges Ding hatte man ihm hierher gebracht. Domenico sah zu ihr hinab, strich sanft über ihr Haar, dieses flüssige Gold, welches ihn so in seinen Bann zog. Faszinierend. "Ihr besitzt einen schönen Namen Alessia." Sagte er und hob dann seinen Kelch leicht, als ob er anstoßen wollte. Dann nahm er einen Schluck und senkte den Kelch auf dem Tisch ab.

Der de' Medici erlag Alessias Schönheit und ihrer sanften Stimme. Auch wenn er der Meinung war, dass er aus anderem und besserem Holz war als viele andere Menschen, Sünder. Aber ihr Rausch bezauberte und entzückte ihn. Er war auch ein Sünder, auch wenn er es nicht zugeben wollte. Das Feuer entbrannte in seinem Leib. Vermutlich auch ob der langen Keuschheit. "Euch ist wohl bewusst, dass dieses Treffen hier nie Geschehen ist. Wenn Ihr das Geheimnis vor anderen Ohren bewahrt, aber mit mir und damit Gott teilt, so wird Eure Schuld nichtig sein. Dieses Schweigen wird Euch auch entlohnt werden. Aber lasst und nicht über Geld reden." Letzteres summte er fast.
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 9:13 pm

Alessia betrachtete ihn und ein Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht. Ja, es hätte sie wahrlich schlechter treffen können. Natürlich, er war nicht jung und vielleicht auch nicht so energetisch wie viele Freier, die sie sonst besuchten, aber es hatte etwas angenehmes, eine solche Autoritätsperson vor sich zu haben. Er strahlte Sicherheit aus und Autorität. Sie senkte geschmeichelt den Blick, als er ihren Namen kommentierte. "Grazie, cardinale." Damit sah sie wieder auf, ihm direkt in die Augen und sie legte sanft eine Hand an seine Brust, während sie trank. Manche mochten lieber das offensive, erotische, manche eher das anschmiegsame. Den Kardinal wusste sie wirklich nicht einzuschätzen. Er konnte viel mögen, wenn es ihm verboten war überhaupt Irgendetwas zu mögen. Also musste er es ihr zeigen und auf jemanden angewiesen zu sein gefiel Alessia gar nicht. Sie sah ihm in die Augen und rückte noch ein bisschen auf. Sie hörte ihm zu und nickte sofort sanft. "Nur Ihr und ich und der Herr im Himmel." flüsterte sie also und versuchte, auszutesten ob er es mochte konfrontiert zu werden. Sie trank den Wein aus, stellte ihn ab und legte beide Hände an ihn.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 9:37 pm

Domenico war fünfzig Jahre alt. Da bedeutete aber nicht, dass er alt und unbeweglich war. Tatsächlich konnte er sich sogar gut bewegen und hatte einen gewissen Hand an Bosheit in sich, wie jeder Mensch eine düstere Seite irgendwo in sich hatte. Insbesondere wenn es um Assassinen ging. Aber vor ihm war eine Kurtisane. Sie wirkte zierlich und fast wie eine Puppe. Aber irgendwie gefiel ihm das ja auch. Oh sie würde überrascht sein, wenn sie tatsächlich glaubte es würde jetzt langsam und vorsichtig vonstattengehen. Nein wenn der Kardinal schon sündete dann richtig. Er war nicht aus Stein, sein Herz war nicht aus Stein, aber manchmal schein es genauso zu wirken.
Die Berührungen der jungen Frau gefielen ihm. Es tat tatsächlich sogar gut mal etwas Kontakt zu haben. Da er selbst immer bestimmte und die Autorität immer und überall ausleben musste/konnte, war es mal eine Abwechslung zu sehen, wie sie sich bemühte ihm zu gefallen. Domenico schmunzelte leicht.
Schließlich stimmte die schöne Kurtisane auch der Vereinbarung zu und legte beide Hände an ihn. Er kam also näher, nun hatte sie ja keinen Kelch mehr in Händen, den er umwerfen hätte können. Ojeh allein die Vorstellung gefiel ihm nicht, der schöne teure Teppich, völlig mit Rotwein zerstört. Nein gut, dass dem nicht so war. Domenico legte seine Hände forschend an ihre Hüften, strich diese Formen und genoss. Die kleine Nuance war ein Gottes-Geschenk. Süß und charmant hatte sie ihn um den Verstand gebracht.
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 9:47 pm

Alessia legte also beide Hände an ihn und strich seine Brust hinab, strich über den Stoff seines Gewandes und senkte den Blick auf seinen Hals, weil seine Augen so kalt waren. Sie schluckte leicht und lehnte die Stirn an ihn, genoss das Gefühl der Hände an ihren Hüften.
Mit einem kleinen Blick auf zu ihm begann sie dann, seinen Hals zu küssen. Sie strich dabei seine Brust hinab und schloss die Augen. Gegen Abend würde sie vielleicht hier herauskommen, wenn er sie nicht länger da haben wollte. Dann käme sie vielleicht noch rechtzeitig um mit Lucia zu reden. Sie könnte sich sogar noch Zeit lassen, wenn sie vor Einbruch der Dunkelheit loszog. Je länger er sie daließ, desto teurer wurde der ganze Spaß. Es war eine schwere Entscheidung, sich festzulegen, was sie wollte- Mehr Geld oder mehr Freizeit. So war sie etwas gedankenverloren, abgedriftet, nachlässig, als sie über seine Seiten strich und die Hände dann an den Armen zu den Schultern führte, beharrlich seinen Hals küssend.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 10:12 pm

Er ließ sie machen und spielte mit. Das gefiel dem Kardinal sogar sehr. Die junge Dame hatte ihren Job drauf. So war er auch immer mehr angetan.  Domenico spürte aber diese Nachlässigkeit, was ihm zum murren brachte. Er sah sie an, strich ihr über die Wange, dann hielt er ihr Kinn, dass sie ihn ansehen musste. „Mio caro (meine Teure).. ist alles in Ordnung? Wenn Ihr nicht wollt, dann müsst Ihr das sagen.“ Dann würde es aber auch keinen Lohn geben. Und er würde sie rauswerfen. Demnach streng war auch sein Blick nun. Ohne es wirklich böse zu meinen. Es stand einer Kurtisane nicht zu jemanden abzulehnen, insbesondere nicht in seinem Rang. Demnach wünschte der Templer und Mann der Kirche sich auch ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit. Es sollte zufriedenstellend sein.
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 10:28 pm

Das Murren ließ sie etwas aufschrecken, da wurde Alessias Kinn gegriffen und sie sah aus großen Augen zu dem Mann auf, in seine Augen. Oh nein, das war gar nicht gut, wenn er das dachte würde er unzufrieden sein. Und dann gab es weniger Geld. "Nein, mitnichten, Signore." schnurrte sie also sofort und strich aufmerksam und eilig über seine Seiten.
"Ich bin doch da für Euch." summte Alessia dann und wies sich selbst an, aufmerksamer zu bleiben. Sie küsste wieder seinen Hals, voller Hingabe und strich seine Brust hinab, spielte mit seinem Hemd.
"Ihr müsst mir sagen, was Ihr wollt, damit ich Euch zufriedenstellen kann..." flüsterte sie dann und sah ihm tief in die Augen, drückte sich an ihn. Ihre Hände strichen tiefer, über die Lenden.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 10:54 pm

Dass die nun aufmerksamer und williger wurde, war gut. Es besänftigte Domenicos sonst so störrische Seele, die er in der Kirche nie völlig frei zeigen konnte. Denn das würde ungut kommen. "Dann liebt mich diese Nacht wie Euren Liebhaber." Sagte er ihr. Das forderte Leidenschaft, Liebe und Zärtlichkeit. "Ihr scheint mir einen eigenen starken Willen zu haben, zeigt mir dies doch." Domenico wollte sie so, wie sie war, nicht wie sie sich gab. Scheinheiligkeit kannte er selbst viel zu gut, als dass er das nun auch von ihr sehen wollte. Der Kardinal küsste sie auf den Mund und führte sie mit sich zu seinem großen und sehr gemütlichen Bett. "Fühlt Euch für diese Zeit gerne wie Zuhause."
Die Nachmittagssonne ging langsam gegen Ende zu und die Abendsonne zeigte sich in voller Pracht. Das hieß der Himmel wurde dunkler, das Blau zu einem leichten Rot-ton und die Schatten länger. Somit machten die Kerzen auf dem Schreibtisch einen größeren und schönen Effekt. Tänzelnde Lichter auf dem Boden und an den Wänden.
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 11:22 pm

Sie sah ihm in die Augen, hörte seine Worte. Das beruhigte auf einer gewissen Ebene, zu wissen, sich nicht verstellen zu müssen. Aber es würde nichts ändern. Würde Alessia ihr wahres Gesicht zeigen wäre sie hier heraus, ehe sie bis drei zählte. Also zeigte sie sich wilder, aber keineswegs so, wie ihre Freunde sie kannten. Alessia küsste also überzeugter, strich über seinen Körper und gab sich ihm hin. Bis die Abendsonne stieg, und dann blieb sie sogar bei ihm.
Es hatte etwas. Sie war noch komplett nackt, hatte sich neben ihn in die Kissen sinken lassen und drückte ihre gesamte Länge an seine Seite, umschlang eines seiner Beine mit dem ihren. Ihren Kopf hatte sie auf seine Brust gelegt und einen Arm auf seinen Bauch. Die Hand lag entspannt an seinen Rippen. Es gefiel Alessia so da zu liegen, noch nicht komplett allein, bei einem Mann voller Weisheit und Autorität. Sie schmunzelte. Ja, für den Abend würde sie gern noch etwas bleiben.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 11:39 pm

Diese wilde Art beglückte Domenico sichtlich. Ihre Art war erregend und sinnlich, das gefiel dem Mann. Zusammen schienen sie die Zeit sogar zu genießen. Domenico zeigte noch einmal, dass er zwar keine 20 mehr war, sich wohl aber noch gut bewegen konnte und alles andere als schwächlich war. Zumal ihm eine gute Gesundheit geschenkt wurde, wo er schwören konnte, dass das Gottes Geschenk für ihn und seine Treue war. So war er nun mal, ein Kardinal eben.
Am Ende lagen sie zusammen auf dem Bett und genossen einfach das Dasein des jeweils anderen. Ohne Bindung, ohne Verantwortung oder Zwang. Einfach ruhiges Beieinanderliegen. Es war äußerst angenehm, das musste man zugeben. Domenico sah die junge Frau dann schließlich, nach etwas Nachdenkzeit an und strich über ihre Wange um ein paar Haare aus dem Gesicht zu streichen, welche ihre Schönheit zu verstecken versuchten. „Das war sehr schön“


Zuletzt von Domenico de' Medici am 10/11/2016, 4:44 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   9/11/2016, 11:50 pm

Alessia machte ihm verständlich, dass ihr gefiel wie viel Mühe er sich gab und das war nicht einmal gespielt. Es war ein angenehmes Erlebnis, angenehm genug, dass sie bei ihm blieb. Atemlos war sie nun, ihr Herz schlug wie verrückt, sie zitterte am Leib wie Espenlaub. Aber das war es wert gewesen. Oh ja. Allein, wie sich seine Haut an ihrer anfühlte, jetzt, bei Sonnenuntergang, mit den Kerzen und dem weichen Bett... Es war traumhaft. Sie blinzelte müde als er ihre Wange berührte und sah zu ihm auf, schaffte es nicht sich zu der gestellten Abenteuerlust zu zwingen, die sie in solchen Situationen sonst an den Tag legte um noch ein bisschen Geld für ein paar mehr Stunden einzustreichen.
Erst versuchten sich die Augen auf seine Hand zu konzentrieren, dann fokussierte sie lieber auf sein Gesicht. Alessia lächelte selig, nachdenklich, zufrieden. "Si." flüsterte sie in allem Ernst und blinzelte wieder.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   10/11/2016, 12:12 am

Dass sie es ernst meinte, gefiel Domenico offenkundig. Ein schönes Gefühl was das. Nicht alleine sein. Der Kardinal strich über seinen Bart und sah sie an. Die Wangen der Kurtisane waren erröten, die Haare zerzaust. Trotzdem strahlte sie eine Schönheit aus, die Domenico unbeschreiblich fand. Vielleicht würde er darüber eine Predigt schreiben. Eine, die nicht auf das Fleischliche zu beziehen war, sondern um die Schönheit von Menschen, der Beweis warum sie ein Abbild Gottes waren.
Er trug sein Tatzenkreuz als Halskette und so ganz ohne Kleidung konnte man ein paar Narben von damaligen Angriffen sehen. Gut verheilt, dennoch waren es mehr oder minder sichtbare Striche. Die letzten Strahlen der Sonne erloschen, der Abend wurde umso gemütlicher. Ein warmes Zimmer, eine schöne Gesellschaft und Kerzenschein. Domenico könnte sogar schwören sie würde nach Rosen duften.
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   10/11/2016, 12:39 am

Alessia sah dem Mann in die Augen und lächelte sanft. So ein charmanter, älterer Herr. Es gefiel ihr. Und das zeigte sie. In der Abendsonne nahm seine Charme sogar noch zu. Neben so einem lag sie gern.
Die Kurtisane strich sanft über seine Brust, über seinen Bauch und seinen Unterleib, strich dann wieder hoch, bis zu der Kette mit dem kleinen Anhänger. Sie drehte ihn so, dass sie ihn ansehen konnte und entdeckte die Muster, die sie bereits bei einigen verschwätzten Männern gesehen hatte. "Templer..." flüsterte sie also leise. Jetzt gaben auch die Streifen auf der Haut Sinn.
Narben... Aus geraumer Vorzeit, aber Narben...
Sie sah ihm in die Augen. Ein Templer war er auch... Wow. Alessia schmiegte sich an ihn, summte zufrieden und drückte sich schnurrend wie ein Kätzchen an ihn, rieb sogar etwas an ihm, um eine noch gemütlichere und ehrwürdigere Lage an ihm einzunehmen.
Das warf alles ein völlig neues Bild auf ihn.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   10/11/2016, 4:43 am

So zufrieden war der Medici schon lange nicht mehr gewesen. Er genoss die Berührungen und blieb träge liegen. Diese Aktivität zollte ihren Tribut, die Müdigkeit. Zufrieden seufzte er und sah zu der jungen Dame hinab. Sie konnte sicher vom Alter her seine Tochter sein. Besser nicht darüber nachdenken.

Domenicos müder aber neugieriger Blick folgte der Hand der Kurtisane, die über seinen Körper strich. Als sie den Anhänger entdeckte, wandelte sich der Blick, er wurde kalt, ernst und fast so, als wäre der Kardinal nun auf Alarmbereitschaft. Die Reaktion von Alessia aber wunderte ihn fast. Sie kannte also den Orden der Templer, erkannte seine Zeichen und war damit völlig zufrieden, einen Templer neben sich zu haben. Sonst war mit dem Templerorden Angst verbunden, denn auch die Bewohner auf den Straßen wussten von dem Konflikt zwischen Templer und Assassinen.

Alessia war wohl nicht nur völlig zufrieden, sie schien es tatsächlich gut zu finden. Denn so wie sie sich darauf anschmiegte, konnte es nur das bedeuten. „Ich muss Euch also nicht sagen, dass auch diese Information verschwiegen werden muss. Andernfalls müsste man Euch mit dem Leben drohen, aber ich glaube Ihr, Alessia, seid Euch dessen bewusst.“ Sprach er die vornehme Drohung aus und ließ sie an ihn kuscheln. Der angenehm warme Körper der Kurtisane war ein schöner Kontrast gegenüber der kühlen Nachtluft von Florenz.

Selbstredend ließ er die junge Frau nun erstmal etwas beobachten, damit sie niemandem von alledem was hier passiert war und herausgefunden wurde erzählte. Aber darum würde Domenico sich erst kümmern, wenn sie sein Haus verließ. Ergo blieb ihm noch etwas Zeit, bevor er sich aus der angenehmen Position erheben musste.
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   10/11/2016, 2:23 pm

Alessia seufzte leise. Wieder so viel Schweigen, über nichts reden, vor jedem geheim halten.
Sie sah ihm dann in die Augen. "Nicht so vorsichtig, Signore." Sie betrachtete sein Gesicht. "Wer sollte denn etwas von mir erfahren?" Sie näherte sich wieder und küsste seinen Hals und seine Brust, schließlich den Anhänger, bevor sie ihn wieder ansah, halb auf ihn gelehnt ohne ihr Gewicht auf ihn zu stützen.
Ihr Blick war trotz der warmen Farbe ihrer Augen kühl und bedacht. "Ich kenne Euch und ich kenne Euren Orden." Damit setzte sie sich auf 'de Medicis Schoß, die einzige Möglichkeit, wie sie über ihm aufragen konnte. Und vermutlich die einzige, bei der die Möglichkeit bestand, dass er nicht gleich protestierte. "Ihr habt redegewandte Brüder, Signore." Eigentlich wusste Alessia gar nicht so viel über sie, aber sie hatte gerne alles im Griff. Wenn das auf Anhieb nicht klappte musste sie halt ein bisschen lügen.
Obwohl es nicht einmal eine Lüge war, nicht einmal eine Veränderung der Tatsachen, sie verschwieg es nur etwas.
Alessias müde Glieder waren wieder wach und auch ihr Kopf war aufgeregter. Der Kardinal war also Templer...
Das war ja zu interessant, Alessia war angetan von diesen Männern. Sie grinste ihn verschmitzt an.

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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   12/11/2016, 6:11 pm

Der Kardinal betrachtete die Frau einen Moment lang. Dann beschloss er zu lächeln. Die Küsse waren angenehm. Wie kleine liebevolle Zuneigungsbeweise. Aber es war auch der Job der Kurtisane die Freier zufrieden zu stellen. Selbst wenn sich Domenico niemals selbst als solch einen bezeichnen würde, nahm er doch dieselben Dienste wahr, wie diese Männer.
Als Alessia dann meinte, sie kenne ihn und seinen Orden verschwand aber sein Lächeln. Redegewandte Brüder.. nun das war sehr gefährlich. Nicht nur für den Kardinal, nein insbesondere für den ganzen Orden. Was wenn sie nicht zu einer schweigsamen Kurtisane kamen, sondern zu einer, die gerne schwätzte. Wenn diese kostbare Information dann auch noch zu Assassinen gelang, würde es ein Blutbad geben. „Waren viele Männer des Ordens bei euch. Und was haben sie gesagt?“ Fragte er, betrachtete sie ernst. „Wenn die Männer zu viel reden, dann ist das eine Sicherheitslücke.“ Erklärte der Mann noch und seufzte. „Kein Wunder, dass die Assassini uns auf den fersen sind.“
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BeitragThema: Re: Der Schein ist nicht vom Sein zu trennen   15/11/2016, 10:31 am

Alessia schmunzelte. Wie er nach Information bettelte- Das gefiel ihr. Sie stand elegant auf und suchte ihre Kleidung zusammen um allen eine gewisse Gleichgültigkeit zu geben, die den Templer noch weiter zittern lassen sollte.
"Es kommen oft reiche Männer in der Rosa Colta. Und reiche Männer... Nun, das passt doch zu irgendwem." Sie warf ihm einen Seitenblick zu. Es war durchaus nicht selten, dass die Templer reiche, bekannte Männer zu ihren Reihen zählten.
Alessia strich ihren Rock glatt und setzte sich dann wieder seitlich an das Bett des Kardinals, schlug ein Bein über. Gehen wollte sie noch nicht, nur den de' Medici in Aufregung sehen. Und es schien ihm sehr nah zu gehen, verständlich. "Nun, sie reden nicht mehr als nötig." summte sie dann und legte den Kopf schief, betrachtete das Bild des Mannes vor sich. "Machen wir eine Abmachung." Ihr Angesicht leuchtete auf, als sich die Idee in ihrem Kopf formte. "Oh ja! Ich bemühe mich nach allen Kräften, dass nichts nach außen dringt und als Gegenleistung..." Sie überlegte. "... Sagt Ihr mir eine angebrachte Gegenleitung!"

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