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 Villa Borgia

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Bauherr
And you say Rome wasn't built in a day
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BeitragThema: Villa Borgia   4/8/2017, 7:40 pm


◇--Die Villa der Familie Borgia


Eine große offene Villa, die seit Generationen der Familie Borgia gehört. Hier wohnen alle der Familie Borgia außer Rodrigo Borgia.
Sie besteht aus 3 Stockwerken mit Balkon und großem Garten. Sie ist direkt in der Nähe der Engelsburg.

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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   20/9/2017, 2:43 pm

Nach dem Gespräch mit Quintus war Cesare innerlich aufgewühlt und freute sich eigendlich nur auf ein schönes warmes Bad den er war durchgeschwitzt vom Training mit Quintus. Als er nach hause kam hörte er schon die schneidende Stimme von Rodrigo durch das Anwesen schneiden. Seine Stimme war schneidend scharf und einfach nur hart.
Cesare seufzte und dachte sich: Oh nein bitte nicht der schon wieder... Hoffendlich lässt er mich in Ruhe
Er trat in das große Wohnzimmer und sah seine Mutter welche auf einem Stuhl saß und häckelte wärend Rodrigo ihr gegenüber auf einem Stuhl saß und etwas ass. Lucrezia war nicht mit im Raum und auch seine anderen Geschwister waren nicht da. "Hoffentlich hat er sie nicht verscheucht" dachte der junge Borgia sich und besah sich seinen Vater.
"Ich grüße euch Vater und auch euch Mutter" meinte er und neigte edel den Kopf wie es sich gehörte.
Seine Mutter lächelte ihrem Sohn sanft zu. "Na du bist ja schon wieder da Cesare? Ging es heute schneller?" fragte sie ihn und sah von ihrem Hächelsachen auf.

Noch ehe er antworten konnte fiel ihm Rodrigo ins Wort und sah Cesare an. "Sohn!! Wir müssen reden! Setz dich!" schallten die schneidenen Worte in den Raum und Cesare fühlte sich augenblicklich nicht mehr wohl und wollte nur weg, trotzdem gehorchte er dem Befehl seines Vaters und lief zum Tisch und setzte sich.
Kalte Augen trafen ihn und ließen den Jungen zusammenzucken.
"Ich habe mit dir zu reden. Nicht nur das du in Florenz versagt hast NEIN jetzt fängst du auch noch an hinter meinem Rücken über mich zu reden`?! Du rebellierst gehorchst meinen Befehlen nicht und denkst du bist der Herr des Hauses?? Ist es das was du unter Treue verstehst?" polterte Rodrigo los und schlug mit der Faust auf den Tisch das er etwas Wein verschüttete.

Cesare schluckte hart und fühlte einen Klos im Hals als er seinen Vater so sprechen hörte. "Vater? Ihr werft mir Untreue und Verrat vor jedoch habe ich nichts von dem getan was ihr mir anlastet!" versuchte er sich zu verteidigen und zog sich auf seinen stuhl zurück und versuchte dem schneidendem Blick Rodrigos zu entkommen der schwer auf ihm lastete.

Rodrigo schnaubte Abfällig und sah ihn genauer an. "Sieh mich gefälligst an wenn ich mit dir rede! Es ist respektlos, denke daran wem du alles verdankst! Dein leben hier in Rom, deinen Platz als Feldherr, deinen Platz als kardinal! Und so dankst du es mir? Ich denke du hast einfach zu viel Freizeit und musst noch mehr Arbeiten bekommen! Vielleicht wird dir dein ungehorsames Verhalten dann vergehen!" bellte er sauer.

Cesare erhob sich langsam und sah ihn an. "Vater? Ich bin euch weder untreu noch respektlos euch gegenüber! Ich habe immer das getan was Ihr mir aufgetragen habt sei es in der Kaserne oder in der Kamilie, ja sogar im Kardinalskollegium tanze ich nach Eurer Pfeife reicht euch das nicht?! Ich weiß nicht was ich noch machen soll um euch gerecht zu werden ohne mir ständig euren Hass anzueignen. Jedenfalls werde ich nicht noch mehr machen! Ich mache so viel bin fast nie zuhause, ich wohne fast schon in der Kaserne das geht nicht! Und ich werde jetzt baden gehen den ich bin durchgeschwitzt und möchte mich baden!"
Mit den Worten drehte sich Cesare am Ende seiner Nerven um und lief zur Tür.

"ICH ENTSCHEIDE WANN DU GEHST CESARE BORGIA!!" bellte Rodrigo ihm nach als plötzlich die Stimme von Cesares Mutter durch den Raum Klang. "RODRIGO BORGIA!! Es reicht! Ich habe noch nie die Stimme gegen dich erhoben und werde es auch nie wieder tun aber es geht nicht wie du den Jungen behandelst! Ständig schnauzt du ihn voll behandelst ihn wie Dreck! das werde ich nicht länger dulden!"

Sichtlich verwirrt sah Rodrigo nun zu ihr und senkte dann den Kopf. Von der Mutter seiner Kinder so Feuer zu bekommen war ihm neu, das kannte er nicht. "Ich denke es ist besser wenn ich jetzt gehe!" Cesares Mutter nickte. "Ja das denke ich auch!"

Rodrigo verließ das Haus wärend cesare in der Wanne sich badete und sich sauber wusch. Er weinte wärend er seinen Körper einschäumte den die Vorwürfe seines Vaters lasteten Schwer auf auf dem jungen Borgia und machten ihn nervlich noch mehr kaputt als er sowieso schon war.
Er wusch sich sauber und stieg dann aus der Wanne und trocknete sich an und kleidete sich neu ein. Es war ja auch schon zeit und so kämmte er sich die nassen Haare und lief dann zurück zur Engelsburg. Seiner Mutter ging er gekonnt aus dem Weg. Er lief in das Zimmer von Quintus und klopfte seufzend an die Tür.


(Alles was unterstrichen ist findet in Gedanken von Cesare statt und ist deswegen unterstrichen da es kein anderer mitbekommt)
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Quintus Castano

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BeitragThema: Re: Villa Borgia   21/9/2017, 11:11 am

Mittwoch am Nachmittag, Cesare Borgia + Quintus Castano

Quintus sass an seinem Arbeitsplatz. Ein grosser Schreibtisch, der voller Dokumente, kleineren Waffen, Feder und Tinte war. Quintus war ein Kämpfer. Er mochte die Schreibarbeit nicht besonders aber sie gehörte eben dazu. Es war ohnehin ein Privileg für ihn gewesen, dass er Lesen und Schreiben lernen durfte und dieses Amt überhaupt ausführen konnte.
Als die Tür aufging, stand ein begossener kleiner Pudel mit schwarzem Haar, hängenden Schultern und einem verletzten Blick vor ihm. Quintus hob eine Augenbraue und musterte Cesare, den er in dieser Aufmachung nicht erwartet hatte.
"Streit mit den werten Eltern?", fragte er mit sanfter und ruhiger Stimme und deutete dann mit seiner Hand auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. Er kannte diese Situation schon. Rodrigo war ein kernbeissiger Monarch, der für seine Ziele alles tat und alle um sich herum mit eingebunden hatte. Cesare musste diesem Willen genauso horchen wie eine einfache Küchenmagd. "Setzt Euch."

Es tat Quintus leid, dass Cesare so litt. Jeder andere Bengel hatte mehr Freiheiten und der junge Mann, der so gebrochen in den Raum trat, war in eine Rolle gedrängt worden, die er so nie ausfüllen konnte. Der Adel konnte blind und dumm sein. Quintus sagte das aber nicht laut.
"Habt Ihr einen Befehl vergessen auszuführen, eine hochrangige Tochter verbotenerweise in Euer Bett geholt oder Euren Vater beleidigt?", fragte er und begann zu mutmassen. "Oder wars ein Bursche?", fragte er und zuckte mit den Schultern. Er kannte Cesares Vorlieben.
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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   21/9/2017, 11:53 am

Mittwoch am Nachmittag, Cesare Borgia + Quintus Castano

Cesare schlurfte zu ihm und trat vorsichtig ein und ließ sich auf dem stuhl nieder...
"Ja ich hatte wieder Streit. Vater war da und ass bei uns. Ich wollte ihn nur begrüßen aber er polterte gleich los und meinte das ich untreu wäre und ihn verraten würde." Tränen schossen in die Augen von dem jungen Römer und er schluchzte verzweifelt. "Er meinte das ich hinter seinem Rücken über ihn reden würde. Ich versuchte ihm klar zu machen das ich das so nie machen würde aber er schrie mich nur an. Ich solle überlegen wem ich alles verdanke und gefälligst dankbarer sein."

Wieder war ein schluchzer zu hören und Cesare schneuzte sich die Nase und sah ihn dann kurz an.
"Er will mir nochmehr Aufgaben geben den ich habe seiner Meinung nach zuviel Freizeit."
Hilfesuchend sah er seinen besten Freund an. "Quintus ich kann das nicht mehr! Ständig hat er nur zu nörgeln zu meckern zu schimpfen. Er bombadiert mich mit aufgaben und merkt gar nicht wie es mich kaputtmacht. Er ist so hart zu mir dabei tanze ich doch schon nach seiner Pfeife. Nicht nur hier in der Kaserne sondern auch zuhause und im Kardinalskollegium und doch ist es ihm nie genug!" wimmerte er und fühlte sich einfach so hilflos und vorallem wertlos seinem vater gegenüber.
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Quintus Castano

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BeitragThema: Re: Villa Borgia   21/9/2017, 4:30 pm

Mit einem leichten Lächeln sah er Cesare an, der auf dem Stuhl plumpste wie ein nasser Sack. Als ihm aber die Tränen über die Wangen liefen, stand Quintus auf. Er umrundete den Schreibtisch während Cesare sein Leid klagte, schluchzte und schniefte und als er vor ihm war, ging er in die Hocke und hielt ihm ein Taschentuch hin.
"In Eurem Alter ist es schwer mit Anschuldigungen und Erwartungen umgehen zu können. Manches, was man Euch sagt, wirkt beleidigend oder befehlend, ist jedoch nur eine erzieherische Massnahme um Euch vor Fehlern zu bewahren. Anderes allerdings wird Euch bewusst und mit der ganzen Härte der Abfälligkeit an den Kopf geworfen damit Ihr schwankt und zusammenbrecht.", erklärte er ruhig und sah zu ihm auf. "Ihr müsst aus dem Schatten Eures Vaters heraustreten. Macht etwas, womit Ihr Einfluss bei Euren Leuten gewinnt. Ihr müsst Euren eigenen Machtkreis erschliessen und könnt nicht auf das Erbe Eures Vaters warten. Seine Anhänger werden nicht einfach so Eure Anhänger."
Quintus konnte ihm sonst keine anderen Ratschläge geben was ihm sehr leid tat. Aber das waren keine Dinge, in die sich Quintus einzumischen hatte. Das ging nur die Reichen und Mächtigen sowie deren Erben etwas an. Und nicht Quintus, der durch eine falsche Aussage morgen bereits am Galgen hängen konnte.
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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   23/9/2017, 1:21 pm

Dankend nahm Cesare das Taschentuch von ihm und und schneuzte sich die Nase. Es ist schlimm meinte er und sah ihn dann an.
"Ja aber Vater schimpft mich aus selbst wenn ich gar nichts getan habe, manchmal denke ich das er das mit absicht macht weil er nichts zu tun hat! Und Mutter traut sich nichts dagegen zu sagen weil er gedroht ihr die Gelder zu streichen wenn sie sich für ihren Sohn einsetzt. Vorhin hat sie sich eingemischt und Vater ist wutentbrannt gegangen. Was ist wenn er uns jetzt die Gelder streicht? Dann werden wir arm, Quintus ich hab Angst ich war noch nie Arm."

Er seufzte laut und sah sich um und sah seinen langjährigen Freund an.

"Was soll ich den machen? Egal was ich mache alles mache ich falsch auch bei dem Treffen in Florenz, hach ich bin ein Versager vielleicht hat Vater wirklich recht hauchte er. Ich wünschte mir so sehr das ich einen vater habe der mich behandelt wie einen Sohn und nicht wie ein Nutzvieh kurz vor der Schlachtung. Wie soll ich den aus dem Schatten meines Vaters treten? Ich bin nur Feldherr hier wegen ihm. Ich bin im Kardinalskollegium wegen ihm. Wir sind nur wohlhabend wegen ihm."

Er seufzte schwer wärend wieder Tränen flossen, es machte den jungen Borgia furchtbar fertig wie Rodrigo mit ihm umging. Jedesmal weinte er sich bei Quintus ein und jedesmal war er die starke Schulter die ihn stützte und ihm wieder hochmalf wenn er drohte zu fallen war er da und half ihm auf. Cesare war so sehr dankbar das Quintus da war und wollte sich das Verhältniss auf keinen Fall kaputt machen den ohne ihn würde er aufjedenfall stürzen und liegen bleiben. Cesares Mutter half ihrem Sohn ebenfalls so gut sie konnte aber im Zweifelsfall stand sie zu Rodrigo und nicht zu Cesare und für Rodrigo war Cesare der Versager der Familie und das ließ er den jungen so oft wie möglich spüren.
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   24/9/2017, 8:49 am

"Habt Ihr gewusst, dass man eines Tages zu dem wird, was die anderen in einem sehen?", fragte er ihn. "Und dass es die Möglichkeit gibt, eines Tages der zu sein, den man sein will?", lächelte er ihn an. "Je öfter Ihr darüber aufregt und enttäuscht seid, dass man Euch einen Versager oder das schwarze Schaf der Familie nennt, desto glaubwürdiger erscheint dieser Titel auch, nicht wahr? Aber Ihr seid Cesare. Ihr seid, wer Ihr sein wollt. Und das hat nichts mit der Ausübung Eurer Tätigkeit oder Eurer Herkunft zu tun. Die Schreibarbeit ist nichts, was ich gerne mache. Und wer mich kennt, weiss das sehr gut. Einige ziehen mich auf und sagen, ich sei ein Faulpelz oder sehr bequem.", lachte er leise. "Aber die Dienstpläne unterliegen auch nach diesen Aussagen immer noch mir. Ich teile diese Esel, die mich aufziehen wollen, ein. Mir haben sie ihren sicheren Dienst zu verdanken.", sagte er und zwinkerte. "Ich bin also kein bequemer Faulpelz geworden nur weil sie mir das sagen. Ich bin pflichtbewusst und komme nie zu spät. Und so müsst Ihr Euch ebenfalls sehen. Man nennt Euch einen Versager aber deshalb habt Ihr doch nicht versagt. Ihr geht eben andere Wege."
Quintus sah ihn lange an. Dann erhob er sich, nahm ein Stück Papier und zeichnete eine Zahl darauf. Das Papier legte er vor Cesare und sich auf den Boden.
"Für Euch ist diese Zahl die neun. Für mich es eine sechs.", erklärte er und drehte das Papier. "Jetzt ist es für Euch die sechs und für mich die neun. Egal, was wir behaupten, welche Zahl es ist, wir haben beide recht. Es kommt nur darauf an aus welcher Perspektive man darauf blickt. Und so ist es mit allem im Leben."

Quintus konnte schlichtweg nichts schlechtes über Rodrigo sagen. Er hing an seinem Leben und er wollte sich keine mächtigen Feinde machen. Dennoch tat ihm Cesare sehr leid. Die Mutter, ein schwaches Geschlecht, war nichts als eine hübsche Puppe in dieser Familie. Die Kinder von Rodrigo waren allesamt die Komplizen ihres Vaters und entweder kamen sie damit irgendwie klar oder eben nicht. Dennoch glaubte Quintus nicht daran, dass Rodrigo eines seiner Kinder beim Untergang zusehen würde.
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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   24/9/2017, 1:04 pm

langsam trocknete Cesare seine Tränen und lauschte seinem treuen Freund. "Nein, das habe ich nicht gewusst. ich weiß ja was ich will. Vater brauch einen von uns Borgia der der neue Herzog von Gandia werden soll. Und zur Auswahl stehen nur ich oder mein Bruder Juan. Und ich will und werde der neue Herzog werden auch wenn ich mir nicht sicher bin ob ich dafür bereit bin. Aber Juan bekommt alles. Er ist eben Vaters Liebling. Das war er schon immer und das wird er auch immer sein!"
Wütend schnaufte Cesare auf.
Als Quintus den zettel mit der Zahl schrieb sah er intressiert hin und nickte dann... "Ja du hast recht. Ich bin meines eigenes Glückes Schmied und solange ich nicht etwas ändere tut es keiner.

Gestärkt und ermutigt sah er seinen langjährigen Freund an. "Wo kann ich am besten anfangen Quintus?"
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   25/9/2017, 10:31 am

"Zuerst einmal solltet Ihr Euch unter Euren Untergebenen Freunde machen. Brüllt sie nicht an. Verlangt nicht mehr als was Ihr selbst zu geben bereit seid. Erwartet keine Höchstleistungen wenn Ihr selbst nur auf Eurem Pferd sitzt. Behandelt Soldaten, die Euch direkt zu sprechen wünschen, wie Freunde. Habt ein Ohr und ein Auge auf Eure Diener. Seid Ihnen Vorgesetzter, Befehlshaber und Freund zugleich. Ändert Euren Umgangston, ändert Euren Willen. Nicht immer ist es sinnvoll, die eigene Idee kraftvoll durchzusetzen. Besprecht sie mit mir. Ich bin Leutnant, Cesare, und ich gehe mit meinen Leuten kameradschaftlich um. Und ich bin Euer Vertrauter. Indem Ihr Befehle an meine Männer erteilt und mich daneben zusehen lasst, untergrabt Ihr meine Autorität und macht mich lächerlich vor meinen Männern. Ihr tut also eigentlich das gleiche wie Euer Vater. In Zukunft sprecht mit mir wenn Ihr das Gefühl habt, die Soldaten sollen marschieren gehen. Haltet die Hierarchie ein so wie es Eure Untergebenen auch tun. Das ist ein erster und ein einfacher Schritt. Allerdings mit einer grossen Wirkung.", erklärte er und stand wieder auf.

"Vergleicht Euch nicht mit Juan. Ihr seid nicht Juan. Und wenn er der erklärte Liebling Eures Vaters ist, dann ist das eben so. Daran ändern Eure Tränen auch nichts.", sagte er weiter und sah ihn an. "Akzeptiert es, Cesare. Es gibt weitaus schlimmeres als der zweite Lieblingssohn zu sein.", sagte er und lächelte dabei auf.
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   5/10/2017, 10:01 am

Ruhig lauschte er seinen Worten und nickte anschließend. "Ja du hast recht Quintus, Es war falsch. Aber ich werde mir in Zukunft Mühe geben es besser zu machen. Den ich will nicht mit einem Dolch im Rücken enden, Obwohl ich mir vorstellen kann das das einer auch nur versuchen würde zu wagen", meinte er ruhig und lächelte seinen Freund an. "Quintus was haltet ihr davon wenn ihr heute abend zu mir kommt und mit meiner Familie zusammen speist? Es gibt herzhaftes Rinderfilet mit Kartoffeln und Gemüse? Ihr seit nicht nur mein leutnant sondern auch mein langer Freund ich ich wünsche das ihr heute abend mein Gast seit nicht als mein Leutnant sondern als mein Freund und Gast."
Aufmunternt sah er ihn an und lächelte dabei. Das Gespräch mit seinem Vater hatte er dabei schon lange wieder vergessen.
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   5/10/2017, 10:21 am

Quintus setzte sich etwas aufrecht hin nachdem er zu seinem Platz zurückgekehrt war. Ein Abendessen bei den Borgias konnte er unmöglich ablehnen. Es wäre unhöflich gewesen. Doch Lust hatte er keine. Er würde als Gast dort sein und sich wohl anhören müssen, was Rodrigo über seinen Sprössling dachte. Oder er wurde ausgefragt. Oder aber er wurde zur Gestalt, an deren Seiten jeder riss weil man Quintus für sich selbst beanspruchen wollte. Dennoch wollte er Cesare keine Absage erteilen. Schliesslich tat ihm der junge Mann auch leid wenn er sich vorstellte, wie dieser den Tränen nahe am Tisch mit seinen Eltern sass.
"Ich freue mich Euer Gast sein zu dürfen.", lächelte er schliesslich. Rinderfilet hörte sich wunderbar an. Als Beilage gab es natürlich Brot. Denn Kartoffeln wurden erst um etwa 1565 eingeführt nachdem Kolumbus 1492 behauptet hatte, er allein hätte Amerika entdeckt, und die ersten Eroberungszüge Kartoffeln mit nach Europa brachten. Und da waren sie noch kein Exportschlager und die Leute assen sie auch nicht sofort. Schliesslich war es eine exotische Pflanze.
"Um welche Zeit soll ich bei Euch erscheinen? Ich kann hier frühestens um 6 Uhr weg. Gebt mir eine Stunde um mich umziehen zu können. Auch muss ich meiner Frau Bescheid geben, dass ich heute auswärts essen werde."
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   5/10/2017, 10:32 am

Cesare nickte ihm freudig zu... "Oh ja Natürlich, das hatte ich schon wieder ganz vergessen" sagte er und lachte dabei leicht.
Quintus war nicht wie Cesare das er kommen und gehen konnte wie er wollte wann immer er Lust hatte. Das war eben der Vorteil bei cesare was ihm vieles leichter machte. Er konnte tun und lassen was er wollte und wann er es wollte.
"Nun dann freue ich mich wenn ich euch zur 8ten Stunde bei uns empfangen darf".
Cesare freute sich wirklich das Quintus nicht abgelehnt hatte den so sah sein Freund mal wie es bei den Borgia abging. Sollte aber Rodrigo anfangen ihn auszuquetschen würde cesare dazwischen gehen den Quintus war Cesares Gast nicht Rodrigos.
"Nun gut nun erklärt mir mal das Prinzip der Dienstpläne" sagte er und sah zu ihm den er hatte es Quintus versprochen das er es sich anhören würde.
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   6/10/2017, 10:45 pm

"Ich werde pünktlich sein.", antwortete er in ruhigem und dankbaren Ton und nickte Cesare leicht zu. Auf das Essen selbst freute er sich natürlich. Allerdings hing der Zwischenfall zwischen Cesare und Rodrigo noch in der Luft, da Cesare davon erzählt hatte und ziemlich erschöpft gewirkt hatte. Einmischen würde sich Quintus in die Streitigkeiten nicht und wenn es ausarten sollte, würde er eine Möglichkeit finden, sich höflich verabschieden zu können.

Dann nickte er Cesare zu. "Natürlich.", sagte er und rutschte an den Schreibtisch heran und reichte Cesare die Dienstpläne. Er erklärte ihm warum er was aufgelistet hatte, wie er Entscheidungen über die Einteilung der Männer traf und wie er den Männern ihre Aufgabengebiete zuteilte. Das erforderte eine grosse Organisation und Einblick in die Welt der Armee.
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BeitragThema: Re: Villa Borgia   7/10/2017, 9:15 am

Die zeit verging und cesare lauschte seinen Worten. Er verstand was Quintus ihm sagen wollte aber wenn Cesare erlich war intressierte es ihn nicht im geringsten. Die Männer hatten zu hören was gesagt wurde nicht mehr und nicht weniger. Als die Turmuhr 5x Schlug erhob er sich von seinem Stuhl und nickte Quintus zu. "Nun danke für deine Erleuterung der Dienstpläne!" meinte er und lächelte leicht. "Aber ich hoffe du verzeihst mir das ich nun gehen werde. Ich muss mich auch noch vorbereiten und nochmal mit Mutter sprechen!" Er nickte ihm zu und verließ dann den Raum und lief schweigend durch die Engelsburg zu dem Wohnsitz der Borgia und betrat das Haus. Er musste sich noch vorbereiten für das Abendessen.

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BeitragThema: Re: Villa Borgia   31/10/2017, 10:48 am

Kommt aus Villa Borgia 1 Stock
Samstag 10.April.

Es war ein schöner Aprilmorgen, die Sonne schien und die Vögel sangen ihre Lieder als sich cesare fertig machte. Er wusch sich und kleidete sich dann an. Aber nicht seine Rüstung wie immer sondern seine Kardinalssachen. Er ging zum Frühstück mit seiner Familie und genoss die Ruhe. Als es fertig war gab er den Befehl sein Pferd zu satteln. Er lief in das Zimmer seines vaters und nahm die Depesche die er abgeben sollte in Empfang und auch die Regeln die sein Vater ihm auftrug wie er sich zu verhalten hatte. Nachdem das fertig war verneigte er sich und lief dann nach unten und verabschiedete sich von seiner Mutter und steckte das Gold für die Unterkunft weg.
Anschließend lief er zum Stall wo er auf Quintus wartete wärend er dem Stallburschen dabei zusam wie er sein Pferd sattelte mit edlem Zaumzeug und Sattel den als Kardinal konnte er nicht wie ein Feldherr reiten sondern musste edel gekleidet sein wie auch sein Pferd. Das pferd aber nickte mit dem Kopf als der Stallbursche es auftrensen wollte was den jungen Borgia auflachen ließ. Dann wittmete er sich wieder dem Tor wo er Quintus und seine Wächter erwartete.

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